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Die Sprache in Adeligenbriefen der Frühen Neuzeit

Language in Letters of the Nobility in Early Modern Period

Peter Wiesinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15271
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2002
  • Projektende 28.02.2005
  • Bewilligungssumme 207.404 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (5%); Sprach- und Literaturwissenschaften (95%)

Keywords

    SPRACHE, BRIEFE, FRÜHNEUHOCHDEUTSCH, GRAPHEMATIK, SYNTAX, ÖSTERREICH

Abstract

Der Brief ist eine Grundform der Kommunikation. Er ermöglicht auf schriftsprachlicher Ebene den zeitlich versetzten Dialog zwischen Absender und Empfänger. In der Forschung wurden Briefe bisher vornehmlich entweder als literarische Phänomene angesehen und daher literaturwissenschaftlich betrachtet oder als Quellen von der Geschichtswissenschaft herangezogen. Die historische Sprachwissenschaft hat sich bis jetzt nur am Rande mit den Besonderheiten des Briefes beschäftigt, obwohl gerade das Dialoghafte in der Sprache von Briefen der historischen Linguistik vielfältige Erkenntnismöglichkeiten bietet. So bewirkt die größere kommunikative Nähe zwischen Absender und Empfänger in handschriftlichen Briefen der Frühen Neuzeit einen höheren Grad an mündlichem Sprachverhalten gegenüber den meisten gedruckten Texten jener Zeit. Das Projekt beabsichtigt an ausgewählten handschriftlichen Briefen adeliger Frauen und Männer den bislang fehlenden systematischen Überblick über die Entwicklung der handschriftlichen Schreibpraxis in Österreich von 1530 bis 1770 zu erarbeiten. Dabei soll eruiert werden, ob - und wenn ja, in welcher Form - im 16. Jahrhundert ostmitteldeutsche Prestigeformen im Rahmen der Reformation schon vorübergehend in den handschriftlichen Briefen einwirken und ob die Gegenreformation in gleichem Maße zu einer Renaissance oberdeutschen Schreibverhaltens in den Briefen wie in Druckerzeugnissen führt. Inwieweit in der Textsorte Brief grundsätzlich größere Schwankungen der individuellen Schreibstile, der Verwendung von Einzelsprachen (Latein, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch) sowie des Dialektgebrauches bzw. des überregionalen Schreibusus vor allem auf orthografischer, morphologischer, lexikalischer und syntaktischer Ebene beobachtbar sind, soll untersucht werden. Ein weiteres Ziel ist, die sprachlichen Mittel zu eruieren, mit denen die spezifische kommunikative Funktion des Dialogs in Briefen ausgedrückt wird. Dabei spielen Dialektgebrauch, an die mündliche Rede gehaltene Satzkonstruktionen und bestimmte Gruß-, Einleite- und Abschiedsformeln eine Rolle. Da das Korpus sowohl aus Briefen adeliger Männer als auch Frauen besteht, soll auch untersucht werden, inwieweit, und wenn ja, mit welchen sprachlichen Mitteln geschlechtsspezifisches Schreibverhalten erkennbar ist als Reflex unterschiedlicher Erziehungs- und Ausbildungs-konzepte sowie unterschiedlicher gesellschaftlicher Erwartungshaltungen an adelige Frauen und Männer in der Frühen Neuzeit. Die Projektergebnisse sollen sowohl einen Beitrag zur Erforschung der Entwicklung der deutschen Schriftsprache in Österreich vom 16. bis 18. Jahrhundert und der dahinter stehenden Mündlichkeit als auch Erkenntnisse zur Textsortenforschung der Frühen Neuzeit liefern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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