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Omnis - Komponenten und Infrastruktur für Pervasive Services

Omnis - An Open Framework for Pervasive Services

Engin Kirda (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18368
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2005
  • Projektende 30.11.2007
  • Bewilligungssumme 123.354 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    Pervasive Computing, Component-based Software Engineering, Mobility, Device Heterogeneity, Dynamic Adaption

Abstract Endbericht

Das Projekt "Omnis - Komponenten und Infrastruktur für Pervasive Services" beschäftigt sich mit der Entwicklung von Softwarekomponenten und der dazugehörigen Infrastruktur, um dynamische Anwendungen für eine Pervasive Computing Umgebung zu erstellen. Unter einer Pervasive Computing Umgebung versteht man ein Umfeld mit allgegenwärtigen, datenverarbeitenden Geräten, die untereinander vernetzt sind und kommunizieren können. Eine solche Umgebung wird insbesondere durch die zunehmende Miniaturisierung von Computern und der rasanten Entwicklungen der Kommunikationstechnologie (d.h., drahtlose Verbindungen, Mobiltelefone) immer mehr zur Realität. Ein "pervasive environment" stellt natürlich ganz andere Ansprüche an den Softwareentwicklungsprozess als Anwendungen für den herkömmlichen Einsatz. Der Grund ist, dass sich verschiedene Komponenten erst zur Laufzeit zu einem Service zusammenschließen. Weil in einer Pervasive Computing Umgebung Softwarekomponenten erst zur Laufzeit miteinander in Berührung kommen, müssen solche Komponenten einander finden und sich dynamisch zu einer Anwendung verbinden können. Dazu kommen noch eine Reihe von weiteren, spezifischen Problemen in solchen Umgebungen, z.B., die Mobilität und Leistungsunterschiede der beteiligten Geräte. Das vorliegende Projekt wird neuartige Software Engineering Techniken entwickeln, die den Anforderungen des Pervasive Computings genügen. Dabei steht ein Komponentenmodell im Mittelpunkt, das auf der Idee von "Contracts" basiert. Contracts dienen im traditionellen Software Engineering zur Spezifikation der Eingabe- und Ausgabebedingungen einer Komponente, hauptsächlich um automatisches Testen zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die Ausdrucksmächtigkeit von Contracts so zu erweitern, dass unterschiedliche Facetten einer Komponente spezifiziert werden können (z.B., User Interface Fähigkeiten, Anwendungslogik, Laufzeitverhalten). Die Contracts dienen dann dazu, das dynamische Finden und Verbinden von Komponenten zur Laufzeit zu ermöglichen. Um das Komponentenmodell entwickeln wir zusätzlich eine Infrastruktur, welche das Finden anderer Geräte un die Kommunikation zwischen Geräten ermöglichen soll.

Das Projekt "Omnis - Komponenten und Infrastruktur für Pervasive Services" beschäftigt sich mit der Entwicklung von Softwarekomponenten und der dazugehörigen Infrastruktur, um dynamische Anwendungen für eine Pervasive Computing Umgebung zu erstellen. Unter einer Pervasive Computing Umgebung versteht man ein Umfeld mit allgegenwärtigen, datenverarbeitenden Geräten, die untereinander vernetzt sind und kommunizieren können. Eine solche Umgebung wird insbesondere durch die zunehmende Miniaturisierung von Computern und der rasanten Entwicklungen der Kommunikationstechnologie (d.h., drahtlose Verbindungen, Mobiltelefone) immer mehr zur Realität. Ein "pervasive environment" stellt natürlich ganz andere Ansprüche an den Softwareentwicklungsprozess als Anwendungen für den herkömmlichen Einsatz. Der Grund ist, dass sich verschiedene Komponenten erst zur Laufzeit zu einem Service zusammenschließen. Weil in einer Pervasive Computing Umgebung Softwarekomponenten erst zur Laufzeit miteinander in Berührung kommen, müssen solche Komponenten einander finden und sich dynamisch zu einer Anwendung verbinden können. Dazu kommen noch eine Reihe von weiteren, spezifischen Problemen in solchen Umgebungen, z.B., die Mobilität und Leistungsunterschiede der beteiligten Geräte. Das vorliegende Projekt wird neuartige Software Engineering Techniken entwickeln, die den Anforderungen des Pervasive Computings genügen. Dabei steht ein Komponentenmodell im Mittelpunkt, das auf der Idee von "Contracts" basiert. Contracts dienen im traditionellen Software Engineering zur Spezifikation der Eingabe- und Ausgabebedingungen einer Komponente, hauptsächlich um automatisches Testen zu unterstützen. Unser Ziel ist es, die Ausdrucksmächtigkeit von Contracts so zu erweitern, dass unterschiedliche Facetten einer Komponente spezifiziert werden können (z.B., User Interface Fähigkeiten, Anwendungslogik, Laufzeitverhalten). Die Contracts dienen dann dazu, das dynamische Finden und Verbinden von Komponenten zur Laufzeit zu ermöglichen. Um das Komponentenmodell entwickeln wir zusätzlich eine Infrastruktur, welche das Finden anderer Geräte un die Kommunikation zwischen Geräten ermöglichen soll.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Emmerich, University College of London - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 1264 Zitationen
  • 8 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Prospex: Protocol Specification Extraction
    DOI 10.1109/sp.2009.14
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Comparetti P
    Seiten 110-125
  • 2008
    Titel Saner: Composing Static and Dynamic Analysis to Validate Sanitization in Web Applications
    DOI 10.1109/sp.2008.22
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Balzarotti D
    Seiten 387-401
  • 2007
    Titel Building Anti-Phishing Browser Plug-Ins: An Experience Report
    DOI 10.1109/sess.2007.6
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Raffetseder T
    Seiten 1-7
  • 2007
    Titel A Layout-Similarity-Based Approach for Detecting Phishing Pages
    DOI 10.1109/seccom.2007.4550367
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Rosiello A
    Seiten 1-10
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Preventing Cross Site Request Forgery Attacks
    DOI 10.1109/seccomw.2006.359531
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Jovanovic N
    Seiten 1-10
  • 2006
    Titel Pixy: A Static Analysis Tool for Detecting Web Application Vulnerabilities
    DOI 10.1109/sp.2006.29
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Jovanovic N
    Seiten 1-6
  • 2009
    Titel Client-side cross-site scripting protection
    DOI 10.1016/j.cose.2009.04.008
    Typ Journal Article
    Autor Kirda E
    Journal Computers & Security
    Seiten 592-604
  • 2010
    Titel Inspector Gadget: Automated Extraction of Proprietary Gadgets from Malware Binaries
    DOI 10.1109/sp.2010.10
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kolbitsch C
    Seiten 29-44

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