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Die kaiserlichen Finanzen in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts (1556-1576)

The imperial finance (1556-1576)

Friedrich Edelmayer (ORCID: 0000-0003-3179-8601)
  • Grant-DOI 10.55776/P13541
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.1999
  • Projektende 31.08.2002
  • Bewilligungssumme 100.758 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    FINANZEN, KAISER, 16. JAHRHUNDERT, STAATSBILDUNG

Abstract Endbericht

Das Projekt "Die kaiserlichen Finanzen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1556-1576)" beschäftigt sich im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation zwischen Wissenschaftlern der Universitäten Wien und Passau erstmalig umfassend mit den finanziellen Ressourcen der habsburgischen Kaiser im 16. Jahrhundert. Der Forschungszeitraum wird begrenzt von der Teilung des Erbes Karls V. zwischen einer spanischen und einer österreichischen Linie, der beginnend mit Ferdinand I. schließlich dauerhaft die Nachfolge im Kaisertum zufällt, und dem Ende der Herrschaft Kaiser Maximilians II. Das Projekt beinhaltet Forschungen auf den Ebenen der österreichischen Landesgeschichte und der Geschichte der übrigen ehemaligen habsburgischen Territorien ebenso wie zur Reichsgeschichte und zur europäischen Geschichte. Vor dem Hintergrund des in der modernen Geschichtswissenschaft betonten engen Zusammenhangs von frühmoderner Staatsbildung und öffentlichen Finanzen soll die finanzpolitische Dimension der habsburgischen Herrschaft in Österreich und den Ländern der Böhmischen Krone, besonders das Verhältnis von landesherrlichen und ständischen Finanzen untersucht werden. Neben dieser territorialstaatlichen Perspektive werden die finanzpolitischen Beziehungen zwischen Kaiser und Reich ebenso Gegenstand der Untersuchung sein, wie die zwischen dem Kaiser und dem mit ihm dynastisch eng verbundenen hegemonialen spanischen Königtum. Weiters wird nach dem von den Kaisern beanspruchten internationalen Kapitalverkehr und den diesen mitbestimmenden kaiserlichen Finanziers gefragt werden. Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses stehen dabei die behördliche Finanzorganisation am Kaiserhof, die Zusammensetzung und der Umfang der kaiserlichen Finanzen und der Zusammenhang zwischen verfügbaren Finanzmitteln und dem politischen Handlungsspielraum der Kaiser auf territorialstaatlicher Ebene ebenso wie gegenüber dem Reich und im Rahmen des europäischen Mächtesystems, sowie die aus diesen Zwängen resultierende Finanzpolitik der Kaiser.

Gegenstand des Forschungsprojekts waren die materiellen Herrschaftsgrundlagen der ersten habsburgisch- österreichischen Kaiser der Neuzeit. Der Untersuchungszeitraum des Projekts wurde begrenzt von der Teilung des Gesamtreichs Karls V. zwischen der spanischen und österreichischen Linie der Casa de Austria in den Jahren 1556-1558, in denen die Entscheidung zugunsten eines "österreichischen" Kaisertums in der Person Ferdinands I. fiel, und dem Ende der Herrschaft Kaiser Maximilians II. Aufgrund der sich in der Person des Kaisers vereinenden unterschiedlichsten Herrschaftsebenen - so waren Ferdinand I. und Maximilian II. neben ihrer Funktion als Kaiser des Heiligen Römischen Reichs auch noch Könige von Böhmen und Ungarn, Erzherzöge von Österreich oder Grafen von Tirol, um hier nur die wichtigsten Titel zu nennen - beinhaltete das Projekt Forschungen zur österreichischen, böhmischen und ungarischen Geschichte ebenso wie zur Reichsgeschichte. Die engen Beziehungen zum spanischen König, die über die Grenzen des Reichs hinaus gehenden politischen Interessen und Aktionen der beiden Kaiser, wie zum Beispiel die finanziell aufwendigen Bemühungen um die polnische Königskrone, und die Verbindungen mit zahlreichen "internationalen" Kaufleuten und Bankiers machten darüber hinaus den europäischen Kontext des Themas aus. Vor dem Hintergrund des in der modernen Geschichtswissenschaft betonten engen Zusammenhangs von frühmoderner Staatsbildung und öffentlichen Finanzen wurden die finanzpolitische Dimension der habsburgischen Herrschaft in Österreich und in den Ländern der Böhmischen und Ungarischen Krone sowie das Verhältnis von landesherrlichen und ständischen Finanzen untersucht. Neben dieser territorialstaatlichen Perspektive waren die finanzpolitischen Beziehungen zwischen Kaiser und Reich ebenso Gegenstand der Untersuchung wie die zwischen dem Kaiser und dem mit ihm dynastisch eng verbundenen hegemonialen spanischen Königtum. Weiters wurde nach dem von den Kaisern beanspruchten internationalen Kapitalverkehr, dem Geld- und Finanzmarkt und den diesen mitbestimmenden kaiserlichen Finanziers gefragt. Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses standen dabei die behördliche Finanzorganisation am Kaiserhof, die Zusammensetzung und der Umfang der kaiserlichen Finanzen und der Zusammenhang zwischen verfügbaren Finanzmitteln und dem politischen Handlungsspielraum der Kaiser sowie die aus diesen Zwängen resultierende Finanzpolitik der kaiserlichen Regierung. Dies gilt für die territorialstaatliche Ebene ebenso wie für das Reich und im Rahmen des europäischen Mächtesystems.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Maximilian Lanzinner, Universität Bonn , assoziierte:r Forschungspartner:in

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