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Molekulare Phylogenie und Phytochemie der Gattung Origanum

Molecular Phylogeny and Phytochemistry of the Genus Origanum

Johannes Novak (ORCID: 0000-0002-6098-3964)
  • Grant-DOI 10.55776/P18027
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2005
  • Projektende 30.06.2009
  • Bewilligungssumme 178.196 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (90%); Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (10%)

Keywords

    Origanum, Marjoram, Oregano, Molecular Phylogeny, Antioxidant Activity, Arbutin

Abstract Endbericht

Die Gattung Origanum (Nepetoideae, Lamiaceae) beinhaltet die wichtigen Nutzpflanzen Majoran (Origanum majorana) und Oregano (verschiedene Arten der Gattung), die als Arznei- und Gewürzpflanzen weit verbreitet sind. Die antimikrobielle und antioxidative Aktivität einiger Arten dieser Gattung eröffnet auch neue Anwendungsfelder in verschiedenen Bereichen der Kosmetik und der Lebens- und Futtermittelindustrie. Die intergenerische Klassifizierung der Gattung Origanum ist aufgrund natürlich vorkommender Hybridisierungen kompliziert. Durch erste molekulare Daten wird außerdem die Zugehörigkeit von Origanum majoranum zu dieser Gattung in Zweifel gezogen. Ein Ziel dieses Projektes ist es daher, die Monophylie der Gattung Origanum zu prüfen und, basierend auf Sequenzinformation, eine Phylogenie der Gattung zu erstellen. Neben in der molekularen Systematik häufig verwendeten Genen und Genregionen werden auch Teilbereiche jenes Gens das für Gamma- Terpinensynthase codiert sequenziert. Diese Sequenzdaten fließen in die phylogenetische Analyse der Gattung mit ein und sind außerdem die Grundlage für die Erstellung einer intragenerischen Phylogenie des Gens für Gamma- Terpinen Synthase. Für den Gebrauch von Arten der Gattung Origanum als Arznei- und Gewürzpflanzen zeichnen verschiedene Gruppen sekundärer Pflanzeninhaltsstoffen verantwortlich. Zu den wichtigsten zählen, aufgrund ihrer senosorischen aber auch antimikrobiellen und antioxidativen Eigenschaften die Mono- und Sesquiterpene (Komponenten des ätherischen Öls). Polyphenole sind wegen ihrer hohen antioxidativen Aktivität ebenfalls von gesteigertem Interesse. Arbutin, ein in manchen Vertretern der Gattung vorhandenes Hydrochinonderivat, ist wegen seiner hohen biologischen Aktivität in Lebensmitteln nicht erwünscht.Ein Ziel der phytochemischen Analysen im Rahmen dieses Projektes ist, die Zusammensetzung des ätherischen Öls einiger Arten der Gattung Origanum zu untersuchen und so bestehende Wissenslücken in diesem Bereich zu schließen. Weiters soll die Variabilität der Polyphenole und der antioxidativen Aktivität auf Artebene und bei einigen ausgewählten Arten auch auf Populationsebene studiert werden. Ein weiteres Ziel ist es, das Auftreten von Arbutin innerhalb der Gattung zu analysieren, um, besonders im Hinblick auf eine Verwendung als Gewürzpflanzen, arbutinfreie Arten empfehlen zu können.

Die Gattung Origanum (Nepetoideae, Lamiaceae) beinhaltet die wichtigen Nutzpflanzen Majoran (Origanum majorana) und Oregano (verschiedene Arten der Gattung), die als Arznei- und Gewürzpflanzen weit verbreitet sind. Die antimikrobielle und antioxidative Aktivität einiger Arten dieser Gattung eröffnet auch neue Anwendungsfelder in verschiedenen Bereichen der Kosmetik und der Lebens- und Futtermittelindustrie. Die intergenerische Klassifizierung der Gattung Origanum ist aufgrund natürlich vorkommender Hybridisierungen kompliziert. Durch erste molekulare Daten wird außerdem die Zugehörigkeit von Origanum majoranum zu dieser Gattung in Zweifel gezogen. Ein Ziel dieses Projektes ist es daher, die Monophylie der Gattung Origanum zu prüfen und, basierend auf Sequenzinformation, eine Phylogenie der Gattung zu erstellen. Neben in der molekularen Systematik häufig verwendeten Genen und Genregionen werden auch Teilbereiche jenes Gens das für Gamma- Terpinensynthase codiert sequenziert. Diese Sequenzdaten fließen in die phylogenetische Analyse der Gattung mit ein und sind außerdem die Grundlage für die Erstellung einer intragenerischen Phylogenie des Gens für Gamma- Terpinen Synthase. Für den Gebrauch von Arten der Gattung Origanum als Arznei- und Gewürzpflanzen zeichnen verschiedene Gruppen sekundärer Pflanzeninhaltsstoffen verantwortlich. Zu den wichtigsten zählen, aufgrund ihrer senosorischen aber auch antimikrobiellen und antioxidativen Eigenschaften die Mono- und Sesquiterpene (Komponenten des ätherischen Öls). Polyphenole sind wegen ihrer hohen antioxidativen Aktivität ebenfalls von gesteigertem Interesse. Arbutin, ein in manchen Vertretern der Gattung vorhandenes Hydrochinonderivat, ist wegen seiner hohen biologischen Aktivität in Lebensmitteln nicht erwünscht.Ein Ziel der phytochemischen Analysen im Rahmen dieses Projektes ist, die Zusammensetzung des ätherischen Öls einiger Arten der Gattung Origanum zu untersuchen und so bestehende Wissenslücken in diesem Bereich zu schließen. Weiters soll die Variabilität der Polyphenole und der antioxidativen Aktivität auf Artebene und bei einigen ausgewählten Arten auch auf Populationsebene studiert werden. Ein weiteres Ziel ist es, das Auftreten von Arbutin innerhalb der Gattung zu analysieren, um, besonders im Hinblick auf eine Verwendung als Gewürzpflanzen, arbutinfreie Arten empfehlen zu können.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Melpo Skoula, Mediterranean Agronomic Institute of Chania - Griechenland
  • K. Hüsnü Can Baser, Anadolu University - Türkei

Research Output

  • 511 Zitationen
  • 8 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Composition of Essential Oil Compounds from Different Syrian Populations of Origanum syriacum L. (Lamiaceae)
    DOI 10.1021/jf802963h
    Typ Journal Article
    Autor Lukas B
    Journal Journal of Agricultural and Food Chemistry
    Seiten 1362-1365
  • 2008
    Titel A Strategy to Setup Codominant Microsatellite Analysis for High-Resolution-Melting-Curve-Analysis (HRM)
    DOI 10.1186/1471-2156-9-69
    Typ Journal Article
    Autor Mader E
    Journal BMC Genetics
    Seiten 69
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Identification and characterization of simple sequence repeat markers from a glandular Origanum vulgare expressed sequence tag
    DOI 10.1111/j.1471-8286.2007.02059.x
    Typ Journal Article
    Autor Novak J
    Journal Molecular Ecology Resources
    Seiten 599-601
  • 2008
    Titel Oregano: A Source for Peroxisome Proliferator-Activated Receptor ? Antagonists
    DOI 10.1021/jf802298w
    Typ Journal Article
    Autor Mueller M
    Journal Journal of Agricultural and Food Chemistry
    Seiten 11621-11630
  • 2010
    Titel Terpene synthases of oregano (Origanum vulgare L.) and their roles in the pathway and regulation of terpene biosynthesis
    DOI 10.1007/s11103-010-9636-1
    Typ Journal Article
    Autor Crocoll C
    Journal Plant Molecular Biology
    Seiten 587-603
  • 2010
    Titel Arbutin in marjoram and oregano
    DOI 10.1016/j.foodchem.2009.12.028
    Typ Journal Article
    Autor Lukas B
    Journal Food Chemistry
    Seiten 185-190
  • 2009
    Titel Validation of a quantitative assay of arbutin using gas chromatography in Origanum majorana and Arctostaphylos uva-ursi extracts
    DOI 10.1002/pca.1142
    Typ Journal Article
    Autor Lamien-Meda A
    Journal Phytochemical Analysis
    Seiten 416-420
  • 2013
    Titel Complex evolutionary relationships in Origanum section Majorana (Lamiaceae)
    DOI 10.1111/boj.12022
    Typ Journal Article
    Autor Lukas B
    Journal Botanical Journal of the Linnean Society
    Seiten 667-686

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