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Stempelcorpus Münzen und Medaillen Deutscher Orden seit 1526

Die-study: Coins and Medals of the Teutonic Order since 1526

Wolfgang Hahn (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15330
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2002
  • Projektende 31.12.2003
  • Bewilligungssumme 106.140 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (90%); Wirtschaftswissenschaften (10%)

Keywords

    DEUTSCHER ORDEN, MÜNZEN, MEDAILLIEN, NEUZEIT, STEMPELCORPUS

Abstract Endbericht

Im Jahr 1526 erfuhr der Deutsche Orden durch die Säkularisierung der preußischen Territorien eine grundlegende Umgestaltung unter Hochmeister Albrecht von Brandenburg, die zugleich den Schritt vom Mittelalter in die Neuzeit markiert. Parallel dazu gehören die ab diesem Zeitpunkt entstandenen numismatischen Zeugnisse des Ordens der Münz- und Medaillengeschichte der Neuzeit an. Die genaue Untersuchung der Münz- und Medaillenproduktion nach den Methoden der Stempelanalyse bildet das Thema der Arbeit. Die neuzeitlichen Münzen und Medaillen des Ordens weisen einen besonders defizitären Bearbeitungsstand auf, sodaß in einem ersten Schritt das Material in den verschiedenen Sammlungen gesucht und dokumentiert werden muß. Daraus erwächst ein systematisches Verzeichnis mit einer Differenzierung nach Stempeln, womit die Prägetätigkeit rekonstruiert werden kann, entweder als herkömmliche Hammerprägung oder (v.a. seit Maximilian I. 1585/90- 1618) als "moderne" Walzenprägung. Die Zusammenstellung und Analyse des Materials lässt Aufschlüsse über die Rolle des Ordens als Münzstand des Fränkischen Reichskreises ebenso erwarten, wie die Funktion der Medaillen als Gegenstände hochmeisterlicher Repräsentation und Selbstdarstellung einer immer wieder von Krisen heimgesuchten geistlichen Gemeinschaft. Über die endgültige Säkularisierung des Ordens im Jahr 1809 hinaus werden auch die Medaillen des 19. und 20. Jahrhunderts bearbeitet, die ein Bild vom Selbstverständnis des Ordens bis zur Gegenwart zeichnen.

Im Jahr 1526 erfuhr der Deutsche Orden durch die Säkularisierung der preußischen Territorien eine grundlegende Umgestaltung unter Hochmeister Albrecht von Brandenburg, die zugleich den Schritt vom Mittelalter in die Neuzeit markiert. Parallel dazu gehören die ab diesem Zeitpunkt entstandenen numismatischen Zeugnisse des Ordens der Münz- und Medaillengeschichte der Neuzeit an. Die genaue Untersuchung der Münz- und Medaillenproduktion nach den Methoden der Stempelanalyse bildet das Thema der Arbeit. Die neuzeitlichen Münzen und Medaillen des Ordens weisen einen besonders defizitären Bearbeitungsstand auf, sodaß in einem ersten Schritt das Material in den verschiedenen Sammlungen gesucht und dokumentiert werden mußte. Daraus erwuchs ein systematisches Verzeichnis mit einer Differenzierung nach Stempeln, womit die Prägetätigkeit rekonstruiert werden konnte, entweder als herkömmliche Hammerprägung oder (v. a. seit Maximilian I. 1585/90- 1618) auch als "moderne" Walzenprägung. Die Zusammenstellung und Analyse des Materials bot Aufschlüsse über die Rolle des Ordens als Münzstand des Fränkischen Reichskreises ebenso, wie die über die Funktion der Medaillen als Gegenstände hochmeisterlicher Repräsentation und Selbstdarstellung einer immer wieder von Krisen heimgesuchten geistlichen Gemeinschaft. Über die endgültige Säkularisierung des Ordens im Jahr 1809 hinaus wurden auch die Medaillen des 19. und 20. Jahrhunderts bearbeitet, die ein Bild vom Selbstverständnis des Ordens bis zur Gegenwart zeichnen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 81 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Ecological macroeconomics: Introduction and review
    DOI 10.1016/j.ecolecon.2015.12.003
    Typ Journal Article
    Autor Rezai A
    Journal Ecological Economics
    Seiten 181-185
    Link Publikation
  • 2017
    Titel The simple arithmetic of carbon pricing and stranded assets
    DOI 10.1007/s12053-017-9592-6
    Typ Journal Article
    Autor Van Der Ploeg F
    Journal Energy Efficiency
    Seiten 627-639
    Link Publikation

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