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Regesten Maximilians I

Abstracts of Maximilian I

Inge Wiesflecker-Friedhuber (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17613
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2004
  • Projektende 30.11.2007
  • Bewilligungssumme 9.450 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Edition of historical sources, History, Edition of historical abstracts, Later Middel Ages/Early Modern Times, Regesta Imperii XIV, Fundamental research

Abstract Endbericht

Die Maximilian-Regesten enthalten Grundlagenforschung zur Geschichte Österreichs, des Reiches und Europas während der Regierungszeit Maximilians I. (1493-1519); sie bilden den Abschluß des wissenschaftlichen Unternehmens zur Neubearbeitung der Regesta Imperii, das in Zusammenarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Wissenschaften und Literatur zu Mainz durchgeführt wird. Entsprechend den Grunsätzen der Regesta Imperii (Grundgerüst aller Quellen zur Geschichte von Kaiser und Reich) werden alle Quellengattungen bearbeitet: Urkunden, Akten, die Serien der Register- und Kammerbücher, politische Briefwechsel mit allen europäischen Mächten, Gesandtschaftsberichte, zeitgenössische erzählende Quellen, politische Propaganda etc. Dieses Dokumentenmaterial stammt aus allen größeren österreichischen, deutschen und europäischen Archiven. Diese weithin neuen Quellen, die in 50-jähriger Arbeit gesammelt und bearbeitet wurden, so daß bereits ein Grundstock von rund 40.000 Regesten vorliegt, bilden die Grundlage zu einer neuen und ganzheitlichen Sicht der österreichischen, deutschen und europäischen Geschichte an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Über 80% dieses Materials sind insofern neu, als sie bisher in keiner Form, weder als Volltexte noch in Regestenform, gedruckt wurden. Den Hauptinhalt der bisher erschienenen vier Bände mit insgesamt rund 22.000 Regesten bilden die außen- und innenpolitischen Ereignisse der Jahre 1493-1504. Im Innern sind dies vor allem die Reichsreform, die österreichischen Verwaltungsreformen, die Entwicklung des frühmodernen Staates und die aufbrechenden großen sozialen und religiösen Bewegungen. In der Außenpolitik dokumentieren die Bände die Verflechtungen und Kämpfe der europäischen Mächte und den allmählichen Aufstieg des Hauses Österreich zur europäischen Großmacht. Größte Aufmerksamkeit wurde auch den Quellen zur Rechts-, Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte sowie zur Kultur- und Geistesgeschichte zugewendet. Aufgrund dieser reichhaltigen Quellenpublikation wird erstmals ein verläßliches Bild des politischen und geistigen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens an der Zeitenwende um 1500 möglich. Außerdem werden dadurch wenigstens unsere wichtigeren Geschichtsquellen gegen die unabsehbaren Möglichkeiten des Verlustes und der Vernichtung gesichert. Um die Benützung unserer Quellen zu erleichtern, laufen Vorbereitungen, die Regestenbände auch im Internet zugänglich zu machen.

Die Maximilian-Regesten enthalten Grundlagenforschung zur Geschichte Österreichs, des Reiches und Europas während der Regierungszeit Maximilians I. (1493-1519); sie bilden den Abschluß des wissenschaftlichen Unternehmens zur Neubearbeitung der Regesta Imperii, das in Zusammenarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Wissenschaften und Literatur zu Mainz durchgeführt wird. Entsprechend den Grunsätzen der Regesta Imperii (Grundgerüst aller Quellen zur Geschichte von Kaiser und Reich) werden alle Quellengattungen bearbeitet: Urkunden, Akten, die Serien der Register- und Kammerbücher, politische Briefwechsel mit allen europäischen Mächten, Gesandtschaftsberichte, zeitgenössische erzählende Quellen, politische Propaganda etc. Dieses Dokumentenmaterial stammt aus allen größeren österreichischen, deutschen und europäischen Archiven. Diese weithin neuen Quellen, die in 50-jähriger Arbeit gesammelt und bearbeitet wurden, so daß bereits ein Grundstock von rund 40.000 Regesten vorliegt, bilden die Grundlage zu einer neuen und ganzheitlichen Sicht der österreichischen, deutschen und europäischen Geschichte an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Über 80% dieses Materials sind insofern neu, als sie bisher in keiner Form, weder als Volltexte noch in Regestenform, gedruckt wurden. Den Hauptinhalt der bisher erschienenen vier Bände mit insgesamt rund 22.000 Regesten bilden die außen- und innenpolitischen Ereignisse der Jahre 1493-1504. Im Innern sind dies vor allem die Reichsreform, die österreichischen Verwaltungsreformen, die Entwicklung des frühmodernen Staates und die aufbrechenden großen sozialen und religiösen Bewegungen. In der Außenpolitik dokumentieren die Bände die Verflechtungen und Kämpfe der europäischen Mächte und den allmählichen Aufstieg des Hauses Österreich zur europäischen Großmacht. Größte Aufmerksamkeit wurde auch den Quellen zur Rechts-, Sozial-, Wirtschafts- und Alltagsgeschichte sowie zur Kultur- und Geistesgeschichte zugewendet. Aufgrund dieser reichhaltigen Quellenpublikation wird erstmals ein verläßliches Bild des politischen und geistigen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens an der Zeitenwende um 1500 möglich. Außerdem werden dadurch wenigstens unsere wichtigeren Geschichtsquellen gegen die unabsehbaren Möglichkeiten des Verlustes und der Vernichtung gesichert. Um die Benützung unserer Quellen zu erleichtern, laufen Vorbereitungen, die Regestenbände auch im Internet zugänglich zu machen.

Forschungsstätte(n)
  • Bundesland Steiermark - 100%

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