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Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol nach 1669

HISTORY OF LATIN LITERATURE IN TYROL AFTER 1669

Karlheinz Töchterle (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17964
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2005
  • Projektende 28.02.2009
  • Bewilligungssumme 209.280 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (40%); Geschichte, Archäologie (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Latein, Literaturgeschichte, Tirol

Abstract Endbericht

Das Projekt untersucht, im Anschluss an das Projekt P-15280, bei dem die Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol von den Anfängen bis zur Gründung der Universität Innsbruck im Jahr 1669 verfasst wurde, die historische Entwicklung des lateinischen Schrifttums in Tirol von 1669 bis zum heutigen Tag. Durch diese logische Weiterführung wird das Bild dieses Schrifttums abgerundet und vervollständigt. Zudem kann es erst auf diese Weise gelingen, spezielle Phänomene der neulateinischen Literatur, die man über lange Zeiträume verfolgen muss, richtig zu verstehen. In die Betrachtung sollen räumlich alle Teile der historischen Grafschaft Tirol (Nord-, Ost- und Südtirol sowie das Trentino), inhaltlich sowohl Belletristik als auch Gebrauchs- und Fachtexte in lateinischer Sprache einbezogen werden. Texte werden behandelt, wenn deren Autoren aus Tirol stammen, in Tirol gewirkt haben oder aber für ihre literarische Tätigkeit entscheidende Impulse aus Tirol empfangen haben. In Hinblick auf die Methode werden drei Prämissen, die sich schon beim Vorprojekt bewährt haben, übernommen. Der Forschungsgegenstand erfordert: a) die Anwendung des Konzepts der territorialen Literaturgeschichtsschreibung an Stelle der allmählich veraltenden Vorstellung von nationalen Literaturen, um dem Latein als gemeinsamer Sprache (vor allem Bildungssprache) sowohl im deutschsprachigen als auch im italienischsprachigen Teil des historischen Tirols gerecht zu werden; b) die Verwendung eines möglichst breiten, nicht einseitig an Belletristik orientierten Literaturbegriffs. Dadurch wird ein vollständiger Überblick über das lateinische Schrifttum in Tirol geboten, welcher von Gebrauchstexten über Fach- und wissenschaftliche Literatur bis hin zu Kunstprosa und Poesie reicht; c) die Betrachtung der Literatur in Zusammenhang und Wechselwirkung mit ihrem geschichtlichen, geistes- und kulturgeschichtlichen Umfeld. Die Ergebnisse sollen in einem Band zusammengefasst werden, dessen Umfang mit etwa 600 Seiten veranschlagt ist. Als gemeinsames Ergebnis dieses Projekts und des Vorprojekts P-15280 wird somit erstmals eine Geschichte des gesamten in Tirol verfassten lateinischen Schrifttums vorliegen.

Im Projekt sowie im Vorgängerprojekt wurde zum ersten Mal die Mittel- und Neulateinische Literatur eines historisch gewachsenen Territoriums in ihrer Gesamtheit erfasst und eingehend untersucht. Bei der systematischen Suche nach lateinischen Schriften aus dem Raum der ehemaligen gefürsteten Grafschaft Tirol (Tirol, Südtirol und das Trentino) wurden über 7000 größtenteils unbekannte Texte von ca. 2000 Autoren und zahlreichen Anonymi gefunden. Die Ergebnisse der beiden Projekte liegen in einer zweibändigen Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol, deren Veröffentlichung geplant für 2010 ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

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