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Modellierung von Adsorptionsprozessen in Böden

Modelling of Asorption Processes in Soil Systems

Georg Haberhauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17967
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2005
  • Projektende 31.05.2008
  • Bewilligungssumme 261.796 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (60%); Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (20%); Physik, Astronomie (20%)

Keywords

    Soil Adsorption, Quantum Chemistry, Xenobiotic Compounds, Prediction Method, Statistical Thermodynamics, Empirical Adsorption Isotherms

Abstract Endbericht

Störungen sind sowohl in der Strukturgeologie, Tektonik, sowie der Ingenieurgeologie und Felsmechanik von übergeordnetem Interesse. Das Interesse an Störungen und Störungszonen is sowohl von praktischer als auch wissenschaftlicher und ästethischer Bedeutung da Störungen und damit verbundene Strukturen die wichtigsten Diskontinuitäten in der Erdkruste bilden und wesentlich zur Gestaltung und Form von Gebirgszügen beitragen. Die Bildung von Störungen verändert die Charakteristik von Orogenen und des Gebirges wesentlich in allen Maßstäben. Im Orogen- und Aufschluss- Maßstab resultieren mit Störungen verbundene Strukturen (Scher- und Extensionsbrüche) in einer Auflockerung des Gebirges und einer zunehmenden Zugänglichkeit von Verwitterungsprozessen; im Kleinmaßstab resultiert die Störungsaktivität in strukturellen, chemischen und mechanischen Veränderungen (z.B. Scherfestigkeit). Das wichtigste Vorhaben im Rahmen dieses Projektes ist die Rekonstruktion der Entwicklung von Störungsgesteinen während kontinuierlicher Deformation innerhalb einer Störungszone, und die damit verbundenen chemischen Alterationen sowohl des Nebengesteins als auch der Störungsgesteine, und die Beziehung zwischen übergeordneten Störungen und Strukturen in den Internbereichen aufsteigender Gebirgsmassive. Für eine Fallstudie wurde die Lavanttal-Störung am Westrand des Koralm Komplexes ausgesucht. Dieser Bereich wurde aufgrund unserer breiten Kenntnis durch eigene Geländearbeiten in diesem Gebiet gewählt, und aufgrund des geplanten Baues des Koralmtunnels mit einer Länge von 32,8 km zwischen Deutschlandsberg und St. Andrä, welcher das gesamte Koralm Massiv in Ost-West-Richtung quert. Vor allem eine grössere Anzahl von gekernten Tiefbohrungen, die teilweise eine Tiefe von bis zu 1200 m erreichten, hat den Zugang zu geologischem und geotechnischem Probenmaterial um eine dritte Dimension erweitert. Der Zugang zu diesem Material sollte die Erarbeitung eines Modells mit einer detaillierten Rekonstruktion des strukturellen Inventars und dessen Einfluss auf das Gebirgsverhalten erlauben. Das Koralm Massiv bildet daher ein geeignetes Testareal für die Erarbeitung der Beziehung zwischen der Störungsaktivität entlang den Rändern, und von Sprödstrukturen in den Internbereichen und zu morphologischen Prozessen, sowie die Untersuchung der strukturellen Entwicklung einer grösseren Störungszone (Lavanttalstörung) und den darin gebildeten Störungsgesteinen.

Störungen sind sowohl in der Strukturgeologie, Tektonik, sowie der Ingenieurgeologie und Felsmechanik von übergeordnetem Interesse. Das Interesse an Störungen und Störungszonen is sowohl von praktischer als auch wissenschaftlicher und ästethischer Bedeutung da Störungen und damit verbundene Strukturen die wichtigsten Diskontinuitäten in der Erdkruste bilden und wesentlich zur Gestaltung und Form von Gebirgszügen beitragen. Die Bildung von Störungen verändert die Charakteristik von Orogenen und des Gebirges wesentlich in allen Maßstäben. Im Orogen- und Aufschluss- Maßstab resultieren mit Störungen verbundene Strukturen (Scher- und Extensionsbrüche) in einer Auflockerung des Gebirges und einer zunehmenden Zugänglichkeit von Verwitterungsprozessen; im Kleinmaßstab resultiert die Störungsaktivität in strukturellen, chemischen und mechanischen Veränderungen (z.B. Scherfestigkeit). Das wichtigste Vorhaben im Rahmen dieses Projektes ist die Rekonstruktion der Entwicklung von Störungsgesteinen während kontinuierlicher Deformation innerhalb einer Störungszone, und die damit verbundenen chemischen Alterationen sowohl des Nebengesteins als auch der Störungsgesteine, und die Beziehung zwischen übergeordneten Störungen und Strukturen in den Internbereichen aufsteigender Gebirgsmassive. Für eine Fallstudie wurde die Lavanttal-Störung am Westrand des Koralm Komplexes ausgesucht. Dieser Bereich wurde aufgrund unserer breiten Kenntnis durch eigene Geländearbeiten in diesem Gebiet gewählt, und aufgrund des geplanten Baues des Koralmtunnels mit einer Länge von 32,8 km zwischen Deutschlandsberg und St. Andrä, welcher das gesamte Koralm Massiv in Ost-West-Richtung quert. Vor allem eine grössere Anzahl von gekernten Tiefbohrungen, die teilweise eine Tiefe von bis zu 1200 m erreichten, hat den Zugang zu geologischem und geotechnischem Probenmaterial um eine dritte Dimension erweitert. Der Zugang zu diesem Material sollte die Erarbeitung eines Modells mit einer detaillierten Rekonstruktion des strukturellen Inventars und dessen Einfluss auf das Gebirgsverhalten erlauben. Das Koralm Massiv bildet daher ein geeignetes Testareal für die Erarbeitung der Beziehung zwischen der Störungsaktivität entlang den Rändern, und von Sprödstrukturen in den Internbereichen und zu morphologischen Prozessen, sowie die Untersuchung der strukturellen Entwicklung einer grösseren Störungszone (Lavanttalstörung) und den darin gebildeten Störungsgesteinen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 36%
  • Austrian Institute of Technology - AIT - 38%
  • Universität für Bodenkultur Wien - 26%
Nationale Projektbeteiligte
  • Hans Lischka, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Martin Gerzabek, Universität für Bodenkultur Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 133 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel Acid–base properties of a goethite surface model: A theoretical view
    DOI 10.1016/j.gca.2008.04.037
    Typ Journal Article
    Autor Aquino A
    Journal Geochimica et Cosmochimica Acta
    Seiten 3587-3602
  • 2008
    Titel A model study of dickite intercalated with formamide and N-methylformamide
    DOI 10.1007/s00269-008-0223-9
    Typ Journal Article
    Autor Scholtzová E
    Journal Physics and Chemistry of Minerals
    Seiten 299-309
  • 2007
    Titel Excited state properties, fluorescence energies, and lifetime of a poly(fluorene-pyridine) copolymer, based on TD-DFT investigation
    DOI 10.1002/jcc.20685
    Typ Journal Article
    Autor Chidthong R
    Journal Journal of Computational Chemistry
    Seiten 1735-1742
  • 2007
    Titel Interaction of naphthalene derivatives with soil: an experimental and theoretical case study
    DOI 10.1111/j.1365-2389.2007.00935.x
    Typ Journal Article
    Autor Winkler P
    Journal European Journal of Soil Science
    Seiten 967-977
  • 2006
    Titel Quantum Chemical Adsorption Studies on the (110) Surface of the Mineral Goethite
    DOI 10.1021/jp0649192
    Typ Journal Article
    Autor Aquino A
    Journal The Journal of Physical Chemistry C
    Seiten 877-885

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