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Rekonstitution der Cadherin-Funktion

Reconstitution of cadherin function

Hermann J. Gruber (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15295
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2002
  • Projektende 31.03.2006
  • Bewilligungssumme 241.404 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (60%); Chemie (40%)

Keywords

    CADHERIN, CELL ADHESION, ATOMIC FORCE MICROSCOPY, SURFACE PLASMON RESONANCE, FLUORESCENCE MICROSCOPY, SINGLE MOLECULE

Abstract Endbericht

Die Entwicklung eines Embryos beruht auf fortschreitender Differenzierung, Umgruppierung und Organisation aller beteiligten Zellen. Eine vorrangige Role spielen dabei die direkten Zell-Zell-Kontakte über "Cadherine" (Calcium-abhängige Adhäsionsproteine). Diese 2 nm dicken Faden-proteine ragen 20 nm weit aus der Zellmembran und gehen mit den Cadherinen der angrenzenden Zelle spezifische Haftverbindungen ein. Es gibt knapp 20 klassische Cadherine, starke Haftungen geben aber immer nur Cadherine des gleichen Typs. Eine Epithelzelle wird z.B. über ihre E-Cadherine spezifisch im Verband eines Epithels festgehalten und eine epitheliale Tumorzelle kann nur dann metastasieren, wenn es ihr gelingt, ihre E-Cadherine funktionell abzuschalten. Fehlerhafte Cadherinfunktionen zeichnen auch für andere pathologische Vorgänge verantwortlich. Leider ist noch nicht bekannt, über welchem Mechanismus und mit welcher Geometrie sich die "Cadherin-Finger" zweier Zelloberflächen zusammenschließen. Die Haftstrukturen sind zu klein für die Elektronenmikroskopie und zu groß für die Kristallstrukturanalyse. Im gegenständlichen Projekt werden in einem Atomkraftmikroskop 1, 2, 4 oder 8 Cadherin-moleküle über ein entsprechend gegabeltes Polymermolekül an einen Punkt einer Goldoberfläche gekoppelt und aus der Lösung eine gleichartige flexible Gabel mit 1, 2, 4, oder 8 Cadherin-molekülen herangeführt. Die Messung von Kraft-Abstands- Zyklen soll zeigen, ob die Haftung nur über die "Fingerspitzen" erfolgt oder durch eine komplette Überlappung der antiparallelen Cadherinfinger, ob sich reißverschlußartige Strukturen bilden - und welche Teile der Cadherin-finger einander tatsächlich berühren. In der zweiten Projektetappe wird die Anordnung der Cadherine auf der Goldoberfläche jener auf einer lebenden Zelle maximal angenähert und die Bindung von definierten Cadherinbündeln optisch verfolgt. In der dritten Etappe wird diese molekulare Situation auf lebende Zellen übertragen, welche das gewünschte Cadherin exponieren, und die Bindung ebenfalls optisch verfolgt. Das Ziel ist ein detailliertes Verständnis der Cadherin-funktion, als rationale Grundlage für therapeutische Ansätze und ganz allgemein zum Schließen einer bedeutenden zellbiologische Wissenslücke.

Lebende Zellen bestehen aus Biomolekülen, welche einenander paarweise oder in Gruppen erkennen und langfristig oder vorübergehend festhalten, wodurch sowohl dauerhafte Strukturen als auch rasche Prozesse ermöglicht werden. Dei Kräfte dieser Wechselwirkungen können im Kraftmikroskop an einzelnen Molekülen unter Einfluss dritter Komponenten gemessen werden. Dabei ergibt sich ein detailliertes Bild vom Mechanismus und der Regulation der Wechselwirkung. In der Praxis wird eines der beiden Moleküle mit einer dünnen Polymerkette an die Mess-Spitze des Kraftmikroskops geheftet und das komplementäre Partnermolekül in ähnlicher Weise an eine glatte Oberfläche gebunden. Die Moleküle werden oft in Kontakt gebracht und wieder getrennt, um die Kräfte und Streckungsbewegungen genau auszumessen. Im konkreten Forschungsprojekt wurde die Methode des "Anseilens" von Proteinen an die Mess-Spitze stark vereinfacht und verbessert, wodurch 98% des Proteinbedarfs eingespart wurden. Außerdem wurde der Mechanismus der Proteinkopplung genau untersucht und mit analogen Reaktionen in wässriger Lösung verglichen. Das erstaunliche Resultat: Auf der Mess-Spitze koppelt ein Protein ca. 10000 Mal schneller als in reiner Lösung. M.a.W. es gibt einen bislang unbekannten Helfer, welcher dafür sorgt, dass die Kopplung an die Mess-Spitze nur 1 Stunde dauert und nicht einige Monate! Dieser Helfer ist die Voradsorption von Protein am Ort der Kopplung, wobei das Protein von 0,01 % auf fast 100 % angereichert wird. Die Studien wurden auf Biosensoren und Biochips ausgeweitet und auch hier wurde die Voradsorption als der wichtigste Faktor für die rasche Besetzung mit Sensormolekülen identifiziert. Bei Biosensoren und Biochips werden nicht-adsorptive Oberflächen stark bevorzugt, wodurch auch die Kopplung der Sensormoleküle stark erschwert ist. Glücklicherweise konnten einige besonders schnelle Kopplungsreaktionen gefunden werden, welche die Hilfe der Voradsorption nicht benötigen. Die zuletzt beschriebenen Arbeiten wurden auf Goldoberflächen durchgeführt, welche mit einem dichten Rasen von ganz kurzen Kettenmolekülen bedeckt sind. Jedes Kettenmolekül besitzt an einem eine ein Schwefelatom, welches heftig ans Gold bindet, während das wasserseitige Segment der Kettenmoleküle Proteine stark abweist. Ein Teil der wasserseitigen Enden trägt eine reaktive Gruppe, welche sehr robust ist aber nur langsam Protein koppelt. Auf Wunsch kann diese Gruppe binnen Minuten in beliebige andere (schnelle!) Kopplungsgruppen umgewandelt werden. Das spezielle Design dieser Kettenmoleküle wurde zum Patent angemeldet (A1469/2006).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Linz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Detlev Drenckhahn, Julius-Maximilians-Universität Würzburg - Deutschland

Research Output

  • 1388 Zitationen
  • 17 Publikationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Functionalization of AFM Tips and Supports for Molecular Recognition Force Spectroscopy and Recognition Imaging
    DOI 10.1007/978-1-4939-8894-5_7
    Typ Book Chapter
    Autor Ebner A
    Verlag Springer Nature
    Seiten 117-151
  • 2008
    Titel Application of Biotin-4-Fluorescein in Homogeneous Fluorescence Assays for Avidin, Streptavidin, and Biotin or Biotin Derivatives
    DOI 10.1007/978-1-59745-579-4_7
    Typ Book Chapter
    Autor Ebner A
    Verlag Springer Nature
    Seiten 73-88
  • 2010
    Titel Nanomechanical recognition measurements of individual DNA molecules reveal epigenetic methylation patterns
    DOI 10.1038/nnano.2010.212
    Typ Journal Article
    Autor Zhu R
    Journal Nature Nanotechnology
    Seiten 788-791
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Imaging and Force Spectroscopy on Desmoglein 1 Using Atomic Force Microscopy Reveal Multivalent Ca2+-Dependent, Low-Affinity Trans-Interaction
    DOI 10.1007/s00232-007-9037-9
    Typ Journal Article
    Autor Waschke J
    Journal Journal of Membrane Biology
    Seiten 83-92
  • 2007
    Titel Single-Molecule Force Spectroscopy and Imaging of the Vancomycin/d-Ala-d-Ala Interaction
    DOI 10.1021/nl0700853
    Typ Journal Article
    Autor Gilbert Y
    Journal Nano Letters
    Seiten 796-801
  • 2007
    Titel Comparison of different aminofunctionalization strategies for attachment of single antibodies to AFM cantilevers
    DOI 10.1016/j.ultramic.2007.02.035
    Typ Journal Article
    Autor Ebner A
    Journal Ultramicroscopy
    Seiten 922-927
  • 2007
    Titel Protein-Resistant Self-Assembled Monolayers on Gold with Latent Aldehyde Functions
    DOI 10.1021/la0627664
    Typ Journal Article
    Autor Hölzl M
    Journal Langmuir
    Seiten 5571-5577
  • 2007
    Titel A New, Simple Method for Linking of Antibodies to Atomic Force Microscopy Tips
    DOI 10.1021/bc070030s
    Typ Journal Article
    Autor Ebner A
    Journal Bioconjugate Chemistry
    Seiten 1176-1184
  • 2006
    Titel Antibody Linking to Atomic Force Microscope Tips via Disulfide Bond Formation
    DOI 10.1021/bc060252a
    Typ Journal Article
    Autor Kamruzzahan A
    Journal Bioconjugate Chemistry
    Seiten 1473-1481
  • 2006
    Titel Ligands on the string: single-molecule AFM studies on the interaction of antibodies and substrates with the Na+-glucose co-transporter SGLT1 in living cells
    DOI 10.1242/jcs.03035
    Typ Journal Article
    Autor Puntheeranurak T
    Journal Journal of Cell Science
    Seiten 2960-2967
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Kinetics of the interaction of desAABB–fibrin monomer with immobilized fibrinogen
    DOI 10.1002/bip.20529
    Typ Journal Article
    Autor Chtcheglova L
    Journal Biopolymers
    Seiten 69-82
  • 2006
    Titel Self-Assembled Monolayers with Latent Aldehydes for Protein Immobilization
    DOI 10.1021/bc060292e
    Typ Journal Article
    Autor Hahn C
    Journal Bioconjugate Chemistry
    Seiten 247-253
  • 2005
    Titel Single Molecule Recognition between Cytochrome C 551 and Gold-Immobilized Azurin by Force Spectroscopy
    DOI 10.1529/biophysj.105.064097
    Typ Journal Article
    Autor Bonanni B
    Journal Biophysical Journal
    Seiten 2783-2791
    Link Publikation
  • 2005
    Titel Membrane binding of ß2-glycoprotein I can be described by a two-state reaction model: an atomic force microscopy and surface plasmon resonance study
    DOI 10.1042/bj20050156
    Typ Journal Article
    Autor Gamsjaeger R
    Journal Biochemical Journal
    Seiten 665-673
    Link Publikation
  • 2004
    Titel Oriented Binding of the His6-Tagged Carboxyl-Tail of the L-type Ca2+ Channel a1-Subunit to a New NTA-Functionalized Self-Assembled Monolayer
    DOI 10.1021/la0498206
    Typ Journal Article
    Autor Gamsjaeger R
    Journal Langmuir
    Seiten 5885-5890
  • 2003
    Titel Simple test system for single molecule recognition force microscopy
    DOI 10.1016/s0003-2670(02)01373-9
    Typ Journal Article
    Autor Riener C
    Journal Analytica Chimica Acta
    Seiten 59-75
  • 2003
    Titel Heterobifunctional crosslinkers for tethering single ligand molecules to scanning probes
    DOI 10.1016/j.aca.2003.08.041
    Typ Journal Article
    Autor Riener C
    Journal Analytica Chimica Acta
    Seiten 101-114

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