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Realismus und Stringtheorie

Realism and String Theory

Herbert Hrachovec (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15249
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 22.10.2001
  • Projektende 22.10.2004
  • Bewilligungssumme 134.674 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (70%); Physik, Astronomie (30%)

Keywords

    ELEMENTARY PARTICLE PHYSICS, REALISM, STRING THEORY, ONTOLOGICAL OBJECT, STRING DUALITY, PHYSICALISM

Abstract Endbericht

Idee dieses Projektes ist die Untersuchung der Konsequenzen der modernen Elementarteilchenphysik auf die philosophische Realismusdebatte. Obwohl die Physik als Prototyp der modernen Naturwissenschaft in dieser Diskussion eine beachtliche Rolle spielt, haben deren moderne grundlegende Konzepte wie Eichfeldtheorie oder Stringtheorie bisher kaum Eingang in die philosophische Debatte gefunden. Wir meinen, dass eine Berücksichtigung dieser Konzepte bedeutende philosophische Konsequenzen haben wird. Während sie auf wissenschaftstheoretischer Ebene als Beitrag zur Stärkung der Position des wissenschaftlichen Realismus aufgefasst werden können, liegt ihre bedeutendste philosophische Implikation in der Auflösung des klassischen realistischen Begriffs des ontologischen Objektes. Diese Doppelbotschaft könnte geeignet sein, das Verständnis der Realismusdebatte im Allgemeinen verändern. Unser Ziel ist es, die Auswirkungen der modernen Elementarteilchenphysik auf die Realismusdebatte zu analysieren, sowie einen realistischen Ansatz zu entwickeln, der am klassischen physikalistischen Realismus orientiert ist, den Implikationen des modernen physikalischen Weltbildes jedoch Rechnung trägt.

Das Projekt untersucht die Auswirkungen der Stringtheorie auf die wissenschaftstheoretische Realismusdebatte. Stringtheorie versucht eine vereinheitlichte Beschreibung von Elementarteilchenphysik und Gravitationstheorie. Obwohl es bis heute keine realistische Aussicht gibt, die Stringtheorie empirisch nachzuweisen, spielt sie in der fundamentalen Physik seit über zwei Jahrzehnten eine zentrale Rolle. In der wissenschaftlichen Realismusdebatte stehen sich zwei Grundsatzpositionen gegenüber: Der Realist ordnet den nicht direkt wahrnehmbaren wissenschaftlichen Objekten wie etwa Elektronen ebenso Realität zu wie den Objekten des Alltags. Der Empirist dagegen versteht wissenschaftliche Objekte nur als theoretische Hilfskonstruktionen zur Beschreibung der sichtbaren Phänomene und leugnet ihren Realitätsgehalt. Die Stringtheorie eröffnet, wie im vorliegenden Projekt untersucht wurde, in mehrerlei Hinsicht neue Perspektiven auf diese Debatte. Zum einen deuten sowohl das Florieren der Theorie ohne empirische Belegung als auch eine Reihe von strukturellen Eigenschaften der Theorie darauf hin, dass das Prinzip der Unterbestimmtheit wissenschaftlicher Theorienbildung durch die verfügbaren empirischen Daten gegenüber dem klassischen Wissenschaftsbild geschwächt wird. Dies mindert die Plausibilität einer empiristischen Interpretation der Theorie. Zum anderen ist die mathematische Struktur der Theorie nur schwer mit einer klassisch realistischen Position zu vereinbaren. Das Projekt zieht daraus den Schluss, dass Stringtheorie eine Zwischenposition in der Realismusdebatte nahe legt, wie sie etwa durch die Position des strukturellen Realismus verkörpert wird.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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