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Geschichte der Lateinischen Literatur in Tirol

History of the Latin Literature in Tyrol

Karlheinz Töchterle (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15280
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2002
  • Projektende 28.02.2006
  • Bewilligungssumme 200.960 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (90%)

Keywords

    LATEIN, LITERATURGESCHICHTE, TIROL

Abstract Endbericht

Ziel der vorliegenden Projektes ist es, die erste Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol zu verfassen. Die Bedeutung der mittel- und neulateinischen Literatur für die kulturelle Entwicklung Europas in Mittelalter und Neuzeit ist unbestritten. Dennoch handelt es sich bei ihr immer noch in vieler Hinsicht um eine unbekannte Größe. Insbesondere fehlt eine Literaturgeschichte, welche die historische Genese und Entwicklung dieses Phänomens übersichtlich präsentieren und verständlich machen könnte. Eine solche kann jedoch aufgrund der ungeheuren Materialfülle sowie vielfältiger heuristischer Probleme nur regional geschrieben werden. Tirol ist für ein derartiges Vorhaben sowohl aufgrund seiner Mittlerposition zwischen den beiden kulturellen und literarischen Räumen Italien und Deutschland als auch wegen seines literarischen `Eigengewichts` interessant. Im Rahmen des vorliegenden Projektes soll deshalb die Entwicklung des lateinischen Schrifttums in Tirol von der Entstehung des Landes im 13. Jh. (unter Einschluß seiner literarischen `Vorgeschichte` in einem einleitenden Kapitel) bis heute dargestellt werden. Geographisch soll von der politischen Einheit ausgegangen werden, die Tirol während des Großteils dieses Zeitraums darstellte. Autoren werden behandelt, wenn sie aus Tirol stammen, dort gelebt und gearbeitet haben oder ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer literarischen Tätigkeit zu Tirol in Beziehung steht. Da das moderne Konzept von Literatur als Belletristik bis zum 19. Jh. in dieser Form nicht existierte und sein Platz von dem Begriff litterae mit seinem weiteren Bedeutungsumfang eingenommen wurde, soll aus dem vorliegenden Projekt nicht eine Literaturgeschichte im heute gängigen Sinne, sondern vielmehr eine Geschichte des lateinischen Schrifttums in seiner Gesamtheit hervorgehen: Inschriften, geistliche Texte, Briefe, Gebrauchstexte und wissenschaftliche Prosa sollen aufgrund der großen Menge und relativen Uniformität des betreffenden Textmaterials zwar knapper behandelt, grundsätzlich aber ebenso erfaßt werden wie belletristische Prosa und Poesie. Darüber hinaus darf sich die Darstellung nicht in einer Aufzählung von Autorennamen und Werktiteln erschöpfen, sondern muß auch die Entstehungs- und Rezeptionsbedingungen der zu behandelnden Texte berücksichtigen. Es werden also Fragen wie die nach den materiellen und bildungsgeschichtlichen Grundlagen der Tiroler Latinität, der sozialen Stellung ihrer Produzenten und Konsumenten, ihrer Vermittlung an das jeweilige Publikum, ihrem Verhältnis zu geistlicher und weltlicher Macht und ihrer Beziehung zu den volkssprachlichen Literaturen zur Sprache kommen. Hierdurch bedingt wird das Projekt von einem interdisziplinären Ansatz ausgehen müssen: Textphilologische Arbeit wird permanent durch die Erkenntnisse von Landes-, Sozial-, Geistes-, Religions- und Kunstgeschichte, Bibliothekswissenschaft, Handschriftenkunde, Germanistik, Romanistik und moderner Literaturwissenschaft (z. B. cultural poetics, Rezeptionstheorie) zu ergänzen sein.

Im Laufe des Projekts wurde die im historischen Territorium der Grafschaft Tirol entstandene bzw- für dieses Territorium bestimmte lateinische Literatur untersucht. Das Ergebnis des Projekts ist die erste umfassende Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol für die Zeit von den Anfängen bis 1669, zugleich die weltweit erste ausführliche regionale Geschichte der mittel- und neulateinischen Literatur für einen so langen Zeitraum. Die Literaturgeschichte teilt sich in vier Abschnitte: 1. Vor der Landeseinheit (1285). 2. Vom Beginn der Tiroler Landeseinheit bis zum Tod Kaiser Maximilians I. (1518). 3. Das 16. Jh. bis zum Tod Erzherzog Ferdinands II. (1595). 4. Das 17. Jh. bis zur Gründung der Universität Innsbruck (1669). Die Epochengrenzen orientieren sich an jenen Ereignissen der politischen Geschichte Tirols, welche auch größere Wirkung auf den Literatur- und Kulturbetrieb hatten. Jeder Abschnitt beginnt mit einem Einleitungskapitel, in dem neben einem allgemeinen Epochenbild und äußeren Faktoren der Literaturproduktion wie Buchdruck, Bildungsinstitutionen oder Literaturzentren insbesondere die Rolle der lateinischen Sprache im Kultur- und Gesellschaftsleben der betreffenden Zeit erläutert wird. Während die Behandlung der Literatur im ersten Abschnitt in einer Synopse erfolgt, werden der zweite, dritte und vierte Abschnitt nach Fach- und Gattungskriterien eingeteilt (Poesie, Drama, Rhetorik, Historiographie, Geographie, Biographie, Epistolographie, Dialog, Musik, Schulschrifttum, Literaturkunde, Theologie, Philosophie, Naturwissenschaft, Medizin und Rechtswissenschaft). Im Nachfolgeprojekt P17964 wird z. Z. die Literatur von 1669 bis heute untersucht. Nach dem Abschluss des Nachfolgeprojekts wird 2008-2009 die zweibändige Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol von den Anfängen bis heute veröffentlicht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

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