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Der Herbartianismus und die österr. Geistes- und Sozialwiss.

Herbartianism an its impact on Austrian humanities

Christoph Landerer (ORCID: 0000-0002-7568-3737)
  • Grant-DOI 10.55776/P18042
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2005
  • Projektende 30.06.2008
  • Bewilligungssumme 109.242 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (35%); Geschichte, Archäologie (35%); Philosophie, Ethik, Religion (15%); Psychologie (15%)

Keywords

    Herbartianismus, Österreichische Humanwissenschaften, Österreichische Geschichte, Psychologie, Österreichische Geisteswissenschaften, Philosophie

Abstract Endbericht

Das beantragte Projekt hat Rezeptionslinien des Herbartianismus in den österreichischen Geistes- und Sozialwissenschaften zum Gegenstand; im Zentrum des Interesses stehen Psychologie, Philosophie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Flankierende Analysen betreffen die herbartianisch beeinflußten Lehrbücher für "Philosophische Propädeutik", für die Kunstwissenschaften werden Ergebnisse des Jubiläumsfonds-Projekts 10454 integriert. Die geplanten Analysen sollen die in der älteren Literatur immer wieder betonte Bedeutung des Herbartianismus in den genannten Bereichen sichern (eine echte Forschungstradition besteht hier lediglich zu Sigmund Freud), sie sollen den geistesgeschichtlichen Kontext und den politischen Hintergrund der österreichischen Herbart-Rezeption erhellen und seine konkreten Rezeptionslinien erforschen. Darüberhinaus versteht sich die geplante Projektarbeit auch als Beitrag zur österreichischen Moderne-Forschung, sie fokussiert daher stark auf die Bedeutung des Herbartianismus als "österreichischer Weg in die Moderne" (Georg Jäger) und analysiert konkret die Rolle herbartianischer Theorieelemente als "Innovationmotor" für die untersuchten Disziplinen. Die Wahl der Disziplinen ist bestimmt durch die von Le Rider genannten Geistes- und Sozialwissenschaften, für die Erneuerungsbewegungen charakteristisch sind, deren Gleichzeitigkeit auffällt. Ausgespart bleiben die im Kontext des Herbartianismus ebenfalls interessanten bildenen Künste und die Literatur wie die Pädagogik - die eigene und jedenfalls partiell bereits untersuchte herbartianische Traditionen ausbildete - oder die Naturwissenschaften; wichtige Anknüpfungspunkte an die eigentliche Problemstellung sollen aber mitberücktsichtigt werden. Als Theorieelemente bzw. übergreifende methodologische Überzeugungen im Kontext der untersuchten Disziplinen zu nennen sind aufgrund einer vorläufigen Analyse: "Forschung" statt "System", Formalismus, Autonomismus, Kognitivismus, methodologischer Individualismus, konservativer Revolutionismus. Analysiert werden sowohl Disziplin- bzw. Theoriestränge als auch die Arbeiten von Einzelpersönlichkeiten; nationale (Moritz Csky) und internationale (Lothar Schneider) Kooperationen dienen der im Forschungskontext notwendigen transdisziplinären Vernetzung.

Das beantragte Projekt hat Rezeptionslinien des Herbartianismus in den österreichischen Geistes- und Sozialwissenschaften zum Gegenstand; im Zentrum des Interesses stehen Psychologie, Philosophie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Flankierende Analysen betreffen die herbartianisch beeinflußten Lehrbücher für "Philosophische Propädeutik", für die Kunstwissenschaften werden Ergebnisse des Jubiläumsfonds-Projekts 10454 integriert. Die geplanten Analysen sollen die in der älteren Literatur immer wieder betonte Bedeutung des Herbartianismus in den genannten Bereichen sichern (eine echte Forschungstradition besteht hier lediglich zu Sigmund Freud), sie sollen den geistesgeschichtlichen Kontext und den politischen Hintergrund der österreichischen Herbart-Rezeption erhellen und seine konkreten Rezeptionslinien erforschen. Darüberhinaus versteht sich die geplante Projektarbeit auch als Beitrag zur österreichischen Moderne-Forschung, sie fokussiert daher stark auf die Bedeutung des Herbartianismus als "österreichischer Weg in die Moderne" (Georg Jäger) und analysiert konkret die Rolle herbartianischer Theorieelemente als "Innovationmotor" für die untersuchten Disziplinen. Die Wahl der Disziplinen ist bestimmt durch die von Le Rider genannten Geistes- und Sozialwissenschaften, für die Erneuerungsbewegungen charakteristisch sind, deren Gleichzeitigkeit auffällt. Ausgespart bleiben die im Kontext des Herbartianismus ebenfalls interessanten bildenen Künste und die Literatur wie die Pädagogik - die eigene und jedenfalls partiell bereits untersuchte herbartianische Traditionen ausbildete - oder die Naturwissenschaften; wichtige Anknüpfungspunkte an die eigentliche Problemstellung sollen aber mitberücktsichtigt werden. Als Theorieelemente bzw. übergreifende methodologische Überzeugungen im Kontext der untersuchten Disziplinen zu nennen sind aufgrund einer vorläufigen Analyse: "Forschung" statt "System", Formalismus, Autonomismus, Kognitivismus, methodologischer Individualismus, konservativer Revolutionismus. Analysiert werden sowohl Disziplin- bzw. Theoriestränge als auch die Arbeiten von Einzelpersönlichkeiten; nationale (Moritz Csky) und internationale (Lothar Schneider) Kooperationen dienen der im Forschungskontext notwendigen transdisziplinären Vernetzung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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