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Religion und Philosophie in brahminischer Orthodoxie

Religion and Philosophy in Brahmanical Philosophy

Helmut Krasser (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17662
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2004
  • Projektende 31.10.2007
  • Bewilligungssumme 112.014 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (5%); Philosophie, Ethik, Religion (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (65%)

Keywords

    Indology, Kumarila, Slokavarttika, Epistemology, History of Indian Philosophy, Philosophy of Religion

Abstract Endbericht

Die Mimamsa ist eine brahmanische Tradition, die sich vor allem mit der Exegese des Veda und Ritualanalyse beschäftigt. In dieser Tradition ist jedoch auch eine Philosophie entstanden, die die brahmanische Orthodoxie in ihrer reinsten Form vertritt. Dabei geht es um Ontologie, Epistemologie, Sprachphilosophie, Ethik, Religion usw. als theoretische Voraussetzungen für die exegetische Erörterunge der vedischen Schriften und des vedischen Rituals. In diesem Zusammenhang nimmt der Codana-Abschnitt des Slokavarttika, das Thema unseres Projektes, einen wichtigen Platz ein, denn er erläutert die eigentliche Definition des dharma. Kumarila (ca. 600-650), der Autor dieses Textes, entwickelt in diesem Abschnitt inovative Argumentationen zu 1. einer Wahrheitstheorie von Erkenntnis und Sprache; 2. einer Kritik der Allwissenheit, insbesondere der des Buddha; und 3. einer Rechtfertigung des rituellen Tötens. Obwohl allgemein anerkannt ist, daß Kumarilas Text einer der wichtigsten Texte der indischen Philosophie ist, liegt eine zuverlässige Edition dieses Textes nicht vor. Die vorhandenen Ausgaben von Mimamsa-Texten sind blosse Reproduktionen von vorherigen Ausgaben und tragen nur neue Druckfehler dazu bei. Die von uns geplante Edition des Codana-Abschnitts wird den ersten Versuch einer kritischen Edition darstellen. Wir sind zuversichtlich, dass die vorhandenen Ausgaben durch die Verwendung von neuen Handschriften wesentlich verbessert werden können. Das gesamte Slokavarttika wurde von Ganganatha Jha ins Englische übersetzt (1900-1909). Diese Übersetzung, die eine ausserordentliche Leistung seiner Zeit war, ist heute obsolet geworden. Eine neue Übersetzung des Slokavarttika ist damit ein dringendes Desideratum. Unsere Übersetzung wird so wörtlich wie möglich sein; die Anmerkungen dazu werden versuchen, jedes Argument in seinem historischen Kontext zu erläutern. Kumarilas Art und Weise, Wahrheit und Allwissenheit, die zwei wichtigsten Themen dieses Abschnitts, zu besprechen, wurde ein Muster in der indischen Philosophie. Damit ist das Studium des Codana-Abschnitts auch für das Verständnis anderer indischer Traditionen (besonders des Nyaya und des Buddhismus) von Relevanz.

Die Mimamsa ist eine brahmanische Tradition, die sich vor allem mit der Exegese des Veda und Ritualanalyse beschäftigt. In dieser Tradition ist jedoch auch eine Philosophie entstanden, die die brahmanische Orthodoxie in ihrer reinsten Form vertritt. Dabei geht es um Ontologie, Epistemologie, Sprachphilosophie, Ethik, Religion usw. als theoretische Voraussetzungen für die exegetische Erörterunge der vedischen Schriften und des vedischen Rituals. In diesem Zusammenhang nimmt der Codana-Abschnitt des Slokavarttika, das Thema unseres Projektes, einen wichtigen Platz ein, denn er erläutert die eigentliche Definition des dharma. Kumarila (ca. 600-650), der Autor dieses Textes, entwickelt in diesem Abschnitt inovative Argumentationen zu 1. einer Wahrheitstheorie von Erkenntnis und Sprache; 2. einer Kritik der Allwissenheit, insbesondere der des Buddha; und 3. einer Rechtfertigung des rituellen Tötens. Obwohl allgemein anerkannt ist, daß Kumarilas Text einer der wichtigsten Texte der indischen Philosophie ist, liegt eine zuverlässige Edition dieses Textes nicht vor. Die vorhandenen Ausgaben von Mimamsa-Texten sind blosse Reproduktionen von vorherigen Ausgaben und tragen nur neue Druckfehler dazu bei. Die von uns geplante Edition des Codana-Abschnitts wird den ersten Versuch einer kritischen Edition darstellen. Wir sind zuversichtlich, dass die vorhandenen Ausgaben durch die Verwendung von neuen Handschriften wesentlich verbessert werden können. Das gesamte Slokavarttika wurde von Ganganatha Jha ins Englische übersetzt (1900-1909). Diese Übersetzung, die eine ausserordentliche Leistung seiner Zeit war, ist heute obsolet geworden. Eine neue Übersetzung des Slokavarttika ist damit ein dringendes Desideratum. Unsere Übersetzung wird so wörtlich wie möglich sein; die Anmerkungen dazu werden versuchen, jedes Argument in seinem historischen Kontext zu erläutern. Kumarilas Art und Weise, Wahrheit und Allwissenheit, die zwei wichtigsten Themen dieses Abschnitts, zu besprechen, wurde ein Muster in der indischen Philosophie. Damit ist das Studium des Codana-Abschnitts auch für das Verständnis anderer indischer Traditionen (besonders des Nyaya und des Buddhismus) von Relevanz.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Harunaga Isaacson, Universität Hamburg - Deutschland

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