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Hofmannsthals Ehebriefwechsel

Hofmannsthal´s Correspondance with his Wife

Nicoletta Giacon (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18426
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2006
  • Projektende 31.10.2009
  • Bewilligungssumme 167.787 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Geschichte, Archäologie (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Edition, Germanistik

Abstract Endbericht

Hugo von Hofmannsthals umfangreicher Briefwechsel mit seiner Frau Gertrud ist nahezu unbekannt. Von den über 1000 überlieferten Autographen sind bis jetzt nur 12 vollständig publiziert. Gleichwohl steht die lebens- und werkgeschichtliche Bedeutung der Korrespondenzstücke für die Forschung außer Frage. Die Edition würde die letzte große Lücke in den editorischen Bemühungen um das Werk Hofmannsthals schließen. Der Briefwechsel ist eines der wichtigsten Zeugnisse für Hofmannsthals innere wie äußere Biographie. Über weite Strecken dokumentiert er minutiös die Entstehungsgeschichte seiner Werke. Die täglichen Berichte über Fortschritte und Krisen der literarischen Arbeit sind mit Mitteilungen zu Lektüren und Begegnungen sowie zur aktuellen Befindlichkeit verwoben. So wird ein enger Zusammenhang zwischen lebensgeschichtlichen Konstellationen und dichterischem Schaffen sichtbar. Zugleich beleuchten die Briefe Hofmannsthals vielfältige gesellschaftliche und kulturpolitische Aktivitäten, die Zwänge, unter denen seine Existenz als freier Schriftsteller stand und nicht zuletzt sein problematisches Engagement für die österreichische Kriegspropaganda im ersten Weltkrieg, der er sich verpflichtet hatte, um dem aktiven Militärdienst zu entgehen. Darüber hinaus entfalten sie exemplarisch ein kulturgeschichtliches Panorama europäischer Lebenswelt bis zur Zwischenkriegszeit, da kontinuierlich über scheinbar nebensächliche Alltagserfahrungen berichtet wird. Namentlich zur Geschichte der Medien, die sich zu dieser Zeit rasant entwickelten, bietet sich hier interessantes Material. Schließlich sind die Briefe Dokumente einer Ehe in einer Zeit der Umbrüche im Politischen, im Sozialen und im intellektuellen Selbstverständnis. Die Edition soll alle verfügbaren Handschriften zusammenführen und die Textbasis nach den Regeln moderner editorischer Praxis sichern. Der hierarchisch gestufte Kommentar führt einerseits abschnittsweise in größere Textpassagen ein und trägt andererseits zum Verständnis der konkreten Einzelstelle bei.

Hugo von Hofmannsthals umfangreicher Briefwechsel mit seiner Frau Gertrud ist nahezu unbekannt. Von den über 1000 überlieferten Autographen sind bis jetzt nur 12 vollständig publiziert. Gleichwohl steht die lebens- und werkgeschichtliche Bedeutung der Korrespondenzstücke für die Forschung außer Frage. Die Edition würde die letzte große Lücke in den editorischen Bemühungen um das Werk Hofmannsthals schließen. Der Briefwechsel ist eines der wichtigsten Zeugnisse für Hofmannsthals innere wie äußere Biographie. Über weite Strecken dokumentiert er minutiös die Entstehungsgeschichte seiner Werke. Die täglichen Berichte über Fortschritte und Krisen der literarischen Arbeit sind mit Mitteilungen zu Lektüren und Begegnungen sowie zur aktuellen Befindlichkeit verwoben. So wird ein enger Zusammenhang zwischen lebensgeschichtlichen Konstellationen und dichterischem Schaffen sichtbar. Zugleich beleuchten die Briefe Hofmannsthals vielfältige gesellschaftliche und kulturpolitische Aktivitäten, die Zwänge, unter denen seine Existenz als freier Schriftsteller stand und nicht zuletzt sein problematisches Engagement für die österreichische Kriegspropaganda im ersten Weltkrieg, der er sich verpflichtet hatte, um dem aktiven Militärdienst zu entgehen. Darüber hinaus entfalten sie exemplarisch ein kulturgeschichtliches Panorama europäischer Lebenswelt bis zur Zwischenkriegszeit, da kontinuierlich über scheinbar nebensächliche Alltagserfahrungen berichtet wird. Namentlich zur Geschichte der Medien, die sich zu dieser Zeit rasant entwickelten, bietet sich hier interessantes Material. Schließlich sind die Briefe Dokumente einer Ehe in einer Zeit der Umbrüche im Politischen, im Sozialen und im intellektuellen Selbstverständnis. Die Edition soll alle verfügbaren Handschriften zusammenführen und die Textbasis nach den Regeln moderner editorischer Praxis sichern. Der hierarchisch gestufte Kommentar führt einerseits abschnittsweise in größere Textpassagen ein und trägt andererseits zum Verständnis der konkreten Einzelstelle bei.

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