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Gene, die durch alpha-CD2 Stimulation induziert werden

Identification of alphaCD2 stimulation induced genes in human T-lymphocytes by representational difference analysis

Raute Sunder-Plaßmann (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P13713
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.1999
  • Projektende 30.09.2001
  • Bewilligungssumme 128.866 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    CD2, T-LYMPHOZYTEN, RDA, GENEXPRESSION, AKTIVIERUNG

Abstract Endbericht

T Zellen spielen eine wichtige Rolle in der zellulären Immunantwort. Wie aber der genaue Signalweg von der T Zell Oberfläche zum Zellkern abläuft und in weiterer Folge zur Protein Expression und schließlich zur T Zell Effektor Funktion führt, ist immer noch nicht vollständig geklärt. Einen wesentlichen Schritt in diese Richtung stellt die Identifizierung aktivierungsspezifischer Genexpressionsmuster dar. Um eine T Zelle optimal zu aktivieren, sind mindestens zwei Signale nötig: Aktivierung über den T Zell Rezeptor und kostimulatorische Moleküle, wie zum Beispiel CD2, welche die antigenspezifische Immunantwort verstärken bzw modofizieren. Daher ist es von besonderem Interesse, Gene, die spezifisch durch CD2 induziert werden, zu identifizieren und zu charakterisieren. Mit Hilfe der RDA (representational difference analysis) planen wir diese Gene zu identifizieren, um potentielle Angriffspunkte für eine Immuntherapie zu finden, die bei Patienten mit hyperreaktiver Immunantwort, wie z.B. bei Autoimmunerkrankungen oder im. Rahmen von Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantationen, eingesetzt werden könnten.

CD2, ein T Zell Oberflächen Molekül, ist an initialen Zellkontaktvorgängen beteiligt und erleichtert die durch T Zell Rezeptor Stimulierung induzierte T Zell Aktivierung. Zu den weiteren Funktionen von CD2 zählen die Hemmung der Apoptose, die Regulation der Anergie, sowie die Beteiligung an der postiven Selektion im Thymus. CD2 liefert also Kostimulatorische Signale, die für eine optimale T Zell Antwort benötigt werden. Eine Modulierung dieser Signale (experimentell bereits mit anti CD2 Anitikörpern oder CD58/IgG Fusionsproteinen erprobt) könnte therapeutisch verwendet werden, um eine maximale T Zell Antwort zu verhindern oder bereits aktivierte T Lymphozyten im Rahmen vom Autoimmunerkrankungen oder Abstoßungsreaktionen nach Transplantationen zu regulieren. Um neue immunsuppressive Strategien basierend auf spezifischen T Zell Effektorfunktionen entwickeln zu können, ist es erforderlich, die molekularen Ereignisse, die im Anschluß an eine CD2 Stimulierung in T Lymphozyten stattfinden, zu verstehen und die Gene zu bestimmen, die für T Zell Aktivierung, Wachstum und Überleben erforderlich sind. In unserer Studie `Identification of aCD2 stimulation induced genes in human T cells by representational difference analysis` haben wir begonnen, solche Gene zu identifizieren. In weiterer Folge werden wir die Expression einzelner dieser Gene in T Lymphozyten hemmen und T Zell Aktivierungsvorgänge unter diesen Bedingungen untersuchen um neue Möglichkeiten, die T Zell Funktion zu modulieren, zu evaluieren.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

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