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Quantifizierung von Unsicherheiten bei Ausbreitungsmodellen

Uncertainty quantification in atmospheric transport models

Petra Seibert (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17924
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2005
  • Projektende 31.07.2009
  • Bewilligungssumme 105.209 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (85%); Informatik (10%); Umweltingenieurwesen, Angewandte Geowissenschaften (5%)

Keywords

    Uncertainties, Atmospheric Transport, Dispersion Modelling, Inverse Modelling

Abstract Endbericht

Die Quantifizierung von Unsicherheiten ist dabei, ein wesentliches Thema in der Meteorologie zu werden. In der Wettervorhersage wurde sie bereits in der Form der Ensemblevorhersagen operationell verwirklicht. In der Umweltmeteorologie sind nur allgemeine Untersuchungen der Modellgenauigkeit üblich. Dieses Projekt zielt darauf, die Unsicherheit von regionalen und globalen Ausbreitungsrechungen in der Atmosphäre mittels Lagrangescher Partikel-Dispersionsmodelle zu quantifizieren. Wahrscheinliche Fehler sollen jedem Ergebniselement angefügt werden, wie etwa Konzentrationen von Spurenbestandteilen der Atmosphäre oder Quell- Rezeptor-Beziehungen. Als die beiden Hauptbeiträge zum Simulationsfehler werden Interpolationsfehler für den Wind und andere meteorologische Grössen und Fehler in den analysierten Windfeldern, die als Input dienen, betrachtet. Der Interpolationsfehler soll mit zwei verschiedenen Methoden geschätzt werden, indem Vorwärts- und Rückwärtsrechnungen miteinander verglichen werden, oder indem der Interpolationsfehler aus einer künstlich vergröberten Auflösung betrachtet wird. Beides wird mit sehr fein aufgelösten Feldern verglichen, die mit einem meteorologischen Modell (MM5, mit Nudging an die Analyse) erzeugt werden sollen. Die Auswirkung von Analysefehlern auf eine Transportrechnung kann untersucht werden, indem die Analysen verschiedener meteorologischer Zentren berücksichtigt werden, oder indem die Struktur des sog. Hintergrundanalysenfehlers verwendet wird, der von den meteorologischen Vorhersagezentren für ihre Datenassimilation mittels drei- oder vierdimensionaler Variationsanalyse bestimmt wird. Eine Hauptanwendung der Ergebnisse ist die inverse Modellierung, die Bestimmung der Quellen (oder die Verbesserung eines a priori Wissens) für atmosphärische Spurenstoffe aus Messungen. Die detaillierte Kenntnis der Fehler in den Quell-Rezeptor-Beziehungen wird die Ergebnisse der Inversion nicht nur verbessern, sondern auch die Quantifizierung ihrer Fehler ermöglichen. Solche Verfahren werden in eine früher entwickelte Inversionmethodik implementiert werden. Die Projektergebnisse werden für Gebiete wie die Untersuchung des Schadstoff-Ferntransports, die bessere Bestimmung der Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen, und die Überwachung des Umfassenden Atomteststopp-Abkommens nützlich sein.

Die Quantifizierung von Unsicherheiten ist dabei, ein wesentliches Thema in der Meteorologie zu werden. In der Wettervorhersage wurde sie bereits in der Form der Ensemblevorhersagen operationell verwirklicht. In der Umweltmeteorologie sind nur allgemeine Untersuchungen der Modellgenauigkeit üblich. Dieses Projekt zielt darauf, die Unsicherheit von regionalen und globalen Ausbreitungsrechungen in der Atmosphäre mittels Lagrangescher Partikel-Dispersionsmodelle zu quantifizieren. Wahrscheinliche Fehler sollen jedem Ergebniselement angefügt werden, wie etwa Konzentrationen von Spurenbestandteilen der Atmosphäre oder Quell- Rezeptor-Beziehungen. Als die beiden Hauptbeiträge zum Simulationsfehler werden Interpolationsfehler für den Wind und andere meteorologische Grössen und Fehler in den analysierten Windfeldern, die als Input dienen, betrachtet. Der Interpolationsfehler soll mit zwei verschiedenen Methoden geschätzt werden, indem Vorwärts- und Rückwärtsrechnungen miteinander verglichen werden, oder indem der Interpolationsfehler aus einer künstlich vergröberten Auflösung betrachtet wird. Beides wird mit sehr fein aufgelösten Feldern verglichen, die mit einem meteorologischen Modell (MM5, mit Nudging an die Analyse) erzeugt werden sollen. Die Auswirkung von Analysefehlern auf eine Transportrechnung kann untersucht werden, indem die Analysen verschiedener meteorologischer Zentren berücksichtigt werden, oder indem die Struktur des sog. Hintergrundanalysenfehlers verwendet wird, der von den meteorologischen Vorhersagezentren für ihre Datenassimilation mittels drei- oder vierdimensionaler Variationsanalyse bestimmt wird. Eine Hauptanwendung der Ergebnisse ist die inverse Modellierung, die Bestimmung der Quellen (oder die Verbesserung eines a priori Wissens) für atmosphärische Spurenstoffe aus Messungen. Die detaillierte Kenntnis der Fehler in den Quell-Rezeptor-Beziehungen wird die Ergebnisse der Inversion nicht nur verbessern, sondern auch die Quantifizierung ihrer Fehler ermöglichen. Solche Verfahren werden in eine früher entwickelte Inversionmethodik implementiert werden. Die Projektergebnisse werden für Gebiete wie die Untersuchung des Schadstoff-Ferntransports, die bessere Bestimmung der Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen, und die Überwachung des Umfassenden Atomteststopp-Abkommens nützlich sein.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%

Research Output

  • 640 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel An analytical inversion method for determining regional and global emissions of greenhouse gases: Sensitivity studies and application to halocarbons
    DOI 10.5194/acp-9-1597-2009
    Typ Journal Article
    Autor Stohl A
    Journal Atmospheric Chemistry and Physics
    Seiten 1597-1620
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Estimation of the vertical profile of sulfur dioxide injection into the atmosphere by a volcanic eruption using satellite column measurements and inverse transport modeling
    DOI 10.5194/acp-8-3881-2008
    Typ Journal Article
    Autor Eckhardt S
    Journal Atmospheric Chemistry and Physics
    Seiten 3881-3897
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Global backtracking of anthropogenic radionuclides by means of a receptor oriented ensemble dispersion modelling system in support of Nuclear-Test-Ban Treaty verification
    DOI 10.1016/j.atmosenv.2006.12.048
    Typ Journal Article
    Autor Becker A
    Journal Atmospheric Environment
    Seiten 4520-4534
  • 2007
    Titel Parameterization of Convective Transport in a Lagrangian Particle Dispersion Model and Its Evaluation
    DOI 10.1175/jam2470.1
    Typ Journal Article
    Autor Forster C
    Journal Journal of Applied Meteorology and Climatology
    Seiten 403-422
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Analysis of radon origin by backward atmospheric transport modelling
    DOI 10.1016/j.atmosenv.2009.11.003
    Typ Journal Article
    Autor Arnold D
    Journal Atmospheric Environment
    Seiten 494-502

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