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Wirkung von Serotonin und Sertralin auf Aspergillus

Effect of Serotonin and Sertraline on Aspergillus

Cornelia Lass-Flörl (ORCID: 0000-0002-2946-7785)
  • Grant-DOI 10.55776/P17484
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.09.2004
  • Projektende 31.03.2008
  • Bewilligungssumme 134.474 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (10%); Gesundheitswissenschaften (90%)

Keywords

    Sertraline, SERT, 5 hydroxytryptamine, Aspergillus

Abstract Endbericht

Hintergrund: Eine klinische Beobachtung zeigte auf, dass das Psychopharmakon Sertralin, ein selektiver Inhibitor der Serotonin- Wiederaufnahme (Selective Serotonin Reuptake Inhibitor, SSRI), in vivo antifungale Aktivität besitzt. Unsere in vitro Studien belegten, dass Sertralin gegen Candida spp. und Aspergillus spp. wirksam ist. Die in vitro Konzentrationen von Sertralin, bei denen fungizide Wirkungen festgestellt werden konnten, sind im Vergleich zu den maximal erreichbaren in vivo Serumkonzentrationen höher. Es ist möglich, dass die in vivo Effekte von Sertralin auf einem indirektem Weg basieren. SSRIs beeinflussen die Konzentration von 5 Hydroxytrytamin (5HT, Serotonin), indem die Wiederaufnahme von 5 HT gehemmt wird. Bedingt wird dies durch einen selektiven Angriff der Serotonin-Wiederaufnahme-pumpe. Ziele: Die erhobenen Daten bezüglich der antifungalen Wirksamkeit von Sertralin und 5 HT geben Anlass die zugrundeliegenden Wirkmechanismen zu untersuchen. Folgende Punkte sollen im Detail studiert werden: 1. Einfluss von Sertralin und 5 HT auf die Morphologie von Aspergillus spp. 2. Einfluss von Setralin und 5 HT auf die Pysiologie von Aspergillus spp. 3. Mechanismen der fungiziden Aktivitäten: Induktion von Nekrose oder Apoptose 4. Untersuchung der Bindungsstelle und Akkumulation von 5 HT in Aspergillus spp. 5. Überprüfung einer Eigenproduktion von 5 HT durch Aspergillus pp. 6. Qualitative und quantitative Untersuchung der Proteinexpression von Aspergillus spp. durch die Behandlung mit 5 HT und Sertralin Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Die Überprüfung der Beziehung zwischen Pilzen und Sertralin bzw. 5 HT sowie die Untersuchung der Rolle dieser Substanzen in der Wirtsabwehr könnte bei der Identifizierung neuer Angriffspunkte und in der Folge bei der Entwicklung neuer Antimykotika helfen.

Eine klinische Beobachtung zeigte auf, dass das Psychopharmakon Sertralin, ein selektiver Inhibitor der Serotonin- Wiederaufnahme (Selective Serotonin Reuptake Inhibitor, SSRI), in vivo antifungale Aktivität besitzt. Unsere in vitro Studien belegten, dass Sertralin gegen Candida spp. und Aspergillus spp. wirksam ist. Die in vitro Konzentrationen von Sertralin, bei denen fungizide Wirkungen festgestellt werden konnten, sind im Vergleich zu den maximal erreichbaren in vivo Serumkonzentrationen höher. Es ist möglich, dass die in vivo Effekte von Sertralin auf einem indirektem Weg basieren. SSRIs beeinflussen die Konzentration von 5 Hydroxytrytamin (5HT, Serotonin), indem die Wiederaufnahme von 5 HT gehemmt wird. Bedingt wird dies durch einen selektiven Angriff der Serotonin-Wiederaufnahmepumpe. Ziele: Die erhobenen Daten bezüglich der antifungalen Wirksamkeit von Sertralin und 5 HT geben Anlass die zugrundeliegenden Wirkmechanismen zu untersuchen. Folgende Punkte sollen im Detail studiert werden: 1. Einfluss von Sertralin und 5 HT auf die Morphologie von Aspergillus spp. 2. Einfluss von Setralin und 5 HT auf die Pysiologie von Aspergillus spp. 3. Mechanismen der fungiziden Aktivitäten: Induktion von Nekrose oder Apoptose 4. Untersuchung der Bindungsstelle und Akkumulation von 5 HT in Aspergillus spp. 5. Überprüfung einer Eigenproduktion von 5 HT durch Aspergillus pp. 6. Qualitative und quantitative Untersuchung der Proteinexpression von Aspergillus spp. durch die Behandlung mit 5 HT und Sertralin Zusammenfassung und Zukunftsperspektiven: Die Überprüfung der Beziehung zwischen Pilzen und Sertralin bzw. 5 HT sowie die Untersuchung der Rolle dieser Substanzen in der Wirtsabwehr könnte bei der Identifizierung neuer Angriffspunkte und in der Folge bei der Entwicklung neuer Antimykotika helfen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Peter-Michael Rath, Universität Essen - Deutschland

Research Output

  • 153 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Potential Antifungal Effects of Human Platelets against Zygomycetes In Vitro
    DOI 10.1086/605607
    Typ Journal Article
    Autor Perkhofer S
    Journal The Journal of Infectious Diseases
    Seiten 1176-1179
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Human Platelets Attenuate Aspergillus Species via Granule-Dependent Mechanisms
    DOI 10.1086/591458
    Typ Journal Article
    Autor Perkhofer S
    Journal Journal of Infectious Diseases
    Seiten 1243-1246
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Interaction of 5-hydroxytryptamine (serotonin) against Aspergillus spp. in vitro
    DOI 10.1016/j.ijantimicag.2006.12.003
    Typ Journal Article
    Autor Perkhofer S
    Journal International Journal of Antimicrobial Agents
    Seiten 424-429
    Link Publikation
  • 2005
    Titel Interaction of serotonin with Candida albicans selectively attenuates fungal virulence in vitro
    DOI 10.1016/j.ijantimicag.2005.07.006
    Typ Journal Article
    Autor Mayr A
    Journal International Journal of Antimicrobial Agents
    Seiten 335-337
    Link Publikation

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