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Analyse moderner Kryptographischer Hashfunktionen

Analysis of modern Cryptographic Hash Functions

Vincent Rijmen (ORCID: 0000-0001-7401-2088)
  • Grant-DOI 10.55776/P18138
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2005
  • Projektende 31.12.2007
  • Bewilligungssumme 167.181 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (60%); Mathematik (40%)

Keywords

    Cryptanalysis Hash Functions

Abstract Endbericht

Kryptografische Hashfunktionen sind ein wichtiger Bestandteil für sensible Anwendungen im E-Commerce- bzw. E-Governmentbereich. Beispielsweise werden Dokumente bevor sie digital signiert (elektronisch signiert) werden, zuerst mittels einer kryptografischen Hashfunktion komprimiert. Der so erhaltene "Fingerabdruck" der Nachricht ist wesentlich kürzer als die Nachricht selbst. Deswegen wird schlussendlich der Fingerabdruck signiert. Damit die Signatur auch fälschungssicher ist muss gewährleistet werden, dass zwei verschiedene Dokumente nicht denselben Fingerabdruck liefern können. Haben zwei Dokumente denselben Fingerabdruck, so nennen wir dies das Auftreten einer Kollision. Die Existenz von Kollisionen kann nicht gänzlich vermieden werden. Das Ziel einer guten kryptografischen Hashfunktion ist deswegen die effiziente Konstruktion einer solchen Kollision praktisch unmöglich zu machen. Beinahe alle Anwendungen benutzen heutzutage die Hashfunktionen RIPEMD-160, SHA-1 oder MD5. Es ist wohlbekannt das MD5 nur dann benutzt werden soll wenn Rückwärtskompatibilität gewährleistet werden muss. SHA-1 ist die Hashfunktion die als Standard von den US-Behörden vorgeschlagen wurde. In den letzten Monaten wurden Schwächen für zahlreiche Hashfunktionen bekannt. Daraus können wir folgern, dass viele kryptografische Hashfunktionen nicht so sicher sind wie über viele Jahre hinweg angenommen wurde. Sogar Kollisionen konnten für zahlreiche Hashfunktionen effizient konstruiert werden. Allerdings wurde für SHA-1 noch keine Kollision gefunden. In diesem Projekt werden wir die Sicherheit von SHA-1 und anderen Hashfunktionen untersuchen. Unsere Methoden werden sich dabei an den neuesten kryptoanalytischen Techniken orientieren. Weiters beabsichtigen wir unsere Methoden weiterzuentwickeln indem wir sie mit Lösungsansätzen für fundamentale mathematische Probleme (Kodierungstheorie, Lösen von nichtlinearen Gleichungssystemen) kombinieren. Diese Verknüpfung mit wohlbekannten mathematischen Techniken wird es uns ermöglichen, bessere Abschätzungen für die Sicherheit von Hashfunktionen zu bekommen. Gestärkt durch unsere neuen Erkenntnisse, werden wir neue und bessere Alternativen zu SHA-1 entwickeln.

Kryptografische Hashfunktionen sind ein wichtiger Bestandteil für sensible Anwendungen im E-Commerce- bzw. E-Governmentbereich. Beispielsweise werden Dokumente bevor sie digital signiert (elektronisch signiert) werden, zuerst mittels einer kryptografischen Hashfunktion komprimiert. Der so erhaltene "Fingerabdruck" der Nachricht ist wesentlich kürzer als die Nachricht selbst. Deswegen wird schlussendlich der Fingerabdruck signiert. Damit die Signatur auch fälschungssicher ist muss gewährleistet werden, dass zwei verschiedene Dokumente nicht denselben Fingerabdruck liefern können. Haben zwei Dokumente denselben Fingerabdruck, so nennen wir dies das Auftreten einer Kollision. Die Existenz von Kollisionen kann nicht gänzlich vermieden werden. Das Ziel einer guten kryptografischen Hashfunktion ist deswegen die effiziente Konstruktion einer solchen Kollision praktisch unmöglich zu machen. Beinahe alle Anwendungen benutzen heutzutage die Hashfunktionen RIPEMD-160, SHA-1 oder MD5. Es ist wohlbekannt das MD5 nur dann benutzt werden soll wenn Rückwärtskompatibilität gewährleistet werden muss. SHA-1 ist die Hashfunktion die als Standard von den US-Behörden vorgeschlagen wurde. In den letzten Monaten wurden Schwächen für zahlreiche Hashfunktionen bekannt. Daraus können wir folgern, dass viele kryptografische Hashfunktionen nicht so sicher sind wie über viele Jahre hinweg angenommen wurde. Sogar Kollisionen konnten für zahlreiche Hashfunktionen effizient konstruiert werden. Allerdings wurde für SHA-1 noch keine Kollision gefunden. In diesem Projekt werden wir die Sicherheit von SHA-1 und anderen Hashfunktionen untersuchen. Unsere Methoden werden sich dabei an den neuesten kryptoanalytischen Techniken orientieren. Weiters beabsichtigen wir unsere Methoden weiterzuentwickeln indem wir sie mit Lösungsansätzen für fundamentale mathematische Probleme (Kodierungstheorie, Lösen von nichtlinearen Gleichungssystemen) kombinieren. Diese Verknüpfung mit wohlbekannten mathematischen Techniken wird es uns ermöglichen, bessere Abschätzungen für die Sicherheit von Hashfunktionen zu bekommen. Gestärkt durch unsere neuen Erkenntnisse, werden wir neue und bessere Alternativen zu SHA-1 entwickeln.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Bart Preneel, Katholieke Universiteit Leuven - Belgien
  • Lars Knudsen, Technical University of Denmark - Dänemark

Research Output

  • 114 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel Mechanistic differences among retaining disaccharide phosphorylases: insights from kinetic analysis of active site mutants of sucrose phosphorylase and a,a-trehalose phosphorylase
    DOI 10.1016/j.carres.2008.01.029
    Typ Journal Article
    Autor Goedl C
    Journal Carbohydrate Research
    Seiten 2032-2040
  • 2008
    Titel Analysis of the Hash Function Design StrategyCalled SMASH
    DOI 10.1109/tit.2008.926420
    Typ Journal Article
    Autor Lamberger M
    Journal IEEE Transactions on Information Theory
    Seiten 3647-3655
  • 2007
    Titel The role of Asp-295 in the catalytic mechanism of Leuconostoc mesenteroides sucrose phosphorylase probed with site-directed mutagenesis
    DOI 10.1016/j.febslet.2007.02.060
    Typ Journal Article
    Autor Mueller M
    Journal FEBS Letters
    Seiten 1403-1408
  • 2007
    Titel Dissecting differential binding of fructose and phosphate as leaving group/nucleophile of glucosyl transfer catalyzed by sucrose phosphorylase
    DOI 10.1016/j.febslet.2007.07.004
    Typ Journal Article
    Autor Mueller M
    Journal FEBS Letters
    Seiten 3814-3818
  • 2009
    Titel “Short-chain” a-1,4-glucan phosphorylase having a truncated N-terminal domain: Functional expression and characterization of the enzyme from Sulfolobus solfataricus
    DOI 10.1016/j.bbapap.2009.08.006
    Typ Journal Article
    Autor Mueller M
    Journal Biochimica et Biophysica Acta (BBA) - Proteins and Proteomics
    Seiten 1709-1714
  • 2010
    Titel Orthophosphate binding at the dimer interface of Corynebacterium callunae starch phosphorylase: mutational analysis of its role for activity and stability of the enzyme
    DOI 10.1186/1471-2091-11-8
    Typ Journal Article
    Autor Mueller M
    Journal BMC Biochemistry
    Seiten 8
    Link Publikation

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