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Migration und irreguläre Beschäftigung in Europa (MIGIWE)

Migration and Irregular Work in Europe (MIGIWE)

Michael Jandl (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17721
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2005
  • Projektende 29.02.2008
  • Bewilligungssumme 114.150 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Politikwissenschaften (10%); Soziologie (70%); Wirtschaftswissenschaften (20%)

Keywords

    Migration, Irregular Foreign Employment, Irregular Work, Migration Systems, EU enlargement, Irregular Labour Markets

Abstract Endbericht

Während irregulär beschäftigten Migranten im öffentlichen Diskurs große Aufmerksamkeit geschenkt wird, gibt es bis dato nur wenige systematische, geschweige denn vergleichbare, europäische Forschungsarbeiten zum Thema. Dennoch stellt die wachsende Komplexität und Dynamik irregulärer Arbeitsmigrationsbewegungen in dem sich erweiternden Europa heute einen wichtigen Aspekt sozialer Realität dar und verdient eine eingehende wissenschaftliche Untersuchung auf europäischer Ebene. Dazu kommt, dass die letzte EU-Erweiterung auch fundamentale Veränderungen in Struktur und Dynamik irregulärer Migrationssysteme in Europa nach sich ziehen wird - und zwar sowohl in den "alten" als auch den "neuen" EU-Ländern und darüber hinaus. Neuere Erkenntnisse deuten auch auf eine zunehmende Interdependenz irregulärer Migrationssysteme hin, auch wenn diese noch wenig erforscht und verstanden ist. Das vorliegende Projekt zielt deshalb auf die Erforschung mehrerer großer Lücken in der sozialwissenschaftlichen Forschung ab, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, und möchte damit sowohl zur Migrationsforschung als auch zur Arbeitsmarktforschung beitragen. Auf nationaler Ebene werden dazu mehrere, sich ergänzende Forschungsmethoden angewandt - sekundäre Datenanalyse, Experteninterviews und biographische Interviews mit irregulären Migranten. Auf internationaler Ebene wird das österreichische Forscherteam mit mehreren europäischen Partnern - aus "alten", "neuen" und Nicht-EU-Mitgliedsstaaten (IMES - Niederlande, SFM - Schweiz, CeSPI - Italien, efms - Deutschland, CEFMR - Polen, GES - Spanien, Karls-Universität - Tschechien, Panta Rhei - Ungarn) - eng kooperieren, einerseits um die Vergleichbarkeit der Resultate sicherzustellen und anderseits um vergleichende Perspektiven und Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei wird das österreichische Forscherteam, das bereits große Erfahrung in der Erforschung irregulärer Migrationsmuster hat und auch den vorliegenden Forschungsantrag über die European Science Foundation initiiert und koordiniert hat, wieder vorschlagen, als internationaler Koordinator dieses European Collaborative Research Project in the Social Sciences tätig zu werden.

Während irregulär beschäftigten Migranten im öffentlichen Diskurs große Aufmerksamkeit geschenkt wird, gibt es bis dato nur wenige systematische, geschweige denn vergleichbare, europäische Forschungsarbeiten zum Thema. Dennoch stellt die wachsende Komplexität und Dynamik irregulärer Arbeitsmigrationsbewegungen in dem sich erweiternden Europa heute einen wichtigen Aspekt sozialer Realität dar und verdient eine eingehende wissenschaftliche Untersuchung auf europäischer Ebene. Dazu kommt, dass die letzte EU-Erweiterung auch fundamentale Veränderungen in Struktur und Dynamik irregulärer Migrationssysteme in Europa nach sich ziehen wird - und zwar sowohl in den "alten" als auch den "neuen" EU-Ländern und darüber hinaus. Neuere Erkenntnisse deuten auch auf eine zunehmende Interdependenz irregulärer Migrationssysteme hin, auch wenn diese noch wenig erforscht und verstanden ist. Das vorliegende Projekt zielt deshalb auf die Erforschung mehrerer großer Lücken in der sozialwissenschaftlichen Forschung ab, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, und möchte damit sowohl zur Migrationsforschung als auch zur Arbeitsmarktforschung beitragen. Auf nationaler Ebene werden dazu mehrere, sich ergänzende Forschungsmethoden angewandt - sekundäre Datenanalyse, Experteninterviews und biographische Interviews mit irregulären Migranten. Auf internationaler Ebene wird das österreichische Forscherteam mit mehreren europäischen Partnern - aus "alten", "neuen" und Nicht-EU-Mitgliedsstaaten (IMES - Niederlande, SFM - Schweiz, CeSPI - Italien, efms - Deutschland, CEFMR - Polen, GES - Spanien, Karls-Universität - Tschechien, Panta Rhei - Ungarn) - eng kooperieren, einerseits um die Vergleichbarkeit der Resultate sicherzustellen und anderseits um vergleichende Perspektiven und Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei wird das österreichische Forscherteam, das bereits große Erfahrung in der Erforschung irregulärer Migrationsmuster hat und auch den vorliegenden Forschungsantrag über die European Science Foundation initiiert und koordiniert hat, wieder vorschlagen, als internationaler Koordinator dieses European Collaborative Research Project in the Social Sciences tätig zu werden.

Forschungsstätte(n)
  • International Centre for Migration Policy Development - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Friedrich Heckmann - Deutschland
  • Giuseppe Sciortino, Università di Trento - Italien
  • Jeroen Doomernik - Niederlande
  • Marek Kupiszewski, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen - Polen
  • Jonas Westin, University of Stockholm - Schweden
  • Denise Efionayi-Mäder, Université de Neuchâtel - Schweiz
  • Raúl Martinez, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen - Spanien
  • Dusan Drbohlav, Charles University Prague - Tschechien
  • Judit Juhász, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen - Ungarn

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