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Funktionelle Charakterisierung von B7-H3

Functional characterization of B7-H3

Peter Steinberger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17669
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2005
  • Projektende 31.01.2008
  • Bewilligungssumme 202.671 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Costimulation, B7-H3, T cell activation, Immunglobulin fusion protein, B7 homolog, Expression cloning

Abstract Endbericht

Nach dem 2-Signal-Modell der Lymphozytenaktivierung erfolgt effiziente T- Zellstimulierung durch das Erkennen eines spezifischen Antigens und den Empfang eines zusätzlichen Signals, das durch die Interaktion kostimulatorischer Moleküle mit Rezeptoren auf T-Zellen übertragen wird. Die B7-Moleküle, B7.1, B7.2, sind die klassischen Kostimulatoren auf antigenpräsentierenden Zellen (APC). Sie aktivieren T-Zellen über CD28, können aber durch Interaktion mit CTLA-4 auch ein inhibitorische Signale auf T-Zellen übertragen. In den letzten Jahren wurden fünf weitere Mitglieder dieser Familie, sogenannte B7-Homologe, identifiziert. Für diese Moleküle wurden sowohl kostimulatorische als auch inhibitorische Funktionen in der T-Zellaktivierung beschrieben. B7-H3, ein solches B7-Homolog, ist aus mehreren Gründen interessant: Zur Funktion von B7-H3 während der T-Zellaktivierung liegen widersprüchliche Daten vor und obwohl es Hinweise für Liganden auf aktivierten T-Zellen gibt, konnten bis jetzt keine B7-H3-Rezeptoren identifiziert werden. Da B7-H3 nicht nur auf APC, sondern auch in peripheren Geweben, auf Tumorzelllinien und primären Tumoren exprimiert wird, könnte die Interaktion von B7-H3 mit solchen Rezeptoren eine wichtige Rolle in der Regulierung von Immunantworten spielen. Wir konnten in einer vorangegangenen Studie keinen Hinweis auf einen signifikanten Effekt von B7-H3 auf die Aktivierung primärer T-Zellen finden. Es ist jedoch durchaus möglich, dass die Bedeutung von B7-H3 - so wie auch die anderer B7-Homologe - hauptsächlich in seiner Wirkung auf aktivierte T-Zellen liegt. In diesem Projekt möchten wir daher unser Hauptaugenmerk auf die funktionellen Konsequenzen der Interaktion von B7-H3 mit aktivierten T-Zellen richten. Dazu werden wir mit unseren B7-H3 spezifischen Antikörpern den Effekt dieses Moleküls auf die Fähigkeit Dendritischer Zellen T-Zellen zu restimulieren untersuchen. Zusätzlich werden wir die Funktion von B7-H3 auf die T-Zellaktivierung in vereinfachten experimentellen Systemen testen. Mit Hilfe eines rekombinanten B7-H3-Ig-Fusionsproteins wollen wir einerseits die Interaktion von B7-H3 mit aktivierten T-Zellen untersuchen und andererseits mittels Expressionsklonierung Liganden für dieses Molekül isolieren.

Nach dem 2-Signal-Modell der Lymphozytenaktivierung erfolgt effiziente T- Zellstimulierung durch das Erkennen eines spezifischen Antigens und den Empfang eines zusätzlichen Signals, das durch die Interaktion kostimulatorischer Moleküle mit Rezeptoren auf T-Zellen übertragen wird. Die B7-Moleküle, B7.1, B7.2, sind die klassischen Kostimulatoren auf antigenpräsentierenden Zellen (APC). Sie aktivieren T-Zellen über CD28, können aber durch Interaktion mit CTLA-4 auch ein inhibitorische Signale auf T-Zellen übertragen. In den letzten Jahren wurden fünf weitere Mitglieder dieser Familie, sogenannte B7-Homologe, identifiziert. Für diese Moleküle wurden sowohl kostimulatorische als auch inhibitorische Funktionen in der T-Zellaktivierung beschrieben. B7-H3, ein solches B7-Homolog, ist aus mehreren Gründen interessant: Zur Funktion von B7-H3 während der T- Zellaktivierung liegen widersprüchliche Daten vor und obwohl es Hinweise für Liganden auf aktivierten T-Zellen gibt, konnten bis jetzt keine B7-H3-Rezeptoren identifiziert werden. Da B7-H3 nicht nur auf APC, sondern auch in peripheren Geweben, auf Tumorzelllinien und primären Tumoren exprimiert wird, könnte die Interaktion von B7- H3 mit solchen Rezeptoren eine wichtige Rolle in der Regulierung von Immunantworten spielen. Wir konnten in einer vorangegangenen Studie keinen Hinweis auf einen signifikanten Effekt von B7-H3 auf die Aktivierung primärer T-Zellen finden. Es ist jedoch durchaus möglich, dass die Bedeutung von B7-H3 - so wie auch die anderer B7-Homologe - hauptsächlich in seiner Wirkung auf aktivierte T-Zellen liegt. In diesem Projekt möchten wir daher unser Hauptaugenmerk auf die funktionellen Konsequenzen der Interaktion von B7-H3 mit aktivierten T-Zellen richten. Dazu werden wir mit unseren B7-H3 spezifischen Antikörpern den Effekt dieses Moleküls auf die Fähigkeit Dendritischer Zellen T-Zellen zu restimulieren untersuchen. Zusätzlich werden wir die Funktion von B7-H3 auf die T-Zellaktivierung in vereinfachten experimentellen Systemen testen. Mit Hilfe eines rekombinanten B7-H3-Ig-Fusionsproteins wollen wir einerseits die Interaktion von B7-H3 mit aktivierten T-Zellen untersuchen und andererseits mittels Expressionsklonierung Liganden für dieses Molekül isolieren.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 379 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel B7-H3 is a potent inhibitor of human T-cell activation: No evidence for B7-H3 and TREML2 interaction
    DOI 10.1002/eji.200839028
    Typ Journal Article
    Autor Leitner J
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 1754-1764
    Link Publikation
  • 2008
    Titel The capacity of the TNF family members 4-1BBL, OX40L, CD70, GITRL, CD30L and LIGHT to costimulate human T cells
    DOI 10.1002/eji.200838250
    Typ Journal Article
    Autor Kober J
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 2678-2688
    Link Publikation
  • 2006
    Titel No evidence for dualism in function and receptors: PD-L2/B7-DC is an inhibitory regulator of human T cell activation
    DOI 10.1002/eji.200535344
    Typ Journal Article
    Autor Pfistershammer K
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 1104-1113
    Link Publikation

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