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Alt-Ägina. Studien zur Sakral- und Profanarchitektur

Acient Ägina. Studies in sacral and profane architecture

Claus Reinholdt (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18018
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2005
  • Projektende 29.02.2008
  • Bewilligungssumme 175.691 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (50%); Geschichte, Archäologie (50%)

Keywords

    Ägina, Bauforschung, Architekturglieder, Dächer, Wasserversorgung, Architekturgeschichte

Abstract Endbericht

Die Akropolis auf Kap Kolonna war das Zentrum religiöser und historischer Repräsentation der Polis Ägina und der Ort, an dem die mythische Vergangenheit der Insel tradiert wurde. Seit mehr als 100 Jahren werden hier archäologische Untersuchungen durchgeführt, die sich zunächst auf die prähistorische Siedlung konzentrierten. Neuere Forschungen an den in situ befindlichen Resten der archaischen bis spätantiken Sakral- und Profanarchitektur erbrachten darüber hinaus grundlegende Erkenntnisse zum historischen Baubestand von Kap Kolonna sowie zur Architekturgeschichte von Ägina. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört der Nachweis einer klassischen Bauphase sowie eines übergreifenden Planungs- und Baukonzeptes auf der Akropolis in hellenistischer Zeit. Zur aufgehenden Architektur der lediglich in Fundamentresten erhaltenen Bauten sind nur wenige Aussagen möglich, da eine umfassende Bearbeitung der Architekturglieder, Werkstücke und Dachteile von Kap Kolonna bislang ausständig ist. In Bezug auf dieses Desiderat nehmen die Bauglieder sowie Dachziegel und Dachterrakotten in der geplanten Untersuchung eine zentrale Stellung ein. Dadurch ist ein annähernd vollständiges und differenziertes Bild von den Baumaßnahmen und den verschiedenen Bauprogrammen auf der Akropolis von Ägina zu gewinnen. Durch die Bearbeitung können die anhand der einzelnen Monumente für die historische Architektur der Insel bereits vorliegenden Ergebnisse bereichert und präzisiert werden. Einen weiteren Schwerpunkt der Projektarbeiten bilden die Bauuntersuchungen in Verbindung mit den Grabungen in einem ausgedehnten, mehrräumigen Bau an der Westspitze von Kap Kolonna (sog. Westkomplex). Diese Anlage besitzt eine wechselvolle Nutzungsgeschichte von archaischer bis byzantinischer Zeit. Die wichtigsten auf Kap Kolonna nachgewiesen Bau- bzw. Reparaturphasen sind in diesem Komplex vertreten. Die geplanten bautechnischen Untersuchungen können in Ergänzung zu den Ergebnissen der laufenden Grabungen dazu beitragen, ein wichtiges Kapitel der Architekturgeschichte Äginas zu schreiben. Auf Kap Kolonna sind Brunnen und Zisternen in einer ungewöhnlich großen Zahl vorhanden. Hinzu kommen andere hydrotechnische Einrichtungen, Brunnenhäuser und Wasserleitungen. Sie alle blieben von der Bauforschung auf dem Hügel bislang völlig unberücksichtigt. Die Untersuchung der Wasserversorgung anhand der einzelnen Baueinheiten stellt eine weitere, wichtige Arbeitseinheit des geplanten Projektes dar. Durch die Forschungsergebnisse zu den Architekturgliedern, den Dächern, dem sog. Westkomplex wie auch zur Wasserversorgung könnten die bestehenden Lücken in der Kenntnis der Bau- und Entwicklungsgeschichte der antiken Akropolis geschlossen werden. Die Arbeiten werden dazu beitragen, das Bild von den Baumaßnahmen und den unterschiedlichen Architekturprogrammen auf Kap Kolonna noch weiter zu komplettieren. Damit wird es möglich sein, die komplexe Architekturgeschichte der Insel wie auch die wandelnde Bedeutung der Akropolis auf Kap Kolonna besser zu bewerten und ihre Stellung für die Polis Ägina neu zu bestimmen.

Die Akropolis auf Kap Kolonna war das Zentrum religiöser und historischer Repräsentation der Polis Ägina und der Ort, an dem die mythische Vergangenheit der Insel tradiert wurde. Seit mehr als 100 Jahren werden hier archäologische Untersuchungen durchgeführt, die sich zunächst auf die prähistorische Siedlung konzentrierten. Neuere Forschungen an den in situ befindlichen Resten der archaischen bis spätantiken Sakral- und Profanarchitektur erbrachten darüber hinaus grundlegende Erkenntnisse zum historischen Baubestand von Kap Kolonna sowie zur Architekturgeschichte von Ägina. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört der Nachweis einer klassischen Bauphase sowie eines übergreifenden Planungs- und Baukonzeptes auf der Akropolis in hellenistischer Zeit. Zur aufgehenden Architektur der lediglich in Fundamentresten erhaltenen Bauten sind nur wenige Aussagen möglich, da eine umfassende Bearbeitung der Architekturglieder, Werkstücke und Dachteile von Kap Kolonna bislang ausständig ist. In Bezug auf dieses Desiderat nehmen die Bauglieder sowie Dachziegel und Dachterrakotten in der geplanten Untersuchung eine zentrale Stellung ein. Dadurch ist ein annähernd vollständiges und differenziertes Bild von den Baumaßnahmen und den verschiedenen Bauprogrammen auf der Akropolis von Ägina zu gewinnen. Durch die Bearbeitung können die anhand der einzelnen Monumente für die historische Architektur der Insel bereits vorliegenden Ergebnisse bereichert und präzisiert werden. Einen weiteren Schwerpunkt der Projektarbeiten bilden die Bauuntersuchungen in Verbindung mit den Grabungen in einem ausgedehnten, mehrräumigen Bau an der Westspitze von Kap Kolonna (sog. Westkomplex). Diese Anlage besitzt eine wechselvolle Nutzungsgeschichte von archaischer bis byzantinischer Zeit. Die wichtigsten auf Kap Kolonna nachgewiesen Bau- bzw. Reparaturphasen sind in diesem Komplex vertreten. Die geplanten bautechnischen Untersuchungen können in Ergänzung zu den Ergebnissen der laufenden Grabungen dazu beitragen, ein wichtiges Kapitel der Architekturgeschichte Äginas zu schreiben. Auf Kap Kolonna sind Brunnen und Zisternen in einer ungewöhnlich großen Zahl vorhanden. Hinzu kommen andere hydrotechnische Einrichtungen, Brunnenhäuser und Wasserleitungen. Sie alle blieben von der Bauforschung auf dem Hügel bislang völlig unberücksichtigt. Die Untersuchung der Wasserversorgung anhand der einzelnen Baueinheiten stellt eine weitere, wichtige Arbeitseinheit des geplanten Projektes dar. Durch die Forschungsergebnisse zu den Architekturgliedern, den Dächern, dem sog. Westkomplex wie auch zur Wasserversorgung könnten die bestehenden Lücken in der Kenntnis der Bau- und Entwicklungsgeschichte der antiken Akropolis geschlossen werden. Die Arbeiten werden dazu beitragen, das Bild von den Baumaßnahmen und den unterschiedlichen Architekturprogrammen auf Kap Kolonna noch weiter zu komplettieren. Damit wird es möglich sein, die komplexe Architekturgeschichte der Insel wie auch die wandelnde Bedeutung der Akropolis auf Kap Kolonna besser zu bewerten und ihre Stellung für die Polis Ägina neu zu bestimmen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Jost Knauss, Freie Universität Berlin - Deutschland
  • Günther Garbrecht, Technische Universität Braunschweig - Deutschland
  • Hans Mommsen, Universität Bonn - Deutschland

Research Output

  • 146 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2019
    Titel Therapeutic PD-L1 antibodies are more effective than PD-1 antibodies in blocking PD-1/PD-L1 signaling
    DOI 10.1038/s41598-019-47910-1
    Typ Journal Article
    Autor De Sousa Linhares A
    Journal Scientific Reports
    Seiten 11472
    Link Publikation

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