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CLIVALP - Climate Variability Studies in the Alpine Region

CLIVALP - Climate Variability Studies in the Alpine Region

Ingeborg Auer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15076
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2002
  • Projektende 30.08.2005
  • Bewilligungssumme 84.361 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    CLIMATE CHANGE, MULTIPLE APPROACH, REGIONALISATION, SENSITIVITY, CIRCULATION, SPECIAL PERIODS

Endbericht

Die Alpenregion mit ihrem nahezu einzigartigen Potenzial an Klimadaten bezüglich Länge, räumlicher Auflösung und vertikaler Erstreckung, eignet sich hervorragend, Forschung über Klimavariabilität und Klimaschwankungen durchzuführen. Das Projekt CLIVALP - CLImate Variability Studies in the ALPine Region"- nützte dieses bisher nicht ausreichend beachtete Potential unter dem Motto "aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen. Die im Rahmen des Projekts geschaffene HISTALP Datenbank (Klimadatenbank für die Alpenregion für historische instrumentelle multi-elementare Zeitreihen) ermöglichte bereits eine Reihe von Studien in diesem Sinne, stellt aber auch für die Zukunft eine bisher nicht existierende Datenbasis in monatlicher Auflösung für Klima- und Klimafolgenforschung dar. Mit Hilfe von 72 Luftdruck-, 131 Temperatur-, 192 Niederschlags-, 55 Sonnenscheindauer und 66 Bewölkungszeitreihen ermöglicht HISTALP die Betrachtung des Klimas und seiner Variabilität als Einheit - als Zusammenspiel mehrerer Klimaparameter. Die längsten Luftdruck- und Temperaturreihen reichen bis 1760 zurück, jene des Niederschlages bis 1800. Somit reicht HISTALP bis in die "frühinstrumentelle Klimaperiode" zurück. CLIVALP brachte auch neue Erkenntnisse bezüglich möglicher zukünftiger Änderungen im Sinne der Klimafolgenforschung. Sensitivitätsanalysen wurden explizit für die Änderung der Frosthäufigkeit als Folge einer mittleren Temperaturänderung über nicht lineare Beziehungen aufgezeigt. Eine zukünftige Temperaturzunahme von 1 Grad C würde jährlich um bis zu 15 Tage weniger Frost bedeuten, regionale Unterschiede und ein überlagerter Jahresgang lassen aber keine Pauschalaussagen zu. In Österreich am stärksten betroffen wären im Winter die Niederungen vom Innviertel, entlang der Donau bis zum Weinviertel sowie das Grazer Becken. Aber auch im Sommer würde es eine beträchtliche Frostreduktion geben, allerdings wären dann nur die hochalpinen Regionen betroffen. Die mehr als 200jährigen HISTALP Zeitreihen gestatten es darüber hinaus, mit Hilfe objektiver Verfahren längere Perioden mit signifikanten klimatischen Abweichungen herauszufiltern. Diese "auffälligen Perioden" bilden sich als unübersehbare Folgen der Klimaänderung ab, und beeinflussen etwa Gesellschaft, Landwirtschaft und schlagen sich auch in sichtbaren Landschaftsveränderungen nieder. So etwa im Zustand der hochalpinen Gletscher. HISTALP Daten erlauben es, Gletschervorstöße bzw. Gletscherrückzüge durch die Variabilität von Lufttemperatur, Niederschlag, Sonnenscheindauer und Bewölkung zu erklären. Als ein weiteres wichtiges Ergebnis von CLIVALP kann sein Beitrag zum Verstehen einzelner Effekte externer Antriebe auf das europäische bzw. alpine Klima gewertet werden, durch Kombination von HISTALP Daten mit Ensemble Simulationen durchgeführt mit Hilfe eines gekoppelten GCM, angetrieben durch verschiedene externe Parameter. Diese hochwertigen und kostenintensiven Simulationen wurden vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht (BRD) zur Verfügung gestellt. Für diese "auffälligen Perioden" konnten anhand der Simulationen die Temperaturverhältnisse zufriedenstellend reproduziert werden, verschiedene Zirkulationsmuster konnten für die entweder zu warmen oder zu kühlen Perioden erkannt werden. Die erzielten Resultate stehen in gutem Zusammenhang mit unserem Verständnis der atmosphärischen Zirkulation.

Forschungsstätte(n)
  • GeoSphere Austria (GSA) - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Olivier Mestre, Universite Meteo France - Frankreich
  • Michele Brunetti, Cosiglio Nazionale delle Richere Bologna - Italien
  • Teresa Nanni, Cosiglio Nazionale delle Richere Bologna - Italien
  • Ole Einar Tveito, Norwegian Meteorological Institute Oslo - Norwegen

Research Output

  • 245 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel Construction of a 10-min-gridded precipitation data set for the Greater Alpine Region for 1800–2003
    DOI 10.1029/2005jd006120
    Typ Journal Article
    Autor Efthymiadis D
    Journal Journal of Geophysical Research: Atmospheres
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Precipitation variability and changes in the greater Alpine region over the 1800–2003 period
    DOI 10.1029/2005jd006674
    Typ Journal Article
    Autor Brunetti M
    Journal Journal of Geophysical Research: Atmospheres
    Link Publikation

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