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Sigismund (+1437), Kaiser im Reich, in Ungarn und in Böhmen

Emperor Sigismund (+ 1437), Hungarian and Bohemian King

Karel Hruza (ORCID: 0000-0002-6206-5411)
  • Grant-DOI 10.55776/P17519
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2004
  • Projektende 31.10.2008
  • Bewilligungssumme 316.491 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Emperor Sigismund, Hungary, Charters, Bohemia, Holy Roman empire, Middle Age

Abstract Endbericht

Mit dem Beitritt Ungarns und Tschechiens zur EU werden wieder Länder vereint, die bereits im Spätmittelalter unter der Personalunion eines Herrschers standen und regen wirtschaftlichen, kulturellen und personellen Austausch genossen haben. Sigismund von Luxemburg (1368-1437), fähigster Sohn Kaiser Karls IV., seit 1387 König von Ungarn, seit 1410/11 König des römisch-deutschen Reiches, seit 1420 König von Böhmen und seit 1433 Kaiser, herrschte über ein riesiges, vielgestaltiges Reich und sah sich dementsprechend großen Anforderungen gegenübergestellt. Diese resultierten in regen politischen Aktivitäten Sigismunds, die ihn mehrmals quer durch ganz Europa führten und in den Reformkonzilien von Konstanz und Basel und in Besuchen verschiedener Königreiche Höhepunkte fanden. Damit einhergehend ist ein beachtenswerter Ausstoß an Urkunden, Briefen und Mandaten Sigismunds (geschätzt ca. 20.000 Stück), die v.a. in lateinischer, deutscher und tschechischer Sprache seine Kanzlei verließen. Diese Schriftstücke, Grundlage jeglicher historischer Forschung über Sigismund und seine Zeit, stehen nur in veralteten oder fremdsprachigen (ungarischen) Editionen zur Verfügung, abgesehen von etlichen nicht edierten Stücken. Den in der Forschung immer wieder postulierten Mangel einer kritischen Edition der Urkunden Sigismunds möchte das Projekt beheben. In einer internationalen Kooperation, die für die Bewältigung der großen Quellenzahl und der Literatur unabdingbar ist, zwischen dem Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, dem Centre for Medieval Studies Prague und der Universität Pécs (Fünfkirchen) sollen drei Historiker/innen ungarische, tschechische und deutschsprachige Editionen und Originalquellen zu Vollregesten (=wissenschaftliche Abstracts) verarbeiten und damit die bisher grundlegende Edition der Regesta Imperii (J. F. Böhmer, Regesta Imperii XI. Die Urkunden Kaiser Sigmunds [1410-1437] 1-2, ed. Wilhelm Altmann, Innsbruck 1896-1900) ergänzen oder teilweise ersetzen. Bedeutend ist dabei die Rezeption der nur in ungarischer Sprache erscheinenden Edition Zsigmondkori oklevéltr (Urkundenbuch zum Zeitalter Sigmunds, bisher 8 Bde., 1951-2003). Die Ergebnisse des Projektes sollen in kürzeren Zeitabständen im Internet bei den "Regesta Imperii Online" (www.regesta-imperii.de) veröffentlicht werden, während am Projektende an eine Buchveröffentlichung gedacht wird. Zudem soll jede/r Mitarbeiter/in eine Studie zu einem prosopographischen oder urkundengeschichtlichen Thema zu Sigismund ausarbeiten.?????

Mit dem Beitritt Ungarns und Tschechiens zur EU werden wieder Länder vereint, die bereits im Spätmittelalter unter der Personalunion eines Herrschers standen und regen wirtschaftlichen, kulturellen und personellen Austausch genossen haben. Sigismund von Luxemburg (1368-1437), fähigster Sohn Kaiser Karls IV., seit 1387 König von Ungarn, seit 1410/11 König des römisch-deutschen Reiches, seit 1420 König von Böhmen und seit 1433 Kaiser, herrschte über ein riesiges, vielgestaltiges Reich und sah sich dementsprechend großen Anforderungen gegenübergestellt. Diese resultierten in regen politischen Aktivitäten Sigismunds, die ihn mehrmals quer durch ganz Europa führten und in den Reformkonzilien von Konstanz und Basel und in Besuchen verschiedener Königreiche Höhepunkte fanden. Damit einhergehend ist ein beachtenswerter Ausstoß an Urkunden, Briefen und Mandaten Sigismunds (geschätzt ca. 20.000 Stück), die v.a. in lateinischer, deutscher und tschechischer Sprache seine Kanzlei verließen. Diese Schriftstücke, Grundlage jeglicher historischer Forschung über Sigismund und seine Zeit, stehen nur in veralteten oder fremdsprachigen (ungarischen) Editionen zur Verfügung, abgesehen von etlichen nicht edierten Stücken. Den in der Forschung immer wieder postulierten Mangel einer kritischen Edition der Urkunden Sigismunds möchte das Projekt beheben. In einer internationalen Kooperation, die für die Bewältigung der großen Quellenzahl und der Literatur unabdingbar ist, zwischen dem Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien, dem Centre for Medieval Studies Prague und der Universität Pécs (Fünfkirchen) sollen drei Historiker/innen ungarische, tschechische und deutschsprachige Editionen und Originalquellen zu Vollregesten (=wissenschaftliche Abstracts) verarbeiten und damit die bisher grundlegende Edition der Regesta Imperii (J. F. Böhmer, Regesta Imperii XI. Die Urkunden Kaiser Sigmunds [1410-1437] 1-2, ed. Wilhelm Altmann, Innsbruck 1896-1900) ergänzen oder teilweise ersetzen. Bedeutend ist dabei die Rezeption der nur in ungarischer Sprache erscheinenden Edition Zsigmondkori oklevéltr (Urkundenbuch zum Zeitalter Sigmunds, bisher 8 Bde., 1951-2003). Die Ergebnisse des Projektes sollen in kürzeren Zeitabständen im Internet bei den "Regesta Imperii Online" (www.regesta-imperii.de) veröffentlicht werden, während am Projektende an eine Buchveröffentlichung gedacht wird. Zudem soll jede/r Mitarbeiter/in eine Studie zu einem prosopographischen oder urkundengeschichtlichen Thema zu Sigismund ausarbeiten.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Frantisek Smahel, Charles University Prague - Tschechien
  • Marta Font, University of Pécs - Ungarn

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