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Rudolf Pöch: Ein Wissenschaftspionier

Rudolf Pöch: A scientific pioneer

Maria Teschler-Nicola (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17761
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2005
  • Projektende 30.09.2007
  • Bewilligungssumme 84.357 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (50%); Philosophie, Ethik, Religion (25%); Soziologie (25%)

Keywords

    History Of Science, Anthropology, Ethnology, Cultural Heritage, Media Theory, Digital Archive

Abstract Endbericht

Im gegenständlichen wissenschaftlichen Projekt soll das produktive Potential der umfangreichen heterogenen Sammlung des österreichischen Gelehrten, Entdeckers und Medienpioniers Rudolf Pöch (1870-1921) im Kontext seiner Bedeutung als überregionales kulturelles Erbe innerhalb einer europäischen wissenschaftlichen Tradition untersucht werden. Als einer der Gründungsväter der physischen Anthropologie führte Pöch die wohl letzten großangelegten interdisziplinären Expeditionen (Neu Guinea, Südafrika) durch und dokumentierte diese in den verschiedensten, damals oft allerneuesten Medien (Tonaufzeichnungen, Filmaufnahmen, Spezialphotographie) sowie durch umfangreiche Objektsammlungen, zu denen Ethnographica ebenso wie menschliche Skelettreste, Moulagen bzw. Gipsabformungen oder zoologische Präparate zählten. Die Vielgestalt der gesammelten Objekte und Medienformate konfrontiert uns zunächst mit technischen Herausforderungen, die eine praktische Zusammenarbeit aller beitragenden Spezialarchive und Sammlungen erfordert. Zur Zeit über fünf österreichische Institutionen (Österreichische Akademie der Wissenschaften - Phonogrammarchiv, Institut für Anthropologie der Universität Wien, Anthropologische Abteilung am Naturhistorischen Museum Wien, Museum für Ethnologie, Österreichisches Filmarchiv) verstreut liegend und deshalb uneinsehbar, lässt sich die Bedeutung, Qualität sowie Vielfalt des Pöchschen Nachlasses vor dem Hintergrund des zu seiner Zeit vorherrschenden wissenschaftlichen Materialismus Zentraleuropas nur mit der Wirkung von Humboldts früherem Vermächtnis auf den klassischen Idealismus vergleichen. Erst einmal digital zusammengeführt und in einer zentralen Datenbank erschlossen, soll dieser natur- und kulturkundliche Bestand im Sinne einer Fallstudie auch für alle Belange rund um Konservierung, Verbreitung und Restitution von multimedialer Information (z.B. an die von Pöch anthropologisch untersuchten indigenen Bevölkerungen Neu Guineas und Südafrikas) herangezogen werden. Diese im Rahmen des Projektes erstmals erfolgende Zusammenführung der unikaten und wertvollen Archivbestände in ein digitales Speichermedium ist auch Voraussetzung für die im Projekt zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen und Hypothesen: In welcher Weise hat die Tatsache, dass Pöch ein Wissenschafter einer Nicht-Kolonialmacht war, seine Forschungszugänge, -intentionen und -resultate beeinflusst? Welcher Stellenwert kommt den von ihm bevorzugt eingesetzten neuen Medien zu? Wie und in welchem Ausmaß unterlagen seine Vorhaben dem Einfluss des Netzwerkes kontemporärer Wissenschafter? In welchem Maß war Pöch für die Anthropologie traditionsstiftend bzw. kann er als Begründer einer frühen "erbbiologischen Orientierung" der Wiener Anthropologie gelten?

Im gegenständlichen wissenschaftlichen Projekt soll das produktive Potential der umfangreichen heterogenen Sammlung des österreichischen Gelehrten, Entdeckers und Medienpioniers Rudolf Pöch (1870-1921) im Kontext seiner Bedeutung als überregionales kulturelles Erbe innerhalb einer europäischen wissenschaftlichen Tradition untersucht werden. Als einer der Gründungsväter der physischen Anthropologie führte Pöch die wohl letzten großangelegten interdisziplinären Expeditionen (Neu Guinea, Südafrika) durch und dokumentierte diese in den verschiedensten, damals oft allerneuesten Medien (Tonaufzeichnungen, Filmaufnahmen, Spezialphotographie) sowie durch umfangreiche Objektsammlungen, zu denen Ethnographica ebenso wie menschliche Skelettreste, Moulagen bzw. Gipsabformungen oder zoologische Präparate zählten. Die Vielgestalt der gesammelten Objekte und Medienformate konfrontiert uns zunächst mit technischen Herausforderungen, die eine praktische Zusammenarbeit aller beitragenden Spezialarchive und Sammlungen erfordert. Zur Zeit über fünf österreichische Institutionen (Österreichische Akademie der Wissenschaften - Phonogrammarchiv, Institut für Anthropologie der Universität Wien, Anthropologische Abteilung am Naturhistorischen Museum Wien, Museum für Ethnologie, Österreichisches Filmarchiv) verstreut liegend und deshalb uneinsehbar, lässt sich die Bedeutung, Qualität sowie Vielfalt des Pöch`schen Nachlasses vor dem Hintergrund des zu seiner Zeit vorherrschenden wissenschaftlichen Materialismus Zentraleuropas nur mit der Wirkung von Humboldts früherem Vermächtnis auf den klassischen Idealismus vergleichen. Erst einmal digital zusammengeführt und in einer zentralen Datenbank erschlossen, soll dieser natur- und kulturkundliche Bestand im Sinne einer Fallstudie auch für alle Belange rund um Konservierung, Verbreitung und Restitution von multimedialer Information (z.B. an die von Pöch anthropologisch untersuchten indigenen Bevölkerungen Neu Guineas und Südafrikas) herangezogen werden. Diese im Rahmen des Projektes erstmals erfolgende Zusammenführung der unikaten und wertvollen Archivbestände in ein digitales Speichermedium ist auch Voraussetzung für die im Projekt zu beantwortenden wissenschaftlichen Fragestellungen und Hypothesen: In welcher Weise hat die Tatsache, dass Pöch ein Wissenschafter einer Nicht-Kolonialmacht war, seine Forschungszugänge, -intentionen und -resultate beeinflusst? Welcher Stellenwert kommt den von ihm bevorzugt eingesetzten neuen Medien zu? Wie und in welchem Ausmaß unterlagen seine Vorhaben dem Einfluss des Netzwerkes kontemporärer Wissenschafter? In welchem Maß war Pöch für die Anthropologie traditionsstiftend bzw. kann er als Begründer einer frühen "erbbiologischen Orientierung" der Wiener Anthropologie gelten?

Forschungsstätte(n)
  • Naturhistorisches Museum Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Anna-Karina Hermkens, Macquarie University - Australien
  • Tom Güldemann, Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie - Deutschland
  • Egidio Cossa, Museo Nazionale Preistorico Etnografico L. Pigorini - Italien
  • Don Niles, Institute of Ppua New Guinea Studies - Papua-Neuguinea
  • Nigel Crawhall, South African San Institute - Südafrika

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