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Verbesserung in der Herztransplantation mit Stickoxid

Improvment in cardiac transplantation with NO

Bruno K. Podesser (ORCID: 0000-0002-4641-7202)
  • Grant-DOI 10.55776/P15194
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2001
  • Projektende 31.12.2004
  • Bewilligungssumme 87.960 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    TRANSPLANTATION, NITRIC OXIDE, ISCHEMIE, REPERFUSION

Endbericht

Trotz ambitionierter experimenteller und klinischer Ansätze und neuer Ansätze in der medikamentösen Therapien gilt die Herztransplantation nach wie vor als Goldstandard in der Therapie der terminalen Herzschwäche. Während die Nachfrage nach passenden Spenderorganen laufen steigt, hat die Anzahl der Spender während der letzten 10 Jahre jedoch um 25% abgenommen. Ein Weg, um die Anzahl der Spenderorgane zu vergrößern ist die Verbesserung der Organentnahme und -präservation. So könnte (1) die Zeit, die das Organ außerhalb des Körpers ist, verlängert werden. Damit würden auch Spender, die zu weit von den Transplantationskliniken entfernt sind, akzeptierbar. Darüber hinaus könnten (2) auch Organe mit temporär reduzierter Funktion oder einem Alter von mehr als 65 Jahren vermehrt als Spenderorgan akzeptiert werden. Derzeit wird die Organentnahme und - präservation mittels einer kalten, kristalloiden Lösung durchgeführt, die zum Schutz der Herzmuskelzellen entwickelt wurden. Diese so genannten Kardioplegielösungen (KP) schützen jedoch nicht die zweite wichtige Gruppe von Zellen im Verband des Herzens- die Zellen, welche die Gefäßwände auskleiden und als Endothelzellen bezeichnet werden. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe haben jüngst eine Substanz entwickelt, welche die Endothelzellen schützt. Dabei handelt es sich um jene Substanz, die normalerweise von diesen Zellen gebildet wird - Stickoxid (NO). NO ist eines der wichtigsten Produkte des Endothels, wirkt unter anderem auf die Gefäße erweiternd und erhöht somit den Durchfluß durch ein Gefäß. Ziel unseres Antrags war es, die Hypothese zu testen, ob der Zusatz von NO vor und während der Organentnahme sowie nach der Implantation zu einer funktionellen Verbesserung des transplantierten Herzens führt und ob so die Zeit, die das Herz außerhalb des Körpers toleriert, verlängert werden kann. Als experimentelles Modell wurde während der ersten 2 Jahre ein Schweine -Transplantmodell gewählt, im dritten Jahr das isolierte Kaninchenherz. Die wesentlichen Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen: sowohl im Schwein als auch im Kaninchenmodell konnte die Herzfunktion verbessert werden. Diese funktionelle Verbesserung war sowohl in den hämodynamischen (Blutdruck, Frequenz etc) und den biochemischen (Energiegehalt etc) Parametern nachweisbar als auch in der Erhaltenen Funktion des Endothels. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass die Toleranzzeit des Herzens deutlich verlängerbar ist. Die Ergebnisse waren die letzten präklinischen Untersuchungen mit dieser Substanz, bilden somit die Basis für den klinischen Einsatz und haben direkte klinische Relevanz.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 41 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel S-nitroso human serum albumin reduces ischaemia/reperfusion injury in the pig heart after unprotected warm ischaemia
    DOI 10.1093/cvr/cvm052
    Typ Journal Article
    Autor Hallström S
    Journal Cardiovascular Research
    Seiten 506-514
    Link Publikation

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