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Genetik der CLL

Genetics of CLL

Christa Fonatsch (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18043
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 16.08.2005
  • Projektende 15.08.2009
  • Bewilligungssumme 321.646 €

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (30%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (70%)

Keywords

    CLL, FISH, Genetic Polymorphisms, Correlation with clinical course, Cytogenetics

Abstract Endbericht

Die chronisch lymphatische Leukämie (CLL) vom B-Zell-Typ ist mit 30% aller Leukämie-Fälle die häufigste Blutkrebsform des Erwachsenen. Bestimmte, immer wiederkehrende Chromosomenveränderungen haben bei der CLL eine prognostische Aussagekraft und sind mit klinischen Merkmalen assoziiert. Es ist geplant, bisher unentdeckte charakteristische Chromosomenanomalien unter Einsatz einer Palette klassischer und molekularer cytogenetischer Techniken zu entschlüsseln und ihre klinisch-prognostische Wertigkeit zu prüfen. Ferner sollen cytogenetische Verlaufsstudien Aufschluß über die Bedeutung der Kombination bestimmter Chromosomenveränderungen geben. Bei dem heutigen Modell der Krebsentstehung nimmt die angeborene genetische Veranlagung (Disposition) eine zunehmend wichtige Rolle ein. Im Gegensatz zu monogen vererbten Leiden, denen meist eine einzelne Gen- Veränderung (Mutation) zugrundeliegt, ist der genetische Hintergrund bei multifaktoriellen Erkrankungen, also auch bei Krebs, weitestgehend ungeklärt. Es wird diskutiert, daß polymorphe Gene, die zum Teil miteinander interagieren, und Umweltfaktoren zusammenwirken. Überschreitet diese summierte Disposition einen individuellen Schwellenwert, kommt es zur Entartung. Die Gene, die hier eine Rolle spielen, haben eine geringe Durchschlagskraft ("low penetrance"); sie betreffen verschiedene funktionelle Systeme, wie z.B. den Zelltod, die Zell-Zyklus-Regulation und die Signalübertragung. Vor allem haben Polymorphismen von Genen, die Stoffwechsel- und entgiftende Enzyme kodieren, eine besondere Bedeutung für die individuelle Reaktion auf krebserregende Substanzen aus der Umwelt. Die Korrelation der cytogenetischen Daten mit den Ergebnissen der Genotypanalyse, sowie mit klinischen Merkmalen und dem Krankheitsverlauf läßt neue Einblicke in die Entstehungsmechanismen der CLL erwarten und könnte damit zur Entwicklung von neuen Therapie-Strategien beitragen.

Die chronisch lymphatische Leukämie (CLL) vom B-Zell-Typ ist mit 30% aller Leukämie-Fälle die häufigste Blutkrebsform des Erwachsenen. Bestimmte, immer wiederkehrende Chromosomenveränderungen haben bei der CLL eine prognostische Aussagekraft und sind mit klinischen Merkmalen assoziiert. Es ist geplant, bisher unentdeckte charakteristische Chromosomenanomalien unter Einsatz einer Palette klassischer und molekularer cytogenetischer Techniken zu entschlüsseln und ihre klinisch-prognostische Wertigkeit zu prüfen. Ferner sollen cytogenetische Verlaufsstudien Aufschluß über die Bedeutung der Kombination bestimmter Chromosomenveränderungen geben. Bei dem heutigen Modell der Krebsentstehung nimmt die angeborene genetische Veranlagung (Disposition) eine zunehmend wichtige Rolle ein. Im Gegensatz zu monogen vererbten Leiden, denen meist eine einzelne Gen- Veränderung (Mutation) zugrundeliegt, ist der genetische Hintergrund bei multifaktoriellen Erkrankungen, also auch bei Krebs, weitestgehend ungeklärt. Es wird diskutiert, daß polymorphe Gene, die zum Teil miteinander interagieren, und Umweltfaktoren zusammenwirken. Überschreitet diese summierte Disposition einen individuellen Schwellenwert, kommt es zur Entartung. Die Gene, die hier eine Rolle spielen, haben eine geringe Durchschlagskraft ("low penetrance"); sie betreffen verschiedene funktionelle Systeme, wie z.B. den Zelltod, die Zell-Zyklus-Regulation und die Signalübertragung. Vor allem haben Polymorphismen von Genen, die Stoffwechsel- und entgiftende Enzyme kodieren, eine besondere Bedeutung für die individuelle Reaktion auf krebserregende Substanzen aus der Umwelt. Die Korrelation der cytogenetischen Daten mit den Ergebnissen der Genotypanalyse, sowie mit klinischen Merkmalen und dem Krankheitsverlauf läßt neue Einblicke in die Entstehungsmechanismen der CLL erwarten und könnte damit zur Entwicklung von neuen Therapie-Strategien beitragen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Norbert Dahmen, Congenics AG - Deutschland
  • Stephan Stilgenbauer, Universität Ulm - Deutschland
  • Denisa Ilencikova, National Cancer Institute - Slowakei

Research Output

  • 43 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel DNA repair polymorphisms associated with cytogenetic subgroups in B-cell chronic lymphocytic leukemia
    DOI 10.1002/gcc.20680
    Typ Journal Article
    Autor Ganster C
    Journal Genes, Chromosomes and Cancer
    Seiten 760-767
  • 2009
    Titel microRNAs in acute myeloid leukemia: Expression patterns, correlations with genetic and clinical parameters, and prognostic significance
    DOI 10.1002/gcc.20740
    Typ Journal Article
    Autor Wieser R
    Journal Genes, Chromosomes and Cancer
    Seiten 193-203

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