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Evolution von Hypochaeris (Asteraceae) in Südamerika

Evolution of Hypochaeris (Asteraceae) in South America

Tod F. Stuessy (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18446
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2006
  • Projektende 31.12.2009
  • Bewilligungssumme 231.746 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Speciation, Systematics, South America, Biogeography, Evolution, Asteraceae

Abstract Endbericht

Dieser Antrag sucht um Unterstützung für weiterführende Studien über die Phylogenie, Biogeographie und Artbildung in der Flora des südlichen Südamerika an. Die Gattung Hypochaeris (Compositae), die aus ca. 40 Arten am Kontinent besteht, bleibt im Mittelpunkt dieser Förderungsphase. Die Gattung ist in Südamerika aufgrund ihrer niedrigen Chromosomenzahl (n = 4), großen Chromosomen (2-8 m), krautigen Habitus, weiter Verbreitung im südlichen Teil des Kontinents, ökologischen Diversität und junger Evolution (der gesamte Komplex entwickelte sich innerhalb ungefähr der letzten Million Jahre) ideal für evolutionäre Studien geeignet. Phylogenetische Ergebnisse über Hypochaeris in Südamerika von Kern- und Chloroplasten-DNA-Sequenzen aus den vorherigen Förderungsphasen zeigen klar, dass die Gruppe monophyletisch ist. Verschiedene Linien paralleler Evolution haben sich entwickelt, die zu einem Muster von morphologischer adaptiver Radiation geführt haben, aber die genetische Divergenz zwischen den Entwicklungslinien ist gering. AFLP Analysen wurden in den früheren Förderungsphasen entwickelt, um einen guten Maßstab bereitzustellen, mit dem nah verwandte Artkomplexe identifiziert werden können. Molekulare zytogenetische Techniken haben auch Artengruppen gezeigt, die in einem hohen Grad mit den AFLP-Gruppierungen übereinstimmen. Phylogeographische Muster basierend auf AFLP Daten machen Isolation durch Distanz entlang der Andenkette deutlich und weisen auf die Hypothese eines Pleistozänen Refugiums in der Küstenkordillere in Chile hin. Umfangreichere Beprobung der Außengruppengattungen für DNA Sequenzanalyse hat gezeigt, dass die europäischen Sektionen von Hypochaeris am nächsten mit der Gattung Leontodon (obwohl erstere monophyletisch bleibt) verwandt ist, aber letztere ist deutlich biphyletisch, sodass die Untergattung Oporinia einer Erhebung zu Gattungsstatus bedarf (als Scorzoneroides). Der Fokus dieses neuen Förderungsantrags über Hypochaeris ist, auf der Information, die in den ersten Förderungsphasen gewonnen wurde, aufzubauen und (1) Hypothesen über phylogenetische Verwandtschaftsbeziehungen basierend auf AFLP und zytogenetischen Daten mittels low-copy DNA Sequenzen und morphologischen Daten zu testen; (2) Fälle bekannter Hybridisierung zwischen diploiden Arten zu untersuchen, um etwas über die Dynamik zwischenartlicher Kreuzungen und Möglichkeiten für Genfluss zu lernen; und (3) die biogeographische und evolutionäre Bedeutung genetischer Variation (AFLP und cp PCR-RFLP) zwischen Populationen zwischen der Küsten- und Andenkordillere in Chile zu untersuchen, um die Hypothese zu testen, dass erstere während der Pleistozänen Vereisung als Refugium gedient hat. Diese Studien sind wichtig, weil sie auf Basisfragen in der Flora des südlichen Südamerika über genetische Divergenz, Dynamik zwischenartlicher Hybridisierung und biogeographische Muster in Relation zu Pleistozäner Vereisung fokussieren.

Dieser Antrag sucht um Unterstützung für weiterführende Studien über die Phylogenie, Biogeographie und Artbildung in der Flora des südlichen Südamerika an. Die Gattung Hypochaeris (Compositae), die aus ca. 40 Arten am Kontinent besteht, bleibt im Mittelpunkt dieser Förderungsphase. Die Gattung ist in Südamerika aufgrund ihrer niedrigen Chromosomenzahl (n = 4), großen Chromosomen (2-8 m), krautigen Habitus, weiter Verbreitung im südlichen Teil des Kontinents, ökologischen Diversität und junger Evolution (der gesamte Komplex entwickelte sich innerhalb ungefähr der letzten Million Jahre) ideal für evolutionäre Studien geeignet. Phylogenetische Ergebnisse über Hypochaeris in Südamerika von Kern- und Chloroplasten-DNA-Sequenzen aus den vorherigen Förderungsphasen zeigen klar, dass die Gruppe monophyletisch ist. Verschiedene Linien paralleler Evolution haben sich entwickelt, die zu einem Muster von morphologischer adaptiver Radiation geführt haben, aber die genetische Divergenz zwischen den Entwicklungslinien ist gering. AFLP Analysen wurden in den früheren Förderungsphasen entwickelt, um einen guten Maßstab bereitzustellen, mit dem nah verwandte Artkomplexe identifiziert werden können. Molekulare zytogenetische Techniken haben auch Artengruppen gezeigt, die in einem hohen Grad mit den AFLP-Gruppierungen übereinstimmen. Phylogeographische Muster basierend auf AFLP Daten machen Isolation durch Distanz entlang der Andenkette deutlich und weisen auf die Hypothese eines Pleistozänen Refugiums in der Küstenkordillere in Chile hin. Umfangreichere Beprobung der Außengruppengattungen für DNA Sequenzanalyse hat gezeigt, dass die europäischen Sektionen von Hypochaeris am nächsten mit der Gattung Leontodon (obwohl erstere monophyletisch bleibt) verwandt ist, aber letztere ist deutlich biphyletisch, sodass die Untergattung Oporinia einer Erhebung zu Gattungsstatus bedarf (als Scorzoneroides). Der Fokus dieses neuen Förderungsantrags über Hypochaeris ist, auf der Information, die in den ersten Förderungsphasen gewonnen wurde, aufzubauen und (1) Hypothesen über phylogenetische Verwandtschaftsbeziehungen basierend auf AFLP und zytogenetischen Daten mittels low-copy DNA Sequenzen und morphologischen Daten zu testen; (2) Fälle bekannter Hybridisierung zwischen diploiden Arten zu untersuchen, um etwas über die Dynamik zwischenartlicher Kreuzungen und Möglichkeiten für Genfluss zu lernen; und (3) die biogeographische und evolutionäre Bedeutung genetischer Variation (AFLP und cp PCR-RFLP) zwischen Populationen zwischen der Küsten- und Andenkordillere in Chile zu untersuchen, um die Hypothese zu testen, dass erstere während der Pleistozänen Vereisung als Refugium gedient hat. Diese Studien sind wichtig, weil sie auf Basisfragen in der Flora des südlichen Südamerika über genetische Divergenz, Dynamik zwischenartlicher Hybridisierung und biogeographische Muster in Relation zu Pleistozäner Vereisung fokussieren.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Estrella Urtubey, Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas - Argentinien
  • Carlos Marcelo Baeza, Universidad de Concepcion - Chile
  • Hugo Valdebenito, Universidad San Francisco de Quito - Ecuador

Research Output

  • 294 Zitationen
  • 8 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Progenitor–derivative speciation in Pozoa (Apiaceae, Azorelloideae) of the southern Andes
    DOI 10.1093/aob/mcr291
    Typ Journal Article
    Autor López P
    Journal Annals of Botany
    Seiten 351-363
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Genetic diversity of pioneer populations: the case of Nassauvia argentea (Asteraceae: Mutisieae) on Volcán Lonquimay, Chile
    DOI 10.1007/s00606-011-0527-y
    Typ Journal Article
    Autor Green E
    Journal Plant Systematics and Evolution
    Seiten 109-119
  • 2010
    Titel Patterns of genetic diversity in colonizing plant species: Nassauvia lagascae var. lanata (Asteraceae: Mutisieae) on Volcán Lonquimay, Chile
    DOI 10.3732/ajb.0900208
    Typ Journal Article
    Autor López P
    Journal American Journal of Botany
    Seiten 423-432
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Pleistocene refugia and polytopic replacement of diploids by tetraploids in the Patagonian and Subantarctic plant Hypochaeris incana (Asteraceae, Cichorieae)
    DOI 10.1111/j.1365-294x.2009.04298.x
    Typ Journal Article
    Autor Tremetsberger K
    Journal Molecular Ecology
    Seiten 3668-3682
  • 2009
    Titel Phylogeny of Barnadesioideae (Asteraceae) inferred from DNA sequence data and morphology
    DOI 10.1016/j.ympev.2009.01.023
    Typ Journal Article
    Autor Gruenstaeudl M
    Journal Molecular Phylogenetics and Evolution
    Seiten 572-587
  • 2008
    Titel Karyotype Diversification and Evolution in Diploid and Polyploid South American Hypochaeris (Asteraceae) Inferred from rDNA Localization and Genetic Fingerprint Data
    DOI 10.1093/aob/mcn023
    Typ Journal Article
    Autor Weiss-Schneeweiss H
    Journal Annals of Botany
    Seiten 909-918
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Characterization, genomic organization and chromosomal distribution of Ty1-copia retrotransposons in species of Hypochaeris (Asteraceae)
    DOI 10.1016/j.gene.2008.01.009
    Typ Journal Article
    Autor Ruas C
    Journal Gene
    Seiten 39-49
  • 2008
    Titel Range-wide phylogeography of Juniperus thurifera L., a presumptive keystone species of western Mediterranean vegetation during cold stages of the Pleistocene
    DOI 10.1016/j.ympev.2008.03.018
    Typ Journal Article
    Autor Terrab A
    Journal Molecular Phylogenetics and Evolution
    Seiten 94-102

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