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Holistische Grammatik des Neuostarmenischen

Holistic Grammer of Modern Eastern Armenian

Jasmine Dum-Tragut (ORCID: 0000-0003-0130-6274)
  • Grant-DOI 10.55776/P17664
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2005
  • Projektende 30.06.2008
  • Bewilligungssumme 196.014 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Modern reference Grammar, Armenology, Modern Eastern Armenian, Linguistic field work in Armenia, Multi-dimensional linguistic description, Socialinguistic factors of lang. Change

Abstract Endbericht

Traditionell definiert bedeutet "Grammatik" eine systematische, jedoch auch normative Beschreibung der formalen Regularitäten und Eigenheiten einer natürlichen Sprache, die zum einen auf den aktuellen Eigenschaften der Sprache und zum anderen auf herkömmlichen Beschreibungs-methoden basiert. Für das Neuostarmenische liegen nur Grammatiken vor, die ausschließlich auf traditionellen Beschreibungsmethoden basieren und damit für allgemeine Linguisten, Typologen und Nicht-Armenologen als Referenzgrammatiken relativ schwierig Handzuhaben sind und selbst für Sprachlernende und -forscher eher Fragen aufwerfen als beantworten. Besonders wenn man diese traditionellen Grammatiken mit der aktuell gesprochenen und geschriebenen Sprache Armeniens vergleicht. Das aktuelle Neuostarmenische in der Republik Armenien hat sich von seiner letzten normativen Grammatik (Abrahamyan 1975) wesentlich entfernt und weiter entwickelt. Eine Revision der vorliegenden traditionellen Grammatiken einerseits und eine Erfassung des aktuellen Neuostarmenischen mittels typologischer Betrachtungsweise andrerseits, ist für eine adäquate, moderne linguistische Darstellung des Neuostarmenischen in Form einer Referenzgrammatik unerlässlich. Daneben wird auch eine genaue Bestandsaufnahme der aktuellen Sprache vorgelegt, sowie auf eine mögliche Erklärung diverser syntaktischer Eigenheiten der aktuellen Sprache mittels verschiedenster Faktoren vergessen werden. Zu solchen Faktoren zählen einerseits natürliche Entwicklungstendenzen im Einklang mit den Nachbarn des Sprachareals. aber besonders in Armenien bedeutend, eine rigorose Sprachpolitik, Internationalisierung der Terminologie aber auch Sprach- und sogar Dialektkontakt. Demographische Veränderungen, wie Massenemigration, Zuzug von Flüchtlingen aus Berg Karabach und Aserbaidschan, Landflucht und Einbürgerung von Auslands-Armeniern, haben seit der Unabhängigkeit Armeniens 1991 auch die Sprachsituation beeinflußt, durch intensive Kontakt des Ostarmenischen mit verschiedenen Dialekten und der zweiten armenischen Schriftsprache, dem Westarmenischen. Dieser intensive Kontakt mit dem Westarmenischen hat sogar zu einer natürlichen Annäherungen der beiden "Literatursprachen" geführt. Im Mittelpunkt des Projekts steht primär die Erstellung einer allgemeingültigen, modernisierten, aktuellen Referenzgrammatik des Neuostarmenischen, die nicht nur von komparativen Linguisten und Typologen sondern auch für das Erlernen des Ostarmenischen in den letzten Jahren gefordert wird. Zusätzlich dazu werden in einem Grammatiküberblick der aktuellen ostarmenischen Umgangssprache neue sprachliche Eigenheiten und Strukturen erfasst. Diese werden anhand a) moderner linguistischer Theorien b) durch intensive Feldforschung in Armenien und c) durch soziolinguistischer Faktoren, wie Sprachpolitik, Sprachkontakt und soziale und demographische Veränderung in der Republik Armenien erklärt.

Traditionell definiert bedeutet "Grammatik" eine systematische, jedoch auch normative Beschreibung der formalen Regularitäten und Eigenheiten einer natürlichen Sprache, die zum einen auf den aktuellen Eigenschaften der Sprache und zum anderen auf herkömmlichen Beschreibungs-methoden basiert. Für das Neuostarmenische liegen nur Grammatiken vor, die ausschließlich auf traditionellen Beschreibungsmethoden basieren und damit für allgemeine Linguisten, Typologen und Nicht-Armenologen als Referenzgrammatiken relativ schwierig Handzuhaben sind und selbst für Sprachlernende und -forscher eher Fragen aufwerfen als beantworten. Besonders wenn man diese traditionellen Grammatiken mit der aktuell gesprochenen und geschriebenen Sprache Armeniens vergleicht. Das aktuelle Neuostarmenische in der Republik Armenien hat sich von seiner letzten normativen Grammatik (Abrahamyan 1975) wesentlich entfernt und weiter entwickelt. Eine Revision der vorliegenden traditionellen Grammatiken einerseits und eine Erfassung des aktuellen Neuostarmenischen mittels typologischer Betrachtungsweise andrerseits, ist für eine adäquate, moderne linguistische Darstellung des Neuostarmenischen in Form einer Referenzgrammatik unerlässlich. Daneben wird auch eine genaue Bestandsaufnahme der aktuellen Sprache vorgelegt, sowie auf eine mögliche Erklärung diverser syntaktischer Eigenheiten der aktuellen Sprache mittels verschiedenster Faktoren vergessen werden. Zu solchen Faktoren zählen einerseits natürliche Entwicklungstendenzen im Einklang mit den Nachbarn des Sprachareals. aber besonders in Armenien bedeutend, eine rigorose Sprachpolitik, Internationalisierung der Terminologie aber auch Sprach- und sogar Dialektkontakt. Demographische Veränderungen, wie Massenemigration, Zuzug von Flüchtlingen aus Berg Karabach und Aserbaidschan, Landflucht und Einbürgerung von Auslands-Armeniern, haben seit der Unabhängigkeit Armeniens 1991 auch die Sprachsituation beeinflußt, durch intensive Kontakt des Ostarmenischen mit verschiedenen Dialekten und der zweiten armenischen Schriftsprache, dem Westarmenischen. Dieser intensive Kontakt mit dem Westarmenischen hat sogar zu einer natürlichen Annäherungen der beiden "Literatursprachen" geführt. Im Mittelpunkt des Projekts steht primär die Erstellung einer allgemeingültigen, modernisierten, aktuellen Referenzgrammatik des Neuostarmenischen, die nicht nur von komparativen Linguisten und Typologen sondern auch für das Erlernen des Ostarmenischen in den letzten Jahren gefordert wird. Zusätzlich dazu werden in einem Grammatiküberblick der aktuellen ostarmenischen Umgangssprache neue sprachliche Eigenheiten und Strukturen erfasst. Diese werden anhand a) moderner linguistischer Theorien b) durch intensive Feldforschung in Armenien und c) durch soziolinguistischer Faktoren, wie Sprachpolitik, Sprachkontakt und soziale und demographische Veränderung in der Republik Armenien erklärt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Bernhard Comrie, Max-Planck-Gesellschaft - Deutschland
  • Jos Weitenberg, Universiteit Leiden - Niederlande

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