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Teleaudiovision. Zur medienphilosophischen Ästhetik

Teleaudiovision. For a Philosophical Aesthetics of the Media

Peter Mahr (ORCID: 0000-0002-3049-5812)
  • Grant-DOI 10.55776/P18274
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2005
  • Projektende 31.12.2007
  • Bewilligungssumme 105.504 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (50%); Philosophie, Ethik, Religion (50%)

Keywords

    Fernsehen, Medien, Philosophie, Ästhetik, Kunst, Technik

Abstract Endbericht

Im Ausgang von einer wie auch immer modifizierten Phänomenologie und unter Verwendung der Arbeiten der Medienwissenschaft kann eine medienphilosophische Ästhetik Fragen zu einer Theorie des Fernsehens untersuchen. Gibt eine avancierte Theorie der Kunst unter der postmedialen Bedingung auch Aufschlüsse über das Fernsehen und seine Möglichkeiten, Kunst zu sein? Was aber ist Fernsehen medial im Vollumfang der Wahrnehmung, die immer auch ästhetisch ist? Wenn das Fernsehbild aus Schirmbild und Programmbild besteht: Kann das Schirmbild räumlich aus ästhetischem Oberflächen-Design und extramobiler (intramuraler, inzwischen auch mobilisierbarer) Pikturalität abgeleitet werden? Und muss in Differenzierung dazu das Programmbild als ein intramobiles Bild in Zeitverläufen konzipiert werden, die von der Mehrzahl simultan aufnehmender Kameras bis hin zur selegierenden Fernbedienung durch beständige Unterbrechung und gerade damit durch Flow-Produktion geprägt sind? Und was für Folgen hat das für den "Sehton", dem im Fernsehen und in der Mobiltelephonie vielleicht sogar das Bild folgt, (im Unterschied zum Film) und für den Bildschirmtext (und SMS)? Wenn sich diese Dualität von Schirmbild und Programmbild begründen lässt, dann muss die Theorie der Fernsehästhetiken, die als Genre-Ästhetiken formuliert werden, auf eine höhere Ebene gehoben werden. Auch wenn Genres, wie sonst auch, sich nur als gemischte Genres formieren und halten können, so bleibt für das Fernsehen als "ununterbochenes" Programm zu bezweifeln, unter welches Gesamtgenre es gestellt werden und und damit ästhetiktheoretisch begriffen werden könnte. Doch insgesamt wird sich das Fernsehen nur als Ausgangspunkt für den allgemeiner gefassten Begriff der Teleaudiovision (TAV) darstellen. So wird für dieses Forschungsprojekt neben den genannten Phänomenen der Bildschirmmedien überhaupt ein zweites, mehr analytisches Hauptaugenmerk auf die technischen und Produkt-Features gelegt werden, um einen pluraleren, mehr diversifizierenden Begriff ästhetischer TAV zu erreichen. Neben dem Fernsehen und der Mobiltelephonie werden dabei auch das Internet, das Radio und Überwachungssysteme berücksichtigt werden. Fluchtpunkt des ganzen Projekts ist, ob nicht erst vom Standpunkt der Kunst die Technologien der Teleaudiovision zu einem vollen Verständnis in Theorie, aber auch Praxis kommen.

Im Ausgang von einer wie auch immer modifizierten Phänomenologie und unter Verwendung der Arbeiten der Medienwissenschaft kann eine medienphilosophische Ästhetik Fragen zu einer Theorie des Fernsehens untersuchen. Gibt eine avancierte Theorie der Kunst unter der postmedialen Bedingung auch Aufschlüsse über das Fernsehen und seine Möglichkeiten, Kunst zu sein? Was aber ist Fernsehen medial im Vollumfang der Wahrnehmung, die immer auch ästhetisch ist? Wenn das Fernsehbild aus Schirmbild und Programmbild besteht: Kann das Schirmbild räumlich aus ästhetischem Oberflächen-Design und extramobiler (intramuraler, inzwischen auch mobilisierbarer) Pikturalität abgeleitet werden? Und muss in Differenzierung dazu das Programmbild als ein intramobiles Bild in Zeitverläufen konzipiert werden, die von der Mehrzahl simultan aufnehmender Kameras bis hin zur selegierenden Fernbedienung durch beständige Unterbrechung und gerade damit durch Flow-Produktion geprägt sind? Und was für Folgen hat das für den "Sehton", dem im Fernsehen und in der Mobiltelephonie vielleicht sogar das Bild folgt, (im Unterschied zum Film) und für den Bildschirmtext (und SMS)? Wenn sich diese Dualität von Schirmbild und Programmbild begründen lässt, dann muss die Theorie der Fernsehästhetiken, die als Genre-Ästhetiken formuliert werden, auf eine höhere Ebene gehoben werden. Auch wenn Genres, wie sonst auch, sich nur als gemischte Genres formieren und halten können, so bleibt für das Fernsehen als "ununterbochenes" Programm zu bezweifeln, unter welches Gesamtgenre es gestellt werden und und damit ästhetiktheoretisch begriffen werden könnte. Doch insgesamt wird sich das Fernsehen nur als Ausgangspunkt für den allgemeiner gefassten Begriff der Teleaudiovision (TAV) darstellen. So wird für dieses Forschungsprojekt neben den genannten Phänomenen der Bildschirmmedien überhaupt ein zweites, mehr analytisches Hauptaugenmerk auf die technischen und Produkt-Features gelegt werden, um einen pluraleren, mehr diversifizierenden Begriff ästhetischer TAV zu erreichen. Neben dem Fernsehen und der Mobiltelephonie werden dabei auch das Internet, das Radio und Überwachungssysteme berücksichtigt werden. Fluchtpunkt des ganzen Projekts ist, ob nicht erst vom Standpunkt der Kunst die Technologien der Teleaudiovision zu einem vollen Verständnis in Theorie, aber auch Praxis kommen.

Forschungsstätte(n)
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