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Regesten zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter

Documents on Jewish History in Medieval Austria

Martha Keil (ORCID: 0000-0002-2571-4902)
  • Grant-DOI 10.55776/P15638
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2003
  • Projektende 31.12.2005
  • Bewilligungssumme 296.604 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (85%); Sprach- und Literaturwissenschaften (15%)

Keywords

    Quellensammlung, Mittelalter, Jüdische Geschichte, Österreichische Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Regesten

Abstract Endbericht

Das überlieferte Quellenmaterial zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter ist in Europa einmalig. Die zahlreichen Quellen geben Aufschluß über die wirtschaftliche, rechtliche und persönliche Situation der Juden sowie über den Umgang der christlichen Umwelt mit ihnen. Umso bedauerlicher ist es, daß eine Sammlung der mittelalterlicher Quellen zur Geschichte der Juden im gesamten Gebiet des heutigen Österreich bisher nicht existiert. Am Institut für Geschichte der Juden in Österreich laufen bereits seit einigen Jahren Vorarbeiten zur Publikation dieses umfangreichen Quellenmaterials. Im Rahmen des Projektes "Regesten zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter" soll nun der erste Band dieser Quellen, der von den Anfängen bis 1340 reichen wird, abgeschlossen und publiziert sowie die Arbeiten am zweiten Band intensiviert werden. Nach dem Auswahlkriterium des Juden- und Österreichbezugs werden urkundliche, historiographische und literarische Quellen gesammelt und nach wissenschaftlichen Kriterien aufbereitet, wobei sich unter dem Material zahlreiche unpublizierte oder bislang nicht unter dem Aspekt des Judenbezuges behandelte Texte befinden. Die Publikation soll in Form von chronologisch gereihten Regesten geschehen; durch ausführliche Kommentare, die dem jeweiligen Stück angeschlossen sind, sowie durch einen umfassenden Index sollen die Quellentexte zusätzlich erschlossen werden. Parallel zur Fertigstellung des ersten Bandes sollen die systematischen Recherchearbeiten für den zweiten Band anlaufen. Ein Teil der Quellen für diesen Band hat sich bereits durch Überschneidungen aus den Vorarbeiten zum ersten Band ergeben. Mittels intensiver Archiv- und Literaturarbeiten soll nun im Rahmen des Projektes eine umfassende Materialsammlung angelegt werden. Diese Arbeiten werden einerseits aufgrund der Menge des gesammelten Materials die chronologische Eingrenzung des zweiten Bandes ermöglichen und andererseits die Erstellung eines detaillierten Planes für die weitere Bearbeitung erlauben. Auf diese Weise soll im Rahmen des Projekts der Grundstein für eine Publikationsreihe gelegt werden, die das einzigartige Quellenmaterial zur Geschichte der Juden in Österreich im Mittelalter gesammelt zugänglich macht.

Österreich besitzt eine bemerkenswert reichhaltige Überlieferung an Quellen zur Geschichte der Juden im Mittelalter. Die zahlreichen Quellen geben Aufschluss über die wirtschaftliche, rechtliche und persönliche Situation der Juden sowie über die Interaktionen mit der christlichen Umwelt. Aus diesem Grund wurde am Institut für Geschichte der Juden in Österreich eine Publikation dieses umfangreichen Quellenmaterials in Regestenform in Angriff genommen. Im Zuge des FWF-Projekts P 15638 wurde der erste Band dieser Regesten, der von den Anfängen bis 1338 reicht, publiziert und mit den Vorarbeiten für den zweiten Band begonnen. Nach dem Auswahlkriterium des Juden- und Österreichbezugs wurden urkundliche, historiographische und literarische Quellen gesammelt und nach wissenschaftlichen Kriterien aufbereitet, wobei sich unter dem Material zahlreiche unpublizierte oder bislang nicht unter dem Aspekt des Judenbezuges behandelte Texte befinden. Die Sammlungstätigkeit erstreckte sich auf Archive im In- und Ausland sowie die Erfassung des bereits an anderer Stelle publizierten Materials. Die Publikation erfolgte in Form von chronologisch gereihten Regesten; durch ausführliche Kommentare, die dem jeweiligen Stück beigegeben wurden, sowie durch einen umfassenden Index wurden die Quellentexte auch inhaltlich erschlossen. Die seltenen hebräischen Quellen wurden durch die Aufnahme im Volltext und die Beigabe von Übersetzungen auch der allgemeinen historischen Forschung zugänglich gemacht. Die im Rahmen des Projekts erschlossenen Quellen decken die Entwicklung der jüdischen Ansiedlung im heutigen österreichischen Bundesgebiet von den Anfängen bis zur ersten überregionalen Verfolgung 1338 ab. Für die genauere Erforschung dieses Zeitraumes ist die Heranziehung der gesamten Quellenbasis von entscheidender Bedeutung; diese wurde durch das Projekt zugänglich gemacht. Das gesammelte Material wird eine detaillierte Untersuchung der rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Situation der Juden in der frühesten Zeit ihrer Ansiedlung in Österreich ermöglichen. Durch die über das Jahr 1338 hinausgehende Recherchetätigkeit wurde die Basis für den zweiten Band der Regesten gelegt, der das Material bis 1365 abdecken und im Rahmen eines Nachfolgeprojekts (P 18453-G08) fertiggestellt werden wird.

Forschungsstätte(n)
  • Institut für jüdische Geschichte Österreichs - 100%

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