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Die 3D-Struktur von S-Layer Proteins

The Atomic Resolution Structure of S-Layer Proteins

Walter Keller (ORCID: 0000-0002-2261-958X)
  • Grant-DOI 10.55776/P17885
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.01.2005
  • Projektende 31.08.2008
  • Bewilligungssumme 221.157 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (50%); Biologie (40%); Physik, Astronomie (10%)

Keywords

    3D-crystal structure, S-layer proteins, Functional Domains, Structure Solution, Secondary Cell Wall Polymer

Abstract Endbericht

Zweidimensional kristallin geordnete S-Schichten (Surface Layers, S-Layers) stellen eine häufig auftretende Oberflächenstruktur von prokaryotischen Zellen dar. Trotz der biologischen Bedeutung für die Funktion prokaryotischer Zellen und der potentiellen Anwendungsmöglichkeiten in der Nanobiotechnologie, gibt es noch sehr wenig Information über die molekulare Struktur von S-Schicht-Proteinen. Der Hauptgrund für den Mangel an 3D-Struktur-Informationen liegt in der inhärenten Eigenschaft von S-Schicht-Proteinen, zweidimensionale Gitter auszubilden, die für kristallographische Untersuchungen ungeeignet sind. Im Rahmen dieses Projektes soll die molekulare Struktur von repräsentativen S-Schicht-Proteinen aufgeklärt werden, was zu einem besseren Verständnis der biologischen Funktion und als Basis für die Anwendung von S-Schicht-Proteinen in der Nanobiotechnologie dienen soll. Um 3D-Kristalle von S-Schicht-Proteinen zu erhalten, die für kristallographische Untersuchungen geeignet sind, werden wir drei Strategien anwenden: Erstens sollen N- und C-terminale Deletionsmutanten von S-Schicht- Proteinen (SbsC, SbsB und SbpA), von denen gezeigt wurde, dass sie keine S-Schichten ausbilden, für Kristallisationsexperimente verwendet werden. Mithilfe dieses Ansatzes konnten bereits Kristalle einer N- terminalen und einer C-terminalen Deletionsmutante des S-Schicht-Proteins SbsC von Geobacillus Stearothermophilus erhalten werden. Die C-terminale Deletionsmutante rSbsC(31-844) ergab Kristalle, die bis zu einer Auflösung von 3 A streuten. Von diesen Kristallen wurde bereits ein nativer und verschiedene Schweratomderivatdatensätze gesammelt (Pavkov et al., 2003). In der zweiten Strategielinie werden Cystein-Punktmutanten verwendet, bei denen die Mutation den Assemblierungsvorgang verhindert, und die daher keine S-Schichten ausbilden können. Punktmutanten, bei denen sich die Mutationen an der Oberfläche des Proteins befinden, könnten für die Herstellung von Schweratomderivaten verwendet werden. Im dritten Ansatz werden Kristallisationsversuche von S-Layer Proteinen unter Konditionen durchgeführt, in denen eine Selbstassemblierung nicht stattfindet. Solche Konditionen sind u.a. für das S-Layer Protein SbpA, von Bacillus Sphaericus CCM 2177 identifiziert worden, das in der Abwesenheit von Calciumionen und bei Anwesenheit von löslichem sekundären Zellwandpolymer (SCWP) keine S-Schichten ausbilden kann. Ferner wird die Cokristallisation von S-Schicht-Proteinen und Liganden versucht werden, die aus isoliertem sekundären Zellwandpolymer oder dessen Derivaten bestehen. Die Bestimmung der Komplexstruktur stellt einen wichtigen Beitrag zur Klärung der Funktionsweise von S-Schicht-Proteinen dar.

Zweidimensional kristallin geordnete S-Schichten (Surface Layers, S-Layers) stellen eine häufig auftretende Oberflächenstruktur von prokaryotischen Zellen dar. Trotz der biologischen Bedeutung für die Funktion prokaryotischer Zellen und der potentiellen Anwendungsmöglichkeiten in der Nanobiotechnologie, gibt es noch sehr wenig Information über die molekulare Struktur von S-Schicht-Proteinen. Der Hauptgrund für den Mangel an 3D-Struktur-Informationen liegt in der inhärenten Eigenschaft von S-Schicht-Proteinen, zweidimensionale Gitter auszubilden, die für kristallographische Untersuchungen ungeeignet sind. Im Rahmen dieses Projektes soll die molekulare Struktur von repräsentativen S-Schicht-Proteinen aufgeklärt werden, was zu einem besseren Verständnis der biologischen Funktion und als Basis für die Anwendung von S-Schicht-Proteinen in der Nanobiotechnologie dienen soll. Um 3D-Kristalle von S-Schicht-Proteinen zu erhalten, die für kristallographische Untersuchungen geeignet sind, werden wir drei Strategien anwenden: Erstens sollen N- und C-terminale Deletionsmutanten von S-Schicht- Proteinen (SbsC, SbsB und SbpA), von denen gezeigt wurde, dass sie keine S-Schichten ausbilden, für Kristallisationsexperimente verwendet werden. Mithilfe dieses Ansatzes konnten bereits Kristalle einer N- terminalen und einer C-terminalen Deletionsmutante des S-Schicht-Proteins SbsC von Geobacillus Stearothermophilus erhalten werden. Die C-terminale Deletionsmutante rSbsC(31-844) ergab Kristalle, die bis zu einer Auflösung von 3 A streuten. Von diesen Kristallen wurde bereits ein nativer und verschiedene Schweratomderivatdatensätze gesammelt (Pavkov et al., 2003). In der zweiten Strategielinie werden Cystein-Punktmutanten verwendet, bei denen die Mutation den Assemblierungsvorgang verhindert, und die daher keine S-Schichten ausbilden können. Punktmutanten, bei denen sich die Mutationen an der Oberfläche des Proteins befinden, könnten für die Herstellung von Schweratomderivaten verwendet werden. Im dritten Ansatz werden Kristallisationsversuche von S-Layer Proteinen unter Konditionen durchgeführt, in denen eine Selbstassemblierung nicht stattfindet. Solche Konditionen sind u.a. für das S-Layer Protein SbpA, von Bacillus Sphaericus CCM 2177 identifiziert worden, das in der Abwesenheit von Calciumionen und bei Anwesenheit von löslichem sekundären Zellwandpolymer (SCWP) keine S-Schichten ausbilden kann. Ferner wird die Cokristallisation von S-Schicht-Proteinen und Liganden versucht werden, die aus isoliertem sekundären Zellwandpolymer oder dessen Derivaten bestehen. Die Bestimmung der Komplexstruktur stellt einen wichtigen Beitrag zur Klärung der Funktionsweise von S-Schicht-Proteinen dar.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 5%
  • Universität Graz - 90%
  • CBL GmbH - 5%
Nationale Projektbeteiligte
  • Alexander Bergmann, Technische Universität Graz , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Stefan Howorka, Universität Linz , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Margit Sara, Universität für Bodenkultur Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 225 Zitationen
  • 9 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Towards the structure of the C-terminal part of the S-layer protein SbsC
    DOI 10.1107/s1744309109035386
    Typ Journal Article
    Autor Kroutil M
    Journal Acta Crystallographica Section F: Structural Biology and Crystallization Communications
    Seiten 1042-7
    Link Publikation
  • 2008
    Titel The Structure and Binding Behavior of the Bacterial Cell Surface Layer Protein SbsC
    DOI 10.1016/j.str.2008.05.012
    Typ Journal Article
    Autor Pavkov T
    Journal Structure
    Seiten 1226-1237
    Link Publikation
  • 2008
    Titel S-Adenosylhomocysteine hydrolase (AdoHcyase) deficiency: Enzymatic capabilities of human AdoHcyase are highly effected by changes to codon 89 and its surrounding residues
    DOI 10.1016/j.bbrc.2008.01.042
    Typ Journal Article
    Autor Belužic R
    Journal Biochemical and Biophysical Research Communications
    Seiten 30-36
  • 2006
    Titel A single mutation at Tyr143 of human S-adenosylhomocysteine hydrolase renders the enzyme thermosensitive and affects the oxidation state of bound cofactor nicotinamide–adenine dinucleotide
    DOI 10.1042/bj20060749
    Typ Journal Article
    Autor Belužic R
    Journal Biochemical Journal
    Seiten 245-253
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Functional analysis of human S-adenosylhomocysteine hydrolase isoforms SAHH-2 and SAHH-3
    DOI 10.1038/sj.ejhg.5201757
    Typ Journal Article
    Autor Fumic K
    Journal European Journal of Human Genetics
    Seiten 347-351
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Chapter 3 The Structure of Bacterial S-Layer Proteins
    DOI 10.1016/b978-0-12-415906-8.00004-2
    Typ Book Chapter
    Autor Pavkov-Keller T
    Verlag Elsevier
    Seiten 73-130
  • 2009
    Titel The high-molecular-mass amylase (HMMA) of Geobacillus stearothermophilus ATCC 12980 interacts with the cell wall components by virtue of three specific binding regions
    DOI 10.1111/j.1365-2958.2009.06734.x
    Typ Journal Article
    Autor Ferner-Ortner-Bleckmann J
    Journal Molecular Microbiology
    Seiten 1448-1461
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Identification of the reactive cysteine residues in yeast dipeptidyl peptidase III
    DOI 10.1016/j.biochi.2009.09.014
    Typ Journal Article
    Autor Jozic N
    Journal Biochimie
    Seiten 89-96
  • 2012
    Titel Crystallization of domains involved in self-assembly of the S-layer protein SbsC
    DOI 10.1107/s1744309112042650
    Typ Journal Article
    Autor Ðordic A
    Journal Acta Crystallographica Section F: Structural Biology and Crystallization Communications
    Seiten 1511-1514
    Link Publikation

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