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Skultpur des 16. Jahrhunderts in Österreich

16th century sculpture in Austria

Artur Rosenauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18211
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2005
  • Projektende 30.04.2007
  • Bewilligungssumme 109.312 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (90%)

Keywords

    Renaissance, Sculpture, Austria

Abstract Endbericht

Während wir beispielsweise über Gotik und Barock einen im wesentlichen befriedigenden Überblick haben, kann man von der Renaissanceskulptur in Österreich behaupten, daß sie vergleichsweise ein Schattendasein führt. Der Grund dafür liegt zu einem großen Teil in der weitgehenden Unkenntnis des Materials. Daher ist eine gründliche Untersuchung auf diesem Gebiet ein ebenso dringendes, wie schon lange bestehendes Desiderat der Forschung, wobei teilweise sicherlich erst "Pionierarbeit" zu leisten sein wird. Daß das 16. Jhdt. in Österreich im allgemeinen und die Plastik im besonderen in der kunsthistorischen Literatur bisher keine umfassende Darstellung erfahren hat, mag an der Inhomogenität liegen, mit der sich uns das Jhdt. mit seinen vielfältigen- sich z.T. überlappenden - künstlerischen Strömungen präsentiert. Prinzipiell würde es daher darum gehen, einen Überblick über das in Frage kommende Material zu schaffen und dasselbe dann hinsichtlich Typus, Ikonographie und Stil zu analysieren, der Frage nach Einflüssen und Auftraggebern nachzugehen, um so ein differenzierteres Bild der Skulptur des 16. Jhdts. in Österreich zu erhalten und damit auch einen Beitrag zur ganzheitlichen Erforschung eines Abschnittes innerhalb der Österreichischen Kunstgeschichte zu leisten.

Während wir beispielsweise über Gotik und Barock einen im wesentlichen befriedigenden Überblick haben, kann man von der Renaissanceskulptur in Österreich behaupten, daß sie vergleichsweise ein Schattendasein führt. Der Grund dafür liegt zu einem großen Teil in der weitgehenden Unkenntnis des Materials. Daher ist eine gründliche Untersuchung auf diesem Gebiet ein ebenso dringendes, wie schon lange bestehendes Desiderat der Forschung, wobei teilweise sicherlich erst "Pionierarbeit" zu leisten sein wird. Daß das 16. Jhdt. in Österreich im allgemeinen und die Plastik im besonderen in der kunsthistorischen Literatur bisher keine umfassende Darstellung erfahren hat, mag an der Inhomogenität liegen, mit der sich uns das Jhdt. mit seinen vielfältigen- sich z.T. überlappenden - künstlerischen Strömungen präsentiert. Prinzipiell würde es daher darum gehen, einen Überblick über das in Frage kommende Material zu schaffen und dasselbe dann hinsichtlich Typus, Ikonographie und Stil zu analysieren, der Frage nach Einflüssen und Auftraggebern nachzugehen, um so ein differenzierteres Bild der Skulptur des 16. Jhdts. in Österreich zu erhalten und damit auch einen Beitrag zur ganzheitlichen Erforschung eines Abschnittes innerhalb der Österreichischen Kunstgeschichte zu leisten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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