Omnis - Komponenten und Infrastruktur für Pervasive Services
Omnis - An Open Framework for Pervasive Services
Wissenschaftsdisziplinen
Informatik (100%)
Keywords
-
Pervasive Computing,
Component-based Software Engineering,
Mobility,
Device Heterogeneity,
Dynamic Adaption
Das Projekt "Omnis - Komponenten und Infrastruktur für Pervasive Services" beschäftigt sich mit der Entwicklung von Softwarekomponenten und der dazugehörigen Infrastruktur, um dynamische Anwendungen für eine Pervasive Computing Umgebung zu erstellen. Unter einer Pervasive Computing Umgebung versteht man ein Umfeld mit allgegenwärtigen, datenverarbeitenden Geräten, die untereinander vernetzt sind und kommunizieren können. Eine solche Umgebung wird insbesondere durch die zunehmende Miniaturisierung von Computern und der rasanten Entwicklungen der Kommunikationstechnologie (d.h., drahtlose Verbindungen, Mobiltelefone) immer mehr zur Realität. Ein "pervasive environment" stellt natürlich ganz andere Ansprüche an den Softwareentwicklungsprozess als Anwendungen für den herkömmlichen Einsatz. Der Grund ist, dass sich verschiedene Komponenten erst zur Laufzeit zu einem Service zusammenschließen. Weil in einer Pervasive Computing Umgebung Softwarekomponenten erst zur Laufzeit miteinander in Berührung kommen, müssen solche Komponenten einander finden und sich dynamisch zu einer Anwendung verbinden können. Dazu kommen noch eine Reihe von weiteren, spezifischen Problemen in solchen Umgebungen, z.B., die Mobilität und Leistungsunterschiede der beteiligten Geräte. Das vorliegende Projekt wird neuartige Software Engineering Techniken entwickeln, die den Anforderungen des Pervasive Computings genügen. Dabei steht ein Komponentenmodell im Mittelpunkt, das auf der Idee von "Contracts" basiert. Contracts dienen im traditionellen Software Engineering zur Spezifikation der Eingabe- und Ausgabebedingungen einer Komponente, hauptsächlich um automatisches Testen zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die Ausdrucksmächtigkeit von Contracts so zu erweitern, dass unterschiedliche Facetten einer Komponente spezifiziert werden können (z.B., User Interface Fähigkeiten, Anwendungslogik, Laufzeitverhalten). Die Contracts dienen dann dazu, das dynamische Finden und Verbinden von Komponenten zur Laufzeit zu ermöglichen. Um das Komponentenmodell entwickeln wir zusätzlich eine Infrastruktur, welche das Finden anderer Geräte un die Kommunikation zwischen Geräten ermöglichen soll.
Das Projekt "Omnis - Komponenten und Infrastruktur für Pervasive Services" beschäftigt sich mit der Entwicklung von Softwarekomponenten und der dazugehörigen Infrastruktur, um dynamische Anwendungen für eine Pervasive Computing Umgebung zu erstellen. Unter einer Pervasive Computing Umgebung versteht man ein Umfeld mit allgegenwärtigen, datenverarbeitenden Geräten, die untereinander vernetzt sind und kommunizieren können. Eine solche Umgebung wird insbesondere durch die zunehmende Miniaturisierung von Computern und der rasanten Entwicklungen der Kommunikationstechnologie (d.h., drahtlose Verbindungen, Mobiltelefone) immer mehr zur Realität. Ein "pervasive environment" stellt natürlich ganz andere Ansprüche an den Softwareentwicklungsprozess als Anwendungen für den herkömmlichen Einsatz. Der Grund ist, dass sich verschiedene Komponenten erst zur Laufzeit zu einem Service zusammenschließen. Weil in einer Pervasive Computing Umgebung Softwarekomponenten erst zur Laufzeit miteinander in Berührung kommen, müssen solche Komponenten einander finden und sich dynamisch zu einer Anwendung verbinden können. Dazu kommen noch eine Reihe von weiteren, spezifischen Problemen in solchen Umgebungen, z.B., die Mobilität und Leistungsunterschiede der beteiligten Geräte. Das vorliegende Projekt wird neuartige Software Engineering Techniken entwickeln, die den Anforderungen des Pervasive Computings genügen. Dabei steht ein Komponentenmodell im Mittelpunkt, das auf der Idee von "Contracts" basiert. Contracts dienen im traditionellen Software Engineering zur Spezifikation der Eingabe- und Ausgabebedingungen einer Komponente, hauptsächlich um automatisches Testen zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die Ausdrucksmächtigkeit von Contracts so zu erweitern, dass unterschiedliche Facetten einer Komponente spezifiziert werden können (z.B., User Interface Fähigkeiten, Anwendungslogik, Laufzeitverhalten). Die Contracts dienen dann dazu, das dynamische Finden und Verbinden von Komponenten zur Laufzeit zu ermöglichen. Um das Komponentenmodell entwickeln wir zusätzlich eine Infrastruktur, welche das Finden anderer Geräte un die Kommunikation zwischen Geräten ermöglichen soll.
- Technische Universität Wien - 100%
- Wolfgang Emmerich, University College of London - Vereinigtes Königreich
Research Output
- 1264 Zitationen
- 8 Publikationen
-
2009
Titel Prospex: Protocol Specification Extraction DOI 10.1109/sp.2009.14 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Comparetti P Seiten 110-125 -
2008
Titel Saner: Composing Static and Dynamic Analysis to Validate Sanitization in Web Applications DOI 10.1109/sp.2008.22 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Balzarotti D Seiten 387-401 -
2007
Titel Building Anti-Phishing Browser Plug-Ins: An Experience Report DOI 10.1109/sess.2007.6 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Raffetseder T Seiten 1-7 -
2007
Titel A Layout-Similarity-Based Approach for Detecting Phishing Pages DOI 10.1109/seccom.2007.4550367 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Rosiello A Seiten 1-10 Link Publikation -
2006
Titel Preventing Cross Site Request Forgery Attacks DOI 10.1109/seccomw.2006.359531 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Jovanovic N Seiten 1-10 -
2006
Titel Pixy: A Static Analysis Tool for Detecting Web Application Vulnerabilities DOI 10.1109/sp.2006.29 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Jovanovic N Seiten 1-6 -
2009
Titel Client-side cross-site scripting protection DOI 10.1016/j.cose.2009.04.008 Typ Journal Article Autor Kirda E Journal Computers & Security Seiten 592-604 -
2010
Titel Inspector Gadget: Automated Extraction of Proprietary Gadgets from Malware Binaries DOI 10.1109/sp.2010.10 Typ Conference Proceeding Abstract Autor Kolbitsch C Seiten 29-44