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Wettbewerbsvorteil in der Erdölbranche

Competitive advantage in the oil industry

Hans H. Hinterhuber (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17946
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2005
  • Projektende 30.09.2008
  • Bewilligungssumme 70.279 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Keywords

    Competitive advantage, Strategic Management, Long-term success, Insurance Industry, Leadership, Construction Industry

Abstract Endbericht

Obwohl sich Wissenschaft und Praxis in den letzten Jahren besonders intensiv mit dem Wachstumspotential der Technologiebranche auseinandergesetzt haben, hängt wirtschaftlicher Erfolg bzw. Misserfolg weiterhin sehr stark von der Erdölindustrie ab. Nicht nur einzelne Unternehmen, sondern ganze Volkswirtschaften sind betroffen. Vor allem die zuletzt kontrovers diskutierte Fähigkeit eines Unternehmens seine Öl- und Gasreserven zu erneuern, ist von großer Bedeutung. Unser Projekt will daher erforschen, welche Ressourcen und Fähigkeiten (Capabilities) ein Unternehmen benötigt, um neue Öl- und Gasreserven zu sichern. Von besonderem Interesse wird hierbei das Zusammenspiel von Resourcen und Fähigkeiten und die Rolle der Führungskräfte in diesem Prozess sein. Wir wollen daher: - Ein Modell entwickeln, welches den Zusammenhang jener Resourcen und Fähigkeiten (Capabilities) erklärt, die nachhaltigen Unternehmenserfolg sichern - Erforschen, welche Invesititonen Renditen abwerfen - Untersuchen welche Auswirkungen die Größe eines Unternehmens hat - Überprüfen, wie sich unterschiedliche Modelle auf die "Majors", "Independents" und "National Oil Companies" auswirken und ob eine dieser Gruppen am ehesten Wettbewerbsvorteile erzielt - Die Auswirkungen des Ölpreises und der allgemeinen Konjunkturlage auf den Prozess der Reservengewinnung testen Um diese Ziele zu erreichen, wird unsere Analyse auf neue methodologischen Ansätzen bauen: - Phase I: Zusammenstellung einer umfassenden Liste von Erdölunternehmen und deren Basisdaten (i.e. ROACE) sowie Einteilung in "Majors", "Independents" und "National Oil Companies" - Phase II: Entwicklung eines besseren Verständnis für den Prozess der Reservengewinnung - Phase III: Analyse besonders erfolgreicher und aufallend schlechter Unternehmen in jeder der drei Kategorien. Insgesamt sind 30 Interviews geplant, anhand derer ein Modell entwickelt werden soll, das erklärt wie Unternehmen im Zuge der Reservengewinnung Wettbewerbsvorteile erzielen können. Phase IV: Quantitativer Test des in Phase III entwickelten Modells anhand einer Befragung und intensiven Recherchen zur Branche Das Projekt, das in Kooperation mit der Bocconi Universität in Mailand durchgeführt wird, dauert 28 Monate.

Die Bedeutung der Erdölindustrie ist in einer Zeit, wo jede Tankfüllung ein schmerzhaftes Erlebnis ist, within ersichtlich. Ökonomen und Politikberater schauen dementsprechend genau auf den Ölpreis und bedenken eventuelle Engpässe in der Versorgung. Überraschenderweise zeigen Unternehmensstrategen mit wenigen Ausnahmen, kaum Interesse an der Erdölindustrie. Die Intention unseres Projektes war daher einen Beitrag zum bessern Verständnis von Wettbwerbsvorteilen in der Erdölbranche zu leisten. Um in dieser Branche erfolgreich zu sein, müssen sich Unternehmen laufend der Herausforderung stellen neues Erdöl in unwirtlichen Gegenden oder in Gesteinsformationen mit schwiergen chemischen Zusammensetzungen zu finden und fördern. Um diese Herausforderung zu beweltigen, müssen Unternehmen ständig neue Technologien entwickeln. Mit Hilfe von qualitativen Forschungsmethoden (insbesondere Daten von Fallstudien) haben wir sieben Schritte identifiziert, welche Unternehmen traditioneller Weise durchlaufen, wenn sie neues Öl suchen und fördern. In einem ersten Schritt erwirbt ein Unternehmen das Recht in einem bestimmten Gebiet nach Öl zu suchen. Dann werden seismische Daten erhoben und anschliessend interpretiert. In einem vierten Schritt werden dann erste Probebohrungen durchgeführt. Falls diese erfolgreich sind, wird ein Entwicklungsplan zusammengestellt und Investitionsentscheidungen werden getroffen. Im sechsten Schritt werden weitere Bohrungen durchgeführt, Anlagen errichtet und die Produktion startet. Wenn die Produktionsrate mit der Zeit sinkt, werden in einem siebten Schritt Maßnahmen getroffen, um sie wieder zu heben. So kann zum Beispiel Wasser in das Reservoir gepumpt werden, um den Druck und damit die Fördermenge zu erhöhen. Grundsätzlich sind diese Schritte nach wie vor relevant. Allerdings haben wir vier Trends identifiziert, die den Prozess beeinflussen: (1) Marktwissen wird im Innovationsprozess immer wichtiger, da die Nachfrage Regierungen in ihrer Entscheidung neue Gebiete zur Förderung freizugeben beeinflusst und Manager die Belohungssysteme im Unternehmen in Einklang mit der Nachfrage erstellen. Wir haben auch festgestellt, dass (2) Versuchen und Irren in dieser Branche immer wichtiger werden und (3) interdisziplinäre Zusammenarbeit die Vorgangsweise der Techninker revolutioniert. Diese Zusammenarbeit wird durch (4) neue Informations- und Kommunikationstechnologien stark gefördert. Insgesamt verlinken die vier Trends den gesamten Upstream Prozess wesentlich stärker als in der Vergangenheit. Ein rein chronologisches Verständnis ist nicht mehr zeitgemäß. Wettbewerbsvorteile in der Erdölindustrie sind das Ergebnis laufender Innovation, die die Förderung unter zunehmen schwierigeren Umständen ermöglicht. Um Innovation zu fördern müssen Manager Systeme schaffen, die interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglichen und Raum zum experimentieren geben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Gianmario Verona, Università Bocconi - Italien

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