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Implizites Wissen in der Schauspielkunde

Tacit Knowing in Acting

Allan Janik (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18335
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2006
  • Projektende 31.01.2009
  • Bewilligungssumme 110.430 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (50%); Philosophie, Ethik, Religion (50%)

Keywords

    Acting, Tacit Knowledge, Practical Epistemology, Professional Knowledge, Skill, Theater Pedagogy

Abstract Endbericht

Das Ziel des Projekts Tacit Knowing in Acting ist eine Auslegung der epistemologischen Eigenschaften von skill transfer in der Ausbildung von Schauspielern. Das Projekt ist daher keine soziologische oder psychologische Studie über das Theater, sondern eine philosophische Untersuchung gemeinsam mit Theatermachern. Konkret erforscht das Projekt die Bildung von Fertigkeiten in der Schauspielkunde am renommierten Max Reinhardt Seminar der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst auf der Basis einer Dokumentation der Unterricht von Professor Artak Gregorjan, der dort dafür der Hauptzuständige ist. Im Rahmen des Projekts wird die Beziehung zwischen Prof. Grigorjan und seinen Studenten als eine Variation der Meister-Lehrling Beziehung betrachtet. Das Projekt strebt an, eine neue Diskussion der Schauspielkunst als eine Art Berufswissen zu lancieren, die wiederum zur Grundlage für künftige Diskussionen professioneller Kompetenz im Theater an sich dienen könnte. Das Projekt setzt eine Reihe von Untersuchungen über praktisches Wissen fort, die Tore Nordenstam und Kjell S. Johannessen vom Institut für Philosophie der Universität Bergen in Norwegen begonnen haben und Bo Göranzon und Ingela Josefson in ihren Untersuchungen über Berufswissen und Fertigkeit in Stockholm weitergeführt haben. Schwedische Forschungen im Bereich Fertigkeiten und Technik wurde seit der Gründung des so genannten Dialog Seminars von Prof. Göranzon 1985 in engster Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität Stockholm (KTH) und dem königlichen dramatischen Theater durchgeführt. Das Projekt geht vom systematischen Überblick über die objektive Umgebung des Schauspielkunde-Unterrichts am Reinhardt Seminar aus: die Räumlichkeiten, die Institutsstruktur, die Länge der Proben usw. Wie gewöhnlich bei schwedischer Forschung über Fertigkeiten und Geschick im Berufsleben sind die Hauptmethoden für die Untersuchung über die Bildung von Fertigkeiten in der Schauspielkunde teilnehmende Beobachtung und Dialog. Das bedeutet, dass die Projektantin Prof. Grigorjans Unterricht zwei Jahre lang beobachten wird. Die Beobachtung dient dem Zweck, einen Dialog mit Prof. Grigorjan und seinen Studenten über Fertigkeiten und Geschick in der Schauspielkunde zu entwickeln. Der Dialog wird sich über Interviews gestalten: Problem-zentrierte Interviews, erzählende Interviews und Diskussionen in der Gruppe. Am Ende des Projekts werden die "Gegenstände der Untersuchung" selber eine ganze Reihe von kritisch erläuterten Beispielen produziert haben, die "paradigmatisch" für Schauspieler werden können. Diese werden in einer Monographie zusammengefasst.

Das Ergebnis des Projekts ist eine von Allan Janik (Hrsg.), Artak Grigorjan und Karin Gasser verfasste Publikation in Buchform, die als Nachschlagwerk für Schauspielstudenten, Schauspiellehrer und im Allgemeinen Leute, die sich mit dem Erwerb von Geschick und Fertigkeit für das Theaterspiel beschäftigen, dienen sollte. Der Arbeitstitel dieser Studie, die in englischer und deutscher Sprache vorliegt, ist Implizites Wissen auf der Bühne/Tacit Knowledge on the Stage. Das Buch besteht aus vier Kapiteln mit einem Vorwort, einer Einleitung sowie einer Literaturliste. Die Einleitung ist ein provozierendes Statement darüber, was das Theater im optimalen Fall bewirken kann: eine dramatische Aufführung, die eine Katharsis ermöglicht. Dieses Statement bildet den Hintergrund zu einem detaillierten Überblick über Artak Grigorjans einführende Lehrveranstaltung zur Rollengestaltung im Ensemble am Max Reinhardt Seminar. Diese Dokumentation ist ein Versuch, das breite Tätigkeitsfeld zu beschreiben, das Schauspielstudenten abdecken müssen, um eine Urteilskraft zu entwickeln, die es ihnen erlaubt, Rollen auf der Bühne zu gestalten. Sie stellt das notwendige Zwischenglied zwischen den Übungen und dem Unterricht, zwischen der Diskussion und der Probe dar, wodurch das schauspielerische Handwerk entsteht. Die dokumentarische Zusammenfassung befindet sich im zweiten Kapitel, während das einführende erste Kapitel aus einer Ansammlung von "Predigten" (die Artak Grigorjan im Laufe des Semesters in der Lehrveranstaltung hält, um die Studierenden zu mahnen, zu ermutigen und zu begeistern) besteht. Diese eloquenten Reden verkörpern seine Bemühung, die Herausforderungen des Schauspielerberufs zu bewältigen, was es also heißt, eine Kunst aus dem stanislavskij`schen Handwerk (das er ihnen beibringt), von der Pike auf zu lernen. Das dritte Kapitel repräsentiert einen aus dem Ergebnis von c.25 Interviews mit erfolgreichen Berufsschauspielern gezogenen Idealtyp (ein Modell) des professionellen Schauspielers bei der Arbeit. Es dokumentiert deren kollektive Einsicht ins Problem der Rollengestaltung auf der Basis ihrer eigenen - vorwiegend metaphorischen - Äußerungen zum Thema "Wie setzt man sich mit einer Rolle auseinander, sodass das Ergebnis auf der Bühne verdichtetes, authentisches Leben ist?" Das Ausüben von Fertigkeiten, die sich nicht in expliziten Regeln formulieren lassen, über wessen Wesen es keinen Konsensus gibt, wird anhand der Lebendigkeit, Anschaulichkeit und des blendenden Charakters ihrer Metaphern vorgestellt. Kurzum, sie sind in Bezug auf die "Textur" der schauspielerischen Arbeit und das schauspielerische Wissen einleuchtend. Das vierte Kapitel beinhaltet Reflexionen Artak Grigorjans aus der Perspektive der Philosophie in der Praxis in Anlehnung an den von Stanislavskij entwickelten Ansatz zur Bühnenpädagogik. Es behandelt eine Reihe von begrifflichen Fragen zur Schauspielkunde sowie z.B. den Unterschied zwischen schauspielern und verstellen oder den mehrfachen Sinn der Konzentration in der Schauspielkunst. Die Bestandteile dieser Studie sind weder als vollständig zu betrachten noch dürfen sie als Definitivum betrachtet werden, sie sollen vielmehr zu Debatten und zum Nachdenken anregen über die heikle Frage "Was weiß ein Schauspieler?" Die Studie betrifft daher sowohl die Theaterpädagogik als auch die Ästhetik. Sie soll aber auch ein Beitrag zum Verständnis des Berufswissens von Bühnenschauspielern sein.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Artak Grigorjan, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien , nationale:r Kooperationspartner:in

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