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Immunpathologie und Artherosklerose

Immunopathology and artherosclerosis

Georg Wick (ORCID: 0000-0001-7575-7663)
  • Grant-DOI 10.55776/P14741
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2001
  • Projektende 31.12.2004
  • Bewilligungssumme 386.780 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    ARTHEROSCLEROSIS, HEAT SHOCK PROTEIN, AUTOIMMUNITY, SIGNAL TRANSDUCTION, STRESS PROTEIN, AGING

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14741 Immunpathologie der Atherosklerose Georg WICK 27.11.2000 Während der letzten Jahre haben wir, basierend auf tierexperimentellen Daten und Ergebnissen von Untersuchungen bei Menschen und in Versuchstieren, ein neues "autoimmunologisches" Konzept für die Entstehung der Atherosklerose entwickelt. Im Prinzip besagt dieses Konzept, dass es im Fall des Einwirkens von klassischen Atherosklerose-Risikofaktoren auf das arterielle Endothel zur Expression des Stressproteins Hitzeschockprotein 60 (HSP60) kommt, und dass dann präexistente humorale und zelluläre Immunreaktionen gegen mikrobielles HSP60 mit humanem HSP60 kreuzreagieren. Auf diese Weise kommt es über sogenanntes "antigenes Mimikry" zu einer Art "Verwechslungsreaktion", einer Autoimmunreaktion, die zum frühesten entzündlichem Stadium der Atherosklerose führt. Hitzeschockproteine mit einem Molekulargewicht von 60 kD sind phylogenetisch hoch konserviert, d.h. es besteht beispielsweise zwischen dem HSP65 von Mycobacterium tuberculosis und menschlichem HSP60 eine ca. 55%ige Homologie auf DNA- und Proteinebene. Nach unserem Konzept müssen wir also für die Einwirkung von Stressfaktoren (hoher Blutdruck, Inhaltsstoffe des Zigarettenrauchs, hoher Serumcholesterinspiegel, mikrobielle Toxine, etc.), die zur Expression von HSP60 in Endothelzellen führen, insofern durch die Gefahr einer Kreuzreaktion "bezahlen", als sich unsere schützende Immunität gegen mikrobielles HSP60, nun auch gegen das Endothel unserer eigenen, gestressten Arterien, richtet. Wir konnten zeigen, dass an jenen Stellen des arteriellen Gefässbaums, die einem besonders starken hämodynamischen (turbulenten) Stress ausgesetzt sind (z.B. Aortenbogen oder Verzweigung gr6sserer Gefdsse) schon bei Kindern in der Intima Infiltrate von mononukledren Zellen geftmden werden k6nnen, die wir als vaskulär assoziiertes lymphatisches Gewebe (VALT) bezeichnet haben. An jenen Stellen kommt es - wie wir zeigen konnten aufgrund der Vorbelastung durch die erwähnten mechanischen Stressfaktoren in Form des arteriellen Blutdrucks - zuerst zu entzündlichen Reaktionen im innersten Abschnitt der Arterien, der Intima. Beim Versuchstier konnten wir zeigen, dass die Lymphozyten in derartigen frühen atherosklerotischen Läsionen vorzugsweise mit HSP60 reagieren. Zusätzlich kommt es in der Zirkulation zum Auftreten von anti-HSP60 Antikörpern. Eine Immunisierung von Kaninchen oder Mäusen mit bakteriellem HSP60 führt zum Auftreten atherosklerotischer Läsionen bei diesen Tieren, die durch eine zusätzliche Erhöhung des Cholesterinspiegels im Blut noch signifikant verstärkt werden können. Im Rahmen der Mitarbeit bei einer nun schon seit zehn Jahren laufenden longitudinalen Atherosklerose-Präventionsstudie beim Menschen (der sogenannten "Bruneck Studie") fanden wir, dass die Titer von Antikörpern gegen bakterielles HSP60 signifikant mit dem Vorhandensein von sonographisch nachweisbaren atherosklerotischen Läsionen in der Halsschlagader assoziiert sind. Wir fanden weiters, dass die Immunreaktion gegen HSP60 wahrscheinlich der gemeinsame Denominator für die zahlreichen im Zusammenhang mit der Atherosklerose in der Literatur erwähnten Infektionserreger (z.B. Chlamydien) darstellt. Dafür sprechen auch unsere jüngsten Daten, die zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Atherosklerose zu entwickeln, mit der gesamten "infektiösen Belastung" eines Menschen zunimmt. Zusammenfassend kommt es bei der Entstehung der Atherosklerose also zunächst zum Auftreten eines frühen entzündlichen Infiltrats, wem bereits präexistenten humoralen oder zellulären Immunreaktionen gegen mikrobielles HSP60 das entsprechende menschliche HSP60 an der Oberfläche von gestressten Endothelzellen in geeigneter Weise präsentiert wird. Das vorliegende Projekt soll nun folgende Hauptfragen k1ären: 1. Untersuchungen beim Versuchstier: Mittels unseres immunologischen Modells für die Entstehung der Atherosklerose, das inzwischen auch bei der Maus etabliert werden konnte, soll die Frage geklärt werden, ob HSP60-reaktive T Zellen oder Antikörper die Erkrankung in Gang setzen. Es soll weiters untersucht werden, ob die Atherosklerose durch immunsuppressive Mechanismen oder die Induktion einer Immuntoleranz gegen HSP60 verhindert bzw. verbessert werden kann. 2. Untersuchungen beim Menschen: Nachdem eine Assoziation der Atherosklerose mit humoralen Antikörpern gegen HSP60 bereits gezeigt worden ist, soll in den jetzigen Untersuchungen das Schwergewicht auf die Erforschung der zellulären Immunreaktion gegen dieses Antigen im Rahmen der "Bruneck Studie" gelegt werden. 3. Untersuchungen in Zellkulturen: Ein wesentlicher Faktor der Entstehung der Atherosklerose ist die Tatsache, dass Arterien höherem Blutdruck als Venen ausgesetzt sind. Wir werden daher die "Sensoren" von Endothelzellen für mechanischen (Scher-) Stress sowie die so ingang gesetzten Signaltransduktionsmechanismen identifizieren.

Atherosklerose ist in den industrialisierten Ländern - und so auch in Österreich - bekanntlich die Todesursache Nummer eins. Die Krankheit manifestiert sich in einer Verdickung und Verhärtung (Sklerose) der Arterien, im Auftreten von fettreichen Vorwölbungen an deren Innenwand (Fettstreifen, Engl. fatty streaks) und schließlich noch weiter fortgeschrittenen, oft geschwürartig aufgebrochenen und sogar verkalkten Herden, sog. atherosklerotischen Plaques. Die Folge dieser Veränderungen sind Gefäßverengungen mit Anlagerung von Blutgerinnseln an die Gefäßwand und schließlich deren vollständigem Verschluss mit den bekannten Folgen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen in den Beinen (sog. Schaufensterkrankheit), etc. Obwohl diese Veränderungen erst im späteren Lebensalter klinisch manifest werden und die Atherosklerose daher zu den altersabhängigen Krankheiten zählt, ist es seit vielen Jahren klar, dass die Erkrankung schon früh im Leben beginnt. Das Interesse der Arbeitsgruppe von G.Wick in der Sektion für Experimentelle Pathophysiologie und Immunologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, Österreich, konzentriert sich in erster Linie auf diese frühesten Stadien der Atherosklerose. Das Ziel der Arbeitsgruppe ist es, herauszufinden, welches wirklich die ersten krankheitserzeugenden (pathogenetischen) Prozesse bei dieser Erkrankung sind. Während der letzten 20 Jahre wurde es klar, dass ganz am Anfang des Krankheitsprozesses in der Wand der betroffenen Arterien entzündliche, durch die Einwanderung von Zellen des Immunsystems bedingte Prozesse stehen. Das Hauptziel des vorliegenden Projekts war es, herauszufinden, warum und wann im Laufe des Lebens dieser Entzündungsprozess beginnt. Dabei konnte die unerwartete und alle bisherigen Dogmen bezüglich der Entstehung der Atherosklerose entkräftende Beobachtung gemacht werden, dass dieses erste Stadium der Erkrankung in einem Angriff des Immunsystems auf die körpereigenen, die Arterien auskleidenden Zellen (sogenannte Endothelzellen) besteht. Man bezeichnet solche Krankheiten als Selbstangriffskrankheiten oder Autoimmunerkrankungen. Wir konnten nachweisen, dass es durch den Kontakt von arteriellen Endothelzellen mit klassischen Atherosklerose- Risikofaktoren, wie hohem Blutdruck, hohem Blutcholesterinspiegel, Rauchen, etc. zu einer Produktion von sogenannten Stresseiweißstoffen (Stressproteinen) kommt, die auch an die Oberfläche dieser Zellen transportiert werden. Derartige Stressproteine wurden bei einfachen Organismen erstmals nach Behandlung mit Hitze nachgewiesen, und sie werden daher generell auch als Hitzeschockproteine (HSP) bezeichnet. Es gibt verschiedenste Familien von HSPs, wobei im vorliegenden Zusammenhang jene mit einem Molekulargewicht 60.000 (HSP60) besondere Bedeutung haben. Klassische Atherosklerose-Risikofaktoren führen in Endothelzellen zur Produktion von HSP60. Dies ist ein stammesgeschichtlich sehr altes Molekül und kommt in allen lebenden Organismen, von Bakterien bis zum Menschen, vor. Alle Menschen bauen schon kurz nach der Geburt eine Immunreaktion gegen mikrobielles HSP60 auf, die sie - zusammen mit anderen Immunreaktionen - vor Infektionen schützt. Da menschliches HSP60 dem HSP60 von Bakterien und Parasiten sehr ähnlich ist, "bezahlen" wir eine schlechte Behandlung unserer Arterien durch Atherosklerose-Risikofaktoren mit der Gefahr einer immunologischen "Verwechslungsreaktion" (sog. Kreuzreaktion). Das heißt, dass sich die im Prinzip schützende Immunreaktion gegen mikrobielles HSP60 gegen das auf unseren eigenen gestressten Endothelzellen aufscheinende HSP60 richtet. Wir konnten in der letzten Berichtsperiode dieses laufenden Forschungsprojekts in diesem Zusammenhang die folgenden weiteren interessanten Beobachtungen machen: (a) Zigarettenrauch fungiert ebenfalls als Stressfaktor und führt in Endothelzellen zuerst zur Produktion von HSP60. (b) Unter Verwendung einer Modifikation der sehr empfindlichen Atomic Force-Mikroskopie (AFM), die den Nachweis von einzelnen Molekülen an der Zelloberfläche erlaubt, konnten wir zeigen, dass klassische Atherosklerose-Risikofaktoren in Zellkultur wirklich zum Auftreten von HSP60 an der Oberfläche von menschlichen Endothelzellen führen. Diese HSP60 Moleküle sind nicht gleichmäßig verteilt, sondern lagern sich zu Molekülgruppen (Clusters) aneinander. (c) Damit eine Immunreaktion in Gang gesetzt und aufrecht erhalten werden kann, müssen den Zellen des Immunsystems die entsprechenden die Immunreaktion stimulierenden Stoffe (sog. Antigene) in geeigneter Form dargeboten (präsentiert) werden. Dazu ist das Vorhandensein einer speziellen weiteren Art von Zellen, der sogenannten Antigen-präsentierenden Zellen (auch dendritische Zellen genannt) notwendig. Wir konnten erstmals zeigen, dass überraschenderweise in der innersten Schicht unserer Arterien ein bisher nicht bekanntes kompliziertes Netzwerk solcher Antigen-präsentierender Zellen vorhanden ist, und damit die Voraussetzungen für das Ingangsetzen einer lokalen Immunreaktion gegen HSP60 gegeben sind. (d) Es ist seit langem bekannt, dass eine Arterie des menschlichen Körpers, die Arteria mammaria interna (AMI), keine Atherosklerose entwickelt, selbst wenn die Erkrankung in anderen arteriellen Versorgungsgebieten auftritt. Dies dürfte auf die besonderen Strömungsverhältnisse in der AMI zurückzuführen sein. Diese Beobachtung hat auch praktische Bedeutung, da die AMI vorzugsweise für Bypass-Operationen im Bereich der Herzkranzgefäße verwendet wird. Wir haben deshalb ein Kooperationsprojekt mit dem Kantonsspital Basel, Schweiz, begonnen, bei dem mittels der Gewebe-Mikronetzwerk (tissue microarray) - Methode am Beispiel der AMI der Alterungsprozess von Arterien untersucht wird, ohne dass dieser durch eine gleichzeitig ablaufende Gefäßerkrankung verfälscht wird. Bei der Tissue-Microarray-Methode werden kleinste mikroskopische Gewebsschnitte in vielfacher Ausfertigung - ähnlich einem elektronischen Mikrochip - auf Glasplättchen aufgebracht und in vergleichender Weise mit modernsten mikroskopischen Methoden untersucht. (e) In einer Studie an 17- bis 18-jährigen männlichen Stellungspflichtigen (Atherosclerosis Risk Factors in Male Youngsters - ARMY-Studie) konnten wir zeigen, dass bereits 28% dieser jungen, klinisch gesunden Kohorte an mindestens einer von acht mit Ultraschall gemessenen Stellen verdickte Arterienwände im Sinne einer beginnenden Atherosklerose aufweisen. Diese pathologischen Veränderungen korrelieren hochsignifikant mit dem Nachweis einer Immunreaktion gegen HSP60 im Blut. (f) In einer soeben begonnenen, aber noch nicht abgeschlossenen, analogen Studie bei jungen Frauen (Atherosclerosis Risk Factors in Female Youngsters - ARFY-Studie) scheinen sich diese bei jungen Männern erhobenen alarmierenden Befunde zu bestätigen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 1544 Zitationen
  • 22 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Chlamydia pneumoniae infection acts as an endothelial stressor with the potential to initiate the earliest heat shock protein 60-dependent inflammatory stage of atherosclerosis
    DOI 10.1007/s12192-012-0378-7
    Typ Journal Article
    Autor Kreutmayer S
    Journal Cell Stress and Chaperones
    Seiten 259-268
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Pentraxin-3 as a Marker of Advanced Atherosclerosis Results from the Bruneck, ARMY and ARFY Studies
    DOI 10.1371/journal.pone.0031474
    Typ Journal Article
    Autor Knoflach M
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Dynamics of heat shock protein 60 in endothelial cells exposed to cigarette smoke extract
    DOI 10.1016/j.yjmcc.2011.07.003
    Typ Journal Article
    Autor Kreutmayer S
    Journal Journal of Molecular and Cellular Cardiology
    Seiten 777-780
    Link Publikation
  • 2003
    Titel Cardiovascular Risk Factors and Atherosclerosis in Young Males
    DOI 10.1161/01.cir.0000085996.95532.ff
    Typ Journal Article
    Autor Knoflach M
    Journal Circulation
    Seiten 1064-1069
  • 2003
    Titel Atherosclerosis as a paradigmatic disease of the elderly: role of the immune system
    DOI 10.1016/s0889-8561(02)00077-2
    Typ Journal Article
    Autor Knoflach M
    Journal Immunology and Allergy Clinics of North America
    Seiten 117-132
  • 2002
    Titel ‘Anti-aging’ medicine: does it exist? A critical discussion of ‘anti-aging health products’
    DOI 10.1016/s0531-5565(02)00081-5
    Typ Journal Article
    Autor Wick G
    Journal Experimental Gerontology
    Seiten 1137-1140
  • 2002
    Titel Early inflammatory-immunological lesions in juvenile atherosclerosis from the Pathobiological Determinants of Atherosclerosis in Youth (PDAY)-study
    DOI 10.1016/s0021-9150(01)00596-2
    Typ Journal Article
    Autor Millonig G
    Journal Atherosclerosis
    Seiten 441-448
  • 2002
    Titel Disease-Associated Prion Protein in Vessel Walls
    DOI 10.1016/s0002-9440(10)64474-4
    Typ Journal Article
    Autor Koperek O
    Journal The American Journal of Pathology
    Seiten 1979-1984
    Link Publikation
  • 2001
    Titel Network of Vascular-Associated Dendritic Cells in Intima of Healthy Young Individuals
    DOI 10.1161/01.atv.21.4.503
    Typ Journal Article
    Autor Millonig G
    Journal Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology
    Seiten 503-508
  • 2001
    Titel Atherosclerosis as an autoimmune disease: an update
    DOI 10.1016/s1471-4906(01)02089-0
    Typ Journal Article
    Autor Wick G
    Journal Trends in Immunology
    Seiten 665-669
  • 2006
    Titel Atherosclerosis research from past to present—on the track of two pathologists with opposing views, Carl von Rokitansky and Rudolf Virchow
    DOI 10.1007/s00428-006-0176-7
    Typ Journal Article
    Autor Mayerl C
    Journal Virchows Archiv
    Seiten 96-103
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Identification of atherosclerosis-associated conformational heat shock protein 60 epitopes by phage display and structural alignment
    DOI 10.1016/j.atherosclerosis.2006.09.028
    Typ Journal Article
    Autor Perschinka H
    Journal Atherosclerosis
    Seiten 79-87
    Link Publikation
  • 2006
    Titel T-cell reactivity against HSP60 relates to early but not advanced atherosclerosis
    DOI 10.1016/j.atherosclerosis.2006.09.021
    Typ Journal Article
    Autor Knoflach M
    Journal Atherosclerosis
    Seiten 333-338
  • 2005
    Titel Anti-HSP60 Immunity Is Already Associated with Atherosclerosis Early in Life
    DOI 10.1196/annals.1361.074
    Typ Journal Article
    Autor Knoflach M
    Journal Annals of the New York Academy of Sciences
    Seiten 323-331
  • 2005
    Titel Detection of HSP60 on the membrane surface of stressed human endothelial cells by atomic force and confocal microscopy
    DOI 10.1242/jcs.02292
    Typ Journal Article
    Autor Pfister G
    Journal Journal of Cell Science
    Seiten 1587-1594
  • 2005
    Titel Allergic Rhinitis, Asthma, and Atherosclerosis in the Bruneck and ARMY Studies
    DOI 10.1001/archinte.165.21.2521
    Typ Journal Article
    Autor Knoflach M
    Journal Archives of Internal Medicine
    Seiten 2521-2526
  • 2004
    Titel Anti-HSP60 immunity is associated with atherosclerosis already early in life
    DOI 10.1016/j.autrev.2004.08.026
    Typ Journal Article
    Autor Wick G
    Journal Autoimmunity Reviews
    Seiten 611-612
  • 2004
    Titel Development and evaluation of an in vitro model for the analysis of cigarette smoke effects on cultured cells and tissues
    DOI 10.1016/j.vascn.2004.01.003
    Typ Journal Article
    Autor Bernhard D
    Journal Journal of Pharmacological and Toxicological Methods
    Seiten 45-51
  • 2003
    Titel Progression of arteriovenous bypass restenosis in mice exposed to a 50 Hz magnetic field
    DOI 10.1379/1466-1268(2003)008<0373:poabri>2.0.co;2
    Typ Journal Article
    Autor Henderson B
    Journal Cell Stress & Chaperones
    Seiten 373-380
    Link Publikation
  • 2003
    Titel A Darwinian-evolutionary concept of age-related diseases
    DOI 10.1016/s0531-5565(02)00161-4
    Typ Journal Article
    Autor Wick G
    Journal Experimental Gerontology
    Seiten 13-25
  • 2003
    Titel Expression levels of heat shock protein 60 in human endothelial cells in vitro are unaffected by exposure to 50 Hz magnetic fields
    DOI 10.1379/1466-1268(2003)008<0172:elohsp>2.0.co;2
    Typ Journal Article
    Autor Henderson B
    Journal Cell Stress & Chaperones
    Seiten 172-182
    Link Publikation
  • 2003
    Titel Disruption of vascular endothelial homeostasis by tobacco smoke—impact on atherosclerosis
    DOI 10.1096/fj.03-0312fje
    Typ Journal Article
    Autor Bernhard D
    Journal The FASEB Journal
    Seiten 2302-2304

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