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Picornavirale Proteasen und zelluläre Proteine: Netzwerke

Picornaviral proteases and cellular proteins: networks

Timothy Robin Skern (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17988
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2005
  • Projektende 29.02.2008
  • Bewilligungssumme 148.460 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (70%); Gesundheitswissenschaften (15%); Veterinärmedizin (15%)

Keywords

    Viral protein - host protein interaction, Control of protein synthesis, Proteinase structure, Conformational changes, Viral evolution, Protein-protein recognition

Abstract Endbericht

Viren sind tausend mal kleiner als Zellen und besitzen nur zwischen zehn und 200 Gene, das ist sehr wenig im Vergleich mit den beispielsweise 30,000 Genen in einer menschlichen Zelle. Trotzdem sind Viren Meister darin, Zellen für ihre Zwecke umzubauen und die zelluläre Maschinerie für sie arbeiten zu lassen. Was sind die viralen Strategien, um von einer Zelle Besitz zu ergreifen? Einer ihrer Tricks ist es, die Aktivität von Proteinen der Wirtszelle zu beeinflussen, damit sie zum Vorteil des Virus arbeiten. Picornaviren, eine Virusfamilie die das Schnupfenvirus, das Kinderlähmungsvirus und das Maul-und-Klauen Seuche Virus umfasst, ändern die Aktivität eines Schlüsselproteins in der infizierten Zelle. Dieses Protein ist an der Kontrolle der zellulären Proteinsynthese beteiligt. Die Veränderung dieses Proteins hindert die Zelle daran, ihre eigene mRNA zu übersetzen, erlaubt aber trotzdem die Proteinsynthese die durch die virale mRNA gesteuert wird. Manchmal stimuliert sie sie sogar. Das Virus hat sich also selbst einen Vorteil geschafft. Wie findet diese Reaktion statt? Welche zellulären und viralen Proteine sind daran beteiligt? Wie beeinflussen sich diese Proteine gegenseitig? Was sind die Strukturen dieser Proteine? Es ist das Ziel dieses Projektes, diese Fragen zu beantworten. Jene Proteine, die an dieser Reaktion teilnehmen, sind Proteinasen, die von Maul-und-Klauen Seuche Viren, Schupfenviren und Polioviren hergestellt werden. Diese Enzyme spalten das oben erwähnte zelluläre Schlüsselprotein, das als "eukaryotic initiation factor" (eIF) 4G bekannt ist. Es gibt Hinweise, dass sowohl die viralen Proteinasen als auch eIF4G mit anderen zellulären Proteinen wechselwirken um die Änderung in der Proteinsynthese zu bewerkstelligen. Es wird ein Hauptziel dieses Projekts sein, solche Proteine mittels Techniken des "Proteomics" zu identifizieren. Sobald die Proteine identifiziert worden sind, kann man herauszufinden, welche Rolle sie in der Veränderung der Proteinsynthese spielen und was sie in der nicht-infizierten Zelle tun. Die Proteinasen der oben genannten Viren sind nicht ident. Die Proteinase des Maul-und-Klauen Seuche Virus ist mit der Pflanzenproteinase Papain verwandt. Im Gegensatz dazu ist die Proteinase der Schnupfen- und Polioviren ähnlich dem Säugetierenzym Chymotrypsin. Jüngste Befunde zeigen, dass, obwohl die Proteinasen der Schnupfen- und Polioviren oberflächlich betrachtet miteinander eng verwandet sind, es trotzdem Unterschiede im Mechanismus der Spaltung von eIF4G geben könnte. Darüber hinaus scheint es im Lichte der neuen Erkenntnisse auch möglich, dass es selbst unter den ungefähr 100 Serotypen des Schupfenvirus bedeutende Unterschiede in der Erkennung von eIF4G geben könnte. Es wird ein zweites Hauptziel dieses Projekts sein, solche Unterschiede zu entdecken und zu untersuchen. Die Proteinasen der Serotypen 2 und 14, die sehr unterschiedliche Aminosäuresequenenzen aufweisen, werden als Modelsysteme verwendet. In einem dritten Ansatz werden wir versuchen, die drei-dimensionalen Strukturen von einigen der Proteinasen, sowie der Domäne des eIF4G, die mit den Proteinasen wechselwirkt, aufzuklären. Für die Strukturaufklärung werden sowohl Röntgenkristallographie als auch Kernspinresonanz eingesetzt. Experimente werden an den Proteinasen allein und in Komplexen mit jeder der Domänen von eIF4G durchgeführt. Die Versuche werden aussagekräftige neue biologische Information darüber liefern, wie die einzelnen Bausteine miteinander interagieren und welche Änderungen diese Wechselwirkungen an den Strukturen der beteiligten Proteinen hervorrufen. Die Ergebnisse werden uns helfen, nicht nur eine virale Strategie zu verstehen, sondern auch zelluläre Proteine besser zu begreifen. Da diese zellulären Proteine an der Regulation der Proteinsynthese beteiligt sind, werden die neuen Informationen uns erlauben, die Wachstumskontrolle in einer gesunden Zelle im Detail zu erfassen.

Viren sind tausend mal kleiner als Zellen und besitzen nur zwischen zehn und 200 Gene, das ist sehr wenig im Vergleich mit den beispielsweise 30,000 Genen in einer menschlichen Zelle. Trotzdem sind Viren Meister darin, Zellen für ihre Zwecke umzubauen und die zelluläre Maschinerie für sie arbeiten zu lassen. Was sind die viralen Strategien, um von einer Zelle Besitz zu ergreifen? Einer ihrer Tricks ist es, die Aktivität von Proteinen der Wirtszelle zu beeinflussen, damit sie zum Vorteil des Virus arbeiten. Picornaviren, eine Virusfamilie die das Schnupfenvirus, das Kinderlähmungsvirus und das Maul-und-Klauen Seuche Virus umfasst, ändern die Aktivität eines Schlüsselproteins in der infizierten Zelle. Dieses Protein ist an der Kontrolle der zellulären Proteinsynthese beteiligt. Die Veränderung dieses Proteins hindert die Zelle daran, ihre eigene mRNA zu übersetzen, erlaubt aber trotzdem die Proteinsynthese die durch die virale mRNA gesteuert wird. Manchmal stimuliert sie sie sogar. Das Virus hat sich also selbst einen Vorteil geschafft. Wie findet diese Reaktion statt? Welche zellulären und viralen Proteine sind daran beteiligt? Wie beeinflussen sich diese Proteine gegenseitig? Was sind die Strukturen dieser Proteine? Es ist das Ziel dieses Projektes, diese Fragen zu beantworten. Jene Proteine, die an dieser Reaktion teilnehmen, sind Proteinasen, die von Maul-und-Klauen Seuche Viren, Schupfenviren und Polioviren hergestellt werden. Diese Enzyme spalten das oben erwähnte zelluläre Schlüsselprotein, das als "eukaryotic initiation factor" (eIF) 4G bekannt ist. Es gibt Hinweise, dass sowohl die viralen Proteinasen als auch eIF4G mit anderen zellulären Proteinen wechselwirken um die Änderung in der Proteinsynthese zu bewerkstelligen. Es wird ein Hauptziel dieses Projekts sein, solche Proteine mittels Techniken des "Proteomics" zu identifizieren. Sobald die Proteine identifiziert worden sind, kann man herauszufinden, welche Rolle sie in der Veränderung der Proteinsynthese spielen und was sie in der nicht-infizierten Zelle tun. Die Proteinasen der oben genannten Viren sind nicht ident. Die Proteinase des Maul-und-Klauen Seuche Virus ist mit der Pflanzenproteinase Papain verwandt. Im Gegensatz dazu ist die Proteinase der Schnupfen- und Polioviren ähnlich dem Säugetierenzym Chymotrypsin. Jüngste Befunde zeigen, dass, obwohl die Proteinasen der Schnupfen- und Polioviren oberflächlich betrachtet miteinander eng verwandet sind, es trotzdem Unterschiede im Mechanismus der Spaltung von eIF4G geben könnte. Darüber hinaus scheint es im Lichte der neuen Erkenntnisse auch möglich, dass es selbst unter den ungefähr 100 Serotypen des Schupfenvirus bedeutende Unterschiede in der Erkennung von eIF4G geben könnte. Es wird ein zweites Hauptziel dieses Projekts sein, solche Unterschiede zu entdecken und zu untersuchen. Die Proteinasen der Serotypen 2 und 14, die sehr unterschiedliche Aminosäuresequenenzen aufweisen, werden als Modelsysteme verwendet. In einem dritten Ansatz werden wir versuchen, die drei-dimensionalen Strukturen von einigen der Proteinasen, sowie der Domäne des eIF4G, die mit den Proteinasen wechselwirkt, aufzuklären. Für die Strukturaufklärung werden sowohl Röntgenkristallographie als auch Kernspinresonanz eingesetzt. Experimente werden an den Proteinasen allein und in Komplexen mit jeder der Domänen von eIF4G durchgeführt. Die Versuche werden aussagekräftige neue biologische Information darüber liefern, wie die einzelnen Bausteine miteinander interagieren und welche Änderungen diese Wechselwirkungen an den Strukturen der beteiligten Proteinen hervorrufen. Die Ergebnisse werden uns helfen, nicht nur eine virale Strategie zu verstehen, sondern auch zelluläre Proteine besser zu begreifen. Da diese zellulären Proteine an der Regulation der Proteinsynthese beteiligt sind, werden die neuen Informationen uns erlauben, die Wachstumskontrolle in einer gesunden Zelle im Detail zu erfassen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Norbert Tautz, Universität zu Lübeck - Deutschland
  • Graham Belsham, Technical University of Denmark - Dänemark
  • Ignacio Fita, Spanish National Research Council - Spanien
  • Kurt Gustin, University of Arizona - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 360 Zitationen
  • 9 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel Residue L143 of the Foot-and-Mouth Disease Virus Leader Proteinase Is a Determinant of Cleavage Specificity
    DOI 10.1128/jvi.02077-07
    Typ Journal Article
    Autor Mayer C
    Journal Journal of Virology
    Seiten 4656-4659
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Investigating the Substrate Specificity and Oligomerisation of the Leader Protease of Foot and Mouth Disease Virus using NMR
    DOI 10.1016/j.jmb.2007.08.061
    Typ Journal Article
    Autor Cencic R
    Journal Journal of Molecular Biology
    Seiten 1071-1087
  • 2007
    Titel Differential Targeting of Nuclear Pore Complex Proteins in Poliovirus-Infected Cells
    DOI 10.1128/jvi.01670-07
    Typ Journal Article
    Autor Park N
    Journal Journal of Virology
    Seiten 1647-1655
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Structure and Dynamics of Coxsackievirus B4 2A Proteinase, an Enyzme Involved in the Etiology of Heart Disease
    DOI 10.1128/jvi.80.3.1451-1462.2006
    Typ Journal Article
    Autor Baxter N
    Journal Journal of Virology
    Seiten 1451-1462
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Defining residues involved in human rhinovirus 2A proteinase substrate recognition
    DOI 10.1016/j.febslet.2006.09.023
    Typ Journal Article
    Autor Sousa C
    Journal FEBS Letters
    Seiten 5713-5717
  • 2006
    Titel An Antiviral Peptide Inhibitor That Is Active against Picornavirus 2A Proteinases but Not Cellular Caspases
    DOI 10.1128/jvi.00612-06
    Typ Journal Article
    Autor Deszcz L
    Journal Journal of Virology
    Seiten 9619-9627
    Link Publikation
  • 2005
    Titel The binding of foot-and-mouth disease virus leader proteinase to eIF4GI involves conserved ionic interactions
    DOI 10.1111/j.1742-4658.2005.04689.x
    Typ Journal Article
    Autor Foeger N
    Journal The FEBS Journal
    Seiten 2602-2611
  • 2015
    Titel NMR analysis of the interaction of picornaviral proteinases Lb and 2A with their substrate eukaryotic initiation factor 4GII
    DOI 10.1002/pro.2807
    Typ Journal Article
    Autor Aumayr M
    Journal Protein Science
    Seiten 1979-1996
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Specific Cleavage of the Nuclear Pore Complex Protein Nup62 by a Viral Protease*
    DOI 10.1074/jbc.m110.143404
    Typ Journal Article
    Autor Park N
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 28796-28805
    Link Publikation

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