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Stratigraphische Simulation in neogenen Becken, Österreich.

Stratigraphic simulation in Neogene basins of Austria: the influence of synsedimentary tectonics on stratigraphic sequences.

Michael Wagreich (ORCID: 0000-0002-8828-0857)
  • Grant-DOI 10.55776/P13740
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.1999
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 76.050 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    COMPUTER SIMULATION, SEDIMENTARY BASINS, SEQUENCE STRATIGRAPHY, NEOGENE, GEODYNAMICS, SYNSEDIMENTARY TECTONICS

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 13740Stratigraphische Simulation in neogenen Becken, ÖsterreichMichael WAGREICH28.06.1999 Das Forschungsthema des Projektes ist die Computer-Simulation der stratigraphischen und sedimentologischen Entwicklung neogener miozäner Sedimentbecken in Österreich. Ziel des Projektes ist die Quantifizierung der die Ablagerungen kontrollierenden Faktoren wie tektonischer Bewegungen, Sedimentzufuhr und Meeresspiegelschwankungen. Die Modellierung stratigraphischer Sequenzen bildet ein wichtiges Werkzeug für die Interpretation des komplexen Zusammenspiels zwischen Meeresspiegelschwankungen und Tektonik bei der Bildung stratigraphischer Geometrien in der Füllung sedimentarer Becken. Modellierungen geben die Möglichkeit, die steuernden Faktoren von Sedimentation und Schichtgeometrien, wie etwa Sedimentvolumen und Sedimenttyp, Absenkung, Kompaktion, Sedimentauflast und Erosionsraten, zu quantifizieren. Von speziellem Interesse ist dabei die Auswirkung von geodynamischen Ereignissen, z.B. synsedimentärer Tektonik und lokaler und regionaler Beckenabsenkung und Heraushebung. Die Simulationen werden mit Standard-Programmpaketen PHIL und SEDPACK durchgeführt. Das Projekt konzentriert sich auf einzelne Fallbeispiele und Zeitschnitte, in denen eine möglichst gute sedimentologische und stratigraphische Datenbasis vorhanden ist. Diese Fallstudien umfassen unter anderem das Miozän des Wiener Beckens, vor allem das Gebiet um das Matzener Ölfeld, intramontane Becken am Mur-Mürz- Störungssystem wie etwa das Fohnsdorfer Becken, das Gebiet Köflach-Voitsberg im steirischen Becken mit nichtmarinen, kohleführenden Sedimenten, und Teile des Molasse-Vorlandbeckens, wo der Einfluß alpiner Tektonik und der Heraushebung der Ostalpen auf die Sedimentgeometrien untersucht werden sollen. Allen Beispielen gemeinsam ist der Einfluß synsedimentärer Tektonik auf das Ablagerungsgeschehen. Methodisch ist eine möglichst genaue Faziesanalyse und Milieuinterpretation notwendig, die einerseits durch sedimentologische Untersuchungen wie Profilaufnahmen und Korngrößenanalysen gestützt wird, andererseits auf die Untersuchungen von Fossilvergesellschaftungen aufbaut. Das Projekt ist Teil des Projektbündels "Changes in Eastern Alpine Miocene Ecosystems and their Geodynamic Control".

Das Thema des Projektes war die Computer-Simulation von Sedimentgeometrien neogener (ca. 18 - 7 Mio. J.) Sedimentbecken in Österreich, mit dem Ziel zu einer Quantifizierung der die Ablagerungen kontrollierenden Faktoren wie tektonischer Bewegungen, Sedimentzufuhr und Meeresspiegelschwankungen zu gelangen. Neue Beckenmodelle wurden für das zentrale Wiener Becken und das Fohnsdorfer Becken aufgestellt. Die Rolle von fossilen Störungsbewegungen für die Entwicklung des Wiener Beckens wurde erstmals quantifiziert. Ein neues Modellierprogramm (WinGeol/SedTec von R. Faber) wurde erfolgreich entwickelt und kann sowohl für wissenschaftliche Beckenanalysen als auch bei der Erdölsuche angewandt werden. Die Modellierung stratigraphischer Sequenzen bildet ein wichtiges Werkzeug für die Interpretation der wesentlichen Mechanismen der Bildung von Sedimentbecken und bietet die Möglichkeit Sedimentation zu quantifizieren. Von speziellem Interesse war dabei die Auswirkung von geodynamischen Ereignissen, die Beckenabsenkungen und Hebungen verursachen. Das Projekt konzentriert sich auf einzelne Fallbeispiele im Wiener Becken und dem Fohnsdorfer Becken, und ähnliche Becken in der Steiermark und Kärnten. Den Simulationen im Wiener Becken lagen industrielle Daten der OMV zugrunde. Allen Beispielen gemeinsam ist der Einfluß tektonischer Deformation auf das Ablagerungsgeschehen. Die Datierung lithologischer Einheiten wurde durch Messungen von Strontiumisotopenverhältnissen unterstützt, die mit Standardkurven verglichen wurden. Das neu entwicklete Modellierprogramm WinGeol/SedTec simuliert Erosion und Sedimentation in Abhängigkeit von Topography, Tektonik, Lithologie und Meeresspiegel. Es basiert auf einer Zellenmatrix und kann Sedimentation während tektonischer Bewegungen simulieren. Das Projekt war Teil des Projektbündels "Changes in Eastern Alpine Miocene Ecosystems and their Geodynamic Control".

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Joachim Kuhlemann, Eberhard-Karls-Universität Tübingen - Deutschland
  • Wolfgang Frisch, Eberhard-Karls-Universität Tübingen - Deutschland
  • Hilmar Von Eynatten, Georg-August-Universität Göttingen - Deutschland
  • Michal Kovac, Comenius University Bratislava - Slowakei
  • Slavomir Nehyba, Mendel University Brno - Tschechien

Research Output

  • 75 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel Cyclostratigraphic dating in the Lower Badenian (Middle Miocene) of the Vienna Basin (Austria): the Baden-Sooss core
    DOI 10.1007/s00531-007-0287-7
    Typ Journal Article
    Autor Hohenegger J
    Journal International Journal of Earth Sciences
    Seiten 915-930
  • 2004
    Titel StratDraw: automatic generation of stratigraphic sections from tabulated field data
    DOI 10.1016/j.cageo.2004.05.004
    Typ Journal Article
    Autor Hoelzel M
    Journal Computers & Geosciences
    Seiten 785-789
  • 2011
    Titel Time calibration of sedimentary sections based on insolation cycles using combined cross-correlation: dating the gone Badenian stratotype (Middle Miocene, Paratethys, Vienna Basin, Austria) as an example
    DOI 10.1007/s00531-011-0658-y
    Typ Journal Article
    Autor Hohenegger J
    Journal International Journal of Earth Sciences
    Seiten 339-349

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