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Untersuchungen der Klebedrüse von Idiosepius thailandicus

Research on the adhesive organ of Idiosepius thailandicus

Waltraud Klepal (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17193
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 05.03.2004
  • Projektende 17.09.2007
  • Bewilligungssumme 147.799 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Adhesive gland, Glue compounds, Ultrastructure, Biochemistry, Cephalopoda, Idiosepius thailandicus

Abstract Endbericht

Klebstoffe mit unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten sind im marinen Bereich weit verbreitet. Einige dieser Substanzen dienen vor allem zum Anheften am Substrat (temporär oder dauerhaft) während andere Tiere klebrige Fallen zum Beutefang entwickelt haben. Daneben produzieren auch zwei Gattungen von Cephalopoden (Euprymna sp. und Idiosepius sp.) klebrige Substanzen mit Hilfe einer Klebedrüse (auch als Adbäsivorgan bezeichnet). Aufgrund unterschiedlichem Verhalten und ökologischer Anpassung liegt jedoch ein Unterschied in der Nutzung der Klebedrüsen zwischen den beiden Gattungen vor. Euprymna besitzt am ganzen Körper Klebedrüsen, mit dessen Sekret sie Sand am Körper festkleben und bei Gefahr wieder schnell abwerfen können. Demgegenüber verfügt Idiosepius nur über eine kleine Adhäsivfläche auf der dorsalen Mantelseite, mit der sie sich temporär am Seegras oder Algen anheften können. Auf diese Art verstecken sie sich vor Fressfeinden oder lauern Beutetieren auf. Während die Klebedrüse bei Euprymna bereits ultrastrukturell beschrieben wurde, ist über den Aufbau des Adhäsivorgan von Idiosepius nichts bekannt. Ebenso ist die Funktion der Klebedrüse und insbesondere die chemische Zusammensetzung des Klebesekrets bei beiden Gattungen noch unbekannt. Das zentrale Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, das Adhäsivorgan am Beispiel der Art ldiosepius thailandicus ultrastrukturell zu charakterisieren und die l3estandteile des Klebesekrets histochemisch und biochemisch zu analysieren. Insbesondere die erhaltenen biochemischen Daten können zukünftig Anwendungen im industriellen oder medizi ni sehen Bereichen mögl ich machen. Darüberhinaus bieten die biochemischen Analysen die Möglichkeit, Vergleiche zwischen den Klebstoffzusarnmensetzungen von Eurpymna zu bekommen, um Aufschluß über vergleichbare Produktionsmechanismen anzustellen.

Klebstoffe mit unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten sind im marinen Bereich weit verbreitet. Einige dieser Substanzen dienen vor allem zum Anheften am Substrat (temporär oder dauerhaft) während andere Tiere klebrige Fallen zum Beutefang entwickelt haben. Daneben produzieren auch zwei Gattungen von Cephalopoden (Euprymna sp. und Idiosepius sp.) klebrige Substanzen mit Hilfe einer Klebedrüse (auch als Adbäsivorgan bezeichnet). Aufgrund unterschiedlichem Verhalten und ökologischer Anpassung liegt jedoch ein Unterschied in der Nutzung der Klebedrüsen zwischen den beiden Gattungen vor. Euprymna besitzt am ganzen Körper Klebedrüsen, mit dessen Sekret sie Sand am Körper festkleben und bei Gefahr wieder schnell abwerfen können. Demgegenüber verfügt Idiosepius nur über eine kleine Adhäsivfläche auf der dorsalen Mantelseite, mit der sie sich temporär am Seegras oder Algen anheften können. Auf diese Art verstecken sie sich vor Fressfeinden oder lauern Beutetieren auf. Während die Klebedrüse bei Euprymna bereits ultrastrukturell beschrieben wurde, ist über den Aufbau des Adhäsivorgan von Idiosepius nichts bekannt. Ebenso ist die Funktion der Klebedrüse und insbesondere die chemische Zusammensetzung des Klebesekrets bei beiden Gattungen noch unbekannt. Das zentrale Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, das Adhäsivorgan am Beispiel der Art ldiosepius thailandicus ultrastrukturell zu charakterisieren und die l3estandteile des Klebesekrets histochemisch und biochemisch zu analysieren. Insbesondere die erhaltenen biochemischen Daten können zukünftig Anwendungen im industriellen oder medizi ni sehen Bereichen mögl ich machen. Darüberhinaus bieten die biochemischen Analysen die Möglichkeit, Vergleiche zwischen den Klebstoffzusarnmensetzungen von Eurpymna zu bekommen, um Aufschluß über vergleichbare Produktionsmechanismen anzustellen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Peter Gross, Fraunhofer Gesellschaft - Deutschland

Research Output

  • 50 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel Re-Evaluation of Taxonomic Characters of Idiosepius (Cephalopoda, Mollusca)
    DOI 10.4002/040.052.0104
    Typ Journal Article
    Autor Von Byern J
    Journal Malacologia
    Seiten 43-65
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Adhesive mechanisms in cephalopods: a review
    DOI 10.1080/08927010600967840
    Typ Journal Article
    Autor Von Byern J
    Journal Biofouling
    Seiten 329-338
    Link Publikation

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