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MSA Neurotransplantation

MSA and neurotransplantation

Gregor Karl Wenning (ORCID: 0000-0001-9077-1666)
  • Grant-DOI 10.55776/P17905
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2005
  • Projektende 31.12.2007
  • Bewilligungssumme 216.772 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (75%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (25%)

Keywords

    Multiple System Atrophy, Unilateral Double Lesion Rat Model, Neurotransplantation, Transgenic Alpha-Synuclein Mice, Striatal Allograft, Alpha-Synuclein

Abstract Endbericht

Die Multisystematrophie (MSA) ist eine sporadisch auftretende neurodegenerative Erkrankung, die mit Dysautonomie, Parkinson-Symptomen, cerebellärer Ataxie und Pyramidenbahnzeichen einhergehen kann. Ein progredientes L-Dopa-refraktäres Parkinson-Syndrom domininiert die motorische Präsentation in 80% der Fälle (MSA-P). MSA-P ist neuropathologisch durch eine striatonigrale Degeneration (SND) charakterisiert, d.h. degenerative Veränderungen der Substantia nigra Pars compacta und des Striatum. Darüberhinaus finden sich typische oligodendrogliale cytoplasmatische Einschlüsse (GCIs) in den suprasegmentalen motorischen und autonomen Zentren. Da eine pharmakologische Therapie des MSA-assoziierten Parkinson-Syndroms aufgrund des degenerativen Verlusts striataler Dopamin-Rezeptoren in den meisten Fällen erfolglos ist, ist die Suche nach alternativen Strategien dringend geboten. Mittels striataler Zell-Transplantationen ließ sich in früheren Studien unserer Arbeitsgruppe die dopaminerge Responsivität im MSA-P Rattenmodell regenerieren. Im vorgelegten Antrag wird nun das Ausmaß der regenerierten dopaminergen Responsivität systematisch mittels ausgewählter Verhaltenstests beurteilt und mit definierten anatomischen Markern der Transplantat-Integration korreliert. Darüberhinaus sollen die anatomische Integration und das funktionelle Regenerationspotential striataler Transplantate in einem von unserer Arbeitsgruppe entwickelten transgenen Mausmodell der MSA untersucht werden. Die transgene MSA Maus zeigt eine oligodendrogliale Überexpression von alpha-Synuclein, deren Auswirkung auf das Überleben und die funktionelle Reintegration striataler Zell-Transplantate im Rahmen des Projekts geklärt werden soll. Die genannten Experimente sind für die präklinische Entwicklung einer striatalen Zell-Therapie der MSA von großer Bedeutung.

Die Multisystematrophie (MSA) ist eine sporadisch auftretende neurodegenerative Erkrankung, die mit Dysautonomie, Parkinson-Symptomen, cerebellärer Ataxie und Pyramidenbahnzeichen einhergehen kann. Ein progredientes L-Dopa-refraktäres Parkinson-Syndrom domininiert die motorische Präsentation in 80% der Fälle (MSA-P). MSA-P ist neuropathologisch durch eine striatonigrale Degeneration (SND) charakterisiert, d.h. degenerative Veränderungen der Substantia nigra Pars compacta und des Striatum. Darüber hinaus finden sich typische oligodendrogliale cytoplasmatische Einschlüsse (GCIs) in den suprasegmentalen motorischen und autonomen Zentren. Da eine pharmakologische Therapie des MSA-assoziierten Parkinson-Syndroms aufgrund des degenerativen Verlusts striataler Dopamin-Rezeptoren in den meisten Fällen erfolglos ist, ist die Suche nach alternativen Strategien dringend geboten. Mittels striataler Zell-Transplantationen ließ sich in früheren Studien unserer Arbeitsgruppe die dopaminerge Responsivität im MSA-P Rattenmodell regenerieren. Im vorgelegten Antrag wird nun das Ausmaß der regenerierten dopaminergen Responsivität systematisch mittels ausgewählter Verhaltenstests beurteilt und mit definierten anatomischen Markern der Transplantat-Integration korreliert. Darüber hinaus sollen die anatomische Integration und das funktionelle Regenerationspotential striataler Transplantate in einem von unserer Arbeitsgruppe entwickelten transgenen Mausmodell der MSA untersucht werden. Die transgene MSA Maus zeigt eine oligodendrogliale Überexpression von alpha-Synuclein, deren Auswirkung auf das Überleben und die funktionelle Reintegration striataler Zell-Transplantate im Rahmen des Projekts geklärt werden soll. Die genannten Experimente sind für die präklinische Entwicklung einer striatalen Zell-Therapie der MSA von großer Bedeutung.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 68 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Striatal transplantation for multiple system atrophy — Are grafts affected by a-synucleinopathy?
    DOI 10.1016/j.expneurol.2009.05.016
    Typ Journal Article
    Autor Stefanova N
    Journal Experimental Neurology
    Seiten 368-371
  • 2008
    Titel Striatal transplantation in a rodent model of multiple system atrophy: Effects on L-Dopa response
    DOI 10.1002/jnr.21972
    Typ Journal Article
    Autor Köllensperger M
    Journal Journal of Neuroscience Research
    Seiten 1679-1685
  • 2007
    Titel High dose levodopa therapy is not toxic in multiple system atrophy: Experimental evidence
    DOI 10.1002/mds.21468
    Typ Journal Article
    Autor Stefanova N
    Journal Movement Disorders
    Seiten 969-973
  • 2006
    Titel Loss of dopaminergic responsiveness in a double lesion rat model of the Parkinson variant of multiple system atrophy
    DOI 10.1002/mds.21251
    Typ Journal Article
    Autor Köllensperger M
    Journal Movement Disorders
    Seiten 353-358

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