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Phloretin, Ketcholestanol als dermale Penetrationsförderer

Phloretin, Ketocholestanol as dermal Penetration Enhancers

Claudia Valenta (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15137
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2001
  • Projektende 31.08.2004
  • Bewilligungssumme 93.685 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (15%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (85%)

Keywords

    PHLORETIN, PERMEATION/PENETRATION ENHANCER, 6-KETOCHOLESTANOL, DERMAL DELIVERY

Abstract Endbericht

Ziel dieses Projektes ist es die dermale Permeation verschiedener an Haut eingesetzter Arzneistoffe mit Phloretin, 6-Ketocholestanol oder deren Derivaten zu verbessern und den Wirkungsmechanismus zu erforschen. Bei Phloretin handelt es sich um eine Substanz, die in Äpfeln vorkommt und bei 6-Ketocholestanol um ein Steroidderivat. Um das gesteckte Ziel zu erreichen, sollen verschiedene Techniken eingesetzt werden. In Franz Diffuionszellen werden zunächst exzidierte Hautstücke eingespannt, danach wird die Haut mit den permeationsfördernden Substanzen imprägniert, zuletzt lässt man Arzneistoffe durch die Haut diffundieren und kann so den permeationsfördernden Faktor von Phloretin oder 6-Ketocholestanol berechnen. Um die Diffusionsroute zu visualisieren, soll ein Konfokales Laser Scanning Mikroskop eingesetzt werden. Dabei bringt man zunächst fluoreszenzmarkierte Arzneistoffe auf die exzidierte Haut mit und ohne Enhancer auf. Danach werden die Hautstücke im Konfokalen Laser Mikroskop betrachtet. Man kann nun die Präparate mikrometerweise parallel zur Oberfläche bei der entsprechenden Wellenlänge scannen und auf diese Weise feststellen wie tief der fluoreszenzmarkierte Arzneistoff diffundiert ist. Der Vorteil bei dieser Methode ist dass eine aufwendige Probenvorbereitung wegfällt. Eine mögliche Wechselwirkung von Phloretin und 6-Ketocholestanol mit den Hautlipiden soll mit Hilfe von Differential Scanning Calorimetry (DSC) und Infrarotspektroskopie (ATR-FTIR) festgestellt werden. Neuartige Penetrationsverbesserer für die dermale Applikation wären sowohl für die Pharma- als auch für die Kosmetik- Industrie von grosser Bedeutung.

Es ist eine vordringliche Herausforderung an die pharmazeutischen Wissenschaften untoxische Penetrationsförderer zu finden, die einen reversiblen Wirkungsmechanismus aufweisen. Ziel des Projektes war es, die genannten penetrationsfördernden Eigenschaften von Phloretin, einem in Äpfeln vorkommenden Stoff und 6-Ketocholestanol, einem Steroidderivat, an humaner Haut und als vergleichbares Modell an porziner Haut zu verifizieren und in weiterer Folge dermale Zubereitungsformen zu entwickeln, die den technologischen Ansprüchen des klinischen Alttags genügen. Die zunächst angewendete Vorimprägnierung mit Phloretin bzw 6-Ketocholestanol entspricht nicht der gängigen klinischen Praxis und daher wurde jeweils eine technologisch anspruchsvolle einfach zu applizierende Formulierung entwickelt, die sowohl den entsprechenden Penetrationsförderer als auch den Arzneistoff enthält und so beide Substanzen gleichzeitig zur Anwendung gebracht werden können. Es konnte dabei eine positive Wirkung von 6-Ketocholestanol auf die Hautpermeation des dermal eingesetzten Pro Drug` 5-Aminolevulinsäure gezeigt werden. Demgegenüber bewirkte Phloretin in Zubereitungen eine verbesserte Lidocainpermeation. Zusätzlich wurde in Studien belegt, dass Phloretin keine zytotoxischen und keine hämolytischen Eigenschaften aufweist und eine antioxidative Wirkung besitzt. Zusammen mit aus der Literatur bekannten anti-inflammatorischen Eigenschaften von Phloretin ergeben diese Daten, vor allem im Zusammenhang mit den penetrationsfördernden Eigenschaften, ein sehr interessantes mögliches Einsatzgebiet von Phloretin. Das Molekül kann aufgrund der vorliegenden Forschungsergebnisse als mulifunktioneller Penetrationsförderer mit gleichzeitig anti- inflammatorischer und antioxidativer Wirkung klassifiziert werden und besitzt daneben ein hohes Potential für die praktische Anwendung in Arzneimitteln und Kosmetika. Aufgrund der Datenlage ist anzunehmen, dass auch die Hautpermeation anderer Wirkstoffe durch Phloretin oder 6- Ketocholestanol ebenfalls beeinflusst werden könnte.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 131 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2004
    Titel Influence of 6-Ketocholestanol on Skin Permeation of 5-Aminolevulinic Acid and Evaluation of Chemical Stability
    DOI 10.1002/jps.20130
    Typ Journal Article
    Autor Auner B
    Journal Journal of Pharmaceutical Sciences
    Seiten 2780-2787
  • 2004
    Titel Phloretin and 6-ketocholestanol: membrane interactions studied by a phospholipid/polydiacetylene colorimetric assay and differential scanning calorimetry
    DOI 10.1016/j.ejpb.2003.09.012
    Typ Journal Article
    Autor Valenta C
    Journal European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics
    Seiten 329-336
  • 2004
    Titel Influence of phloretin on the skin permeation of lidocaine from semisolid preparations
    DOI 10.1016/s0939-6411(03)00188-7
    Typ Journal Article
    Autor Auner B
    Journal European Journal of Pharmaceutics and Biopharmaceutics
    Seiten 307-312
  • 2003
    Titel Influence of lipophilic counter-ions in combination with phloretin and 6-ketocholestanol on the skin permeation of 5-aminolevulinic acid
    DOI 10.1016/s0378-5173(03)00053-x
    Typ Journal Article
    Autor Auner B
    Journal International Journal of Pharmaceutics
    Seiten 109-116
  • 2003
    Titel Influence of phloretin and 6-ketocholestanol on the skin permeation of sodium-fluorescein
    DOI 10.1016/s0168-3659(03)00124-x
    Typ Journal Article
    Autor Auner B
    Journal Journal of Controlled Release
    Seiten 321-328
  • 2005
    Titel Interaction of phloretin and 6-ketocholestanol with DPPC-liposomes as phospholipid model membranes
    DOI 10.1016/j.ijpharm.2005.01.031
    Typ Journal Article
    Autor Auner B
    Journal International Journal of Pharmaceutics
    Seiten 149-155

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