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Nominalentwicklung aus sprachübergreifender Sicht

Noun development in a cross-linguistic perspective

Wolfgang U. Dressler (ORCID: 0000-0002-5165-7665)
  • Grant-DOI 10.55776/P17276
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2004
  • Projektende 30.11.2009
  • Bewilligungssumme 231.257 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Erstspracherwerb, Konnektionismus, Lexikon, Deutsch, Morphologie, Sprachvergleich

Abstract Endbericht

Das Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung der Klasse der Nomina bei Kindergartenkindern im Alter von 2 bis 6 Jahren sprachübergreifend zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurden zwei verwandte und typologisch ähnliche (schwach flektierende) Sprachen (österreichisches Deutsch und Niederländisch, Kooperation mit S. Gillis, Universität Antwerpen) und eine entfernte (introflektierende) Sprache (Hebräisch, Kooperation mit D. Ravid, Universität Tel Aviv) gewählt. Um ein genaues Bild der Entwicklung der Nomina bei den Kindern zu gewinnen, werden verschiedene Methoden der Datenerhebung angewandt: analysierte Daten reichen von longitudinalen Spontansprachdaten über experimentelle Daten (Produktion und Verständnis) zu Konversation mit Gleichaltrigen und monologischer Textproduktion. Die Entwicklung der Klasse der Nomina wird von einem lexikalisch-semantischen, morphologisch- morphosyntaktischen und pragmatischen Standpunkt untersucht. Die lexikalisch-semantische Analyse wird an Hand einer zehnstufigen Komplexitätsskala, die zu diesem Zweck entwickelt wurde, durchgeführt. Die morphologische und morphosyntaktische Analyse wird sich speziell mit den drei nominalen grammatischen Kategorien Numerus, Genus und Kasus beschäftigen. Ein Hauptziel jenes Teils ist es, für die drei Sprachen eine Skala der perzeptuellen Prägnanz grammatischer Morpheme auszuarbeiten und ihre Relevanz für den Erwerb der Nominalmorphologie zu untersuchen; weiters wird die Bedeutung von Frequenz, morphotaktischer Transparenz und morphologischer Produktivität erforscht. Die pragmatische Analyse wird besonders die Rolle des Kontexts untersuchen, insofern als mit Hilfe verschiedener Elizitationsmethoden eine Vielzahl von nominalen Typen und Formen elizitiert werden soll. Außerdem ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Partnerprojekt "Interaktion von Lexikon und Morphologie im Erstspracherwerb/Konnektionismus" geplant, welches konnektionistische Modellierungen, basierend auf den deutschsprachigen Daten des Projekts durchführt.

Das Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung der Klasse der Nomina bei Kindergartenkindern im Alter von 2 bis 6 Jahren sprachübergreifend zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurden zwei verwandte und typologisch ähnliche (schwach flektierende) Sprachen (österreichisches Deutsch und Niederländisch, Kooperation mit S. Gillis, Universität Antwerpen) und eine entfernte (introflektierende) Sprache (Hebräisch, Kooperation mit D. Ravid, Universität Tel Aviv) gewählt. Um ein genaues Bild der Entwicklung der Nomina bei den Kindern zu gewinnen, werden verschiedene Methoden der Datenerhebung angewandt: analysierte Daten reichen von longitudinalen Spontansprachdaten über experimentelle Daten (Produktion und Verständnis) zu Konversation mit Gleichaltrigen und monologischer Textproduktion. Die Entwicklung der Klasse der Nomina wird von einem lexikalisch-semantischen, morphologisch-morphosyntaktischen und pragmatischen Standpunkt untersucht. Die lexikalisch-semantische Analyse wird an Hand einer zehnstufigen Komplexitätsskala, die zu diesem Zweck entwickelt wurde, durchgeführt. Die morphologische und morphosyntaktische Analyse wird sich speziell mit den drei nominalen grammatischen Kategorien Numerus, Genus und Kasus beschäftigen. Ein Hauptziel jenes Teils ist es, für die drei Sprachen eine Skala der perzeptuellen Prägnanz grammatischer Morpheme auszuarbeiten und ihre Relevanz für den Erwerb der Nominalmorphologie zu untersuchen; weiters wird die Bedeutung von Frequenz, morphotaktischer Transparenz und morphologischer Produktivität erforscht. Die pragmatische Analyse wird besonders die Rolle des Kontexts untersuchen, insofern als mit Hilfe verschiedener Elizitationsmethoden eine Vielzahl von nominalen Typen und Formen elizitiert werden soll. Außerdem ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Partnerprojekt "Interaktion von Lexikon und Morphologie im Erstspracherwerb/Konnektionismus" geplant, welches konnektionistische Modellierungen, basierend auf den deutschsprachigen Daten des Projekts durchführt.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Hans Basboll, University of Southern Denmark - Dänemark
  • Dorit Ravid, Tel Aviv University - Israel

Research Output

  • 12 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2020
    Titel The development of synthetic compounds in German: Relating diachrony with L1 acquisition
    DOI 10.3366/word.2020.0166
    Typ Journal Article
    Autor Werner M
    Journal Word Structure
    Seiten 166-188
  • 2011
    Titel The impact of sound structure on morphology: An experimental study on children's acquisition of German and Danish noun plurals focusing on stem change
    DOI 10.1080/03740463.2011.689689
    Typ Journal Article
    Autor Laaha S
    Journal Acta Linguistica Hafniensia
    Seiten 106-126
    Link Publikation

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