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Genidentifizierung für Joubert-Syndrom-Related Disorder

Gene identification for Joubert syndrome related disorder

Andreas Robert Janecke (ORCID: 0000-0001-7155-0315)
  • Grant-DOI 10.55776/P18470
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 14.11.2005
  • Projektende 15.02.2008
  • Bewilligungssumme 103.740 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Joubert syndrome, Homozygosity Mapping, Reverse Genetics, Genome Scan, SNP array, DNA array

Abstract Endbericht

Das Joubert-Syndrom (JS) ist ein autosomal-rezessiv erbliches Fehlbildungs-Syndrom des ZNS, verbunden mit schwer beeinträchtigter psychomotorischer Entwicklung. Zahlreiche weitere Fehlbildungen sind im Zusammenhang mit JS beschrieben worden ("Joubert-Syndrom-related-Disorders", JSRD). Das Meckel-Gruber-Syndrom (MGS) überlappt ebenfalls mit dem Formenkreis der JSRD. Fünf Genorte für JS bzw. JSRD sind kartiert worden, und Mutationen im AHI1- bzw. im NPHP1-Gen wurden in 6 bzw. in 4 Familien mit JS beschrieben, drei Genorte für MGS sind beschrieben worden. Wir beschrieben das JS in Assoziation mit der morning-glory disk anomaly und zystisch-dysplastischen Nieren, also eine Form von JSRD, in einer großen konsanguinen Familie aus Tirol. Dieses Krankheitsbild wurde auch bei einem weiteren Patienten aus Tirol, sowie bei einer grossen kanadischen Hutterer-Familie beobachtet. Wir haben DNA-Proben der relevanten Familienmitglieder gesammelt und mittels "Homozygosity-Mapping" die bekannten Kandidatenloci in allen Familien ausgeschlossen. Im beantragten Projekt möchten wir das bei dem von uns beschriebenen Syndrom ursächlich veränderte Gen durch genomweites Homozygosity-Mapping identifizieren. Dazu sollen Proben von Familienmitgliedern mittels DNA- Chiptechnologie typisiert werden. Wir haben Simulationen solcher Kopplungsanalysen durchgeführt und konnten zeigen, dass unser Familienmaterial für dieses Vorhaben geeignet ist. Gene aus der Kandidatenregion werden auf DNA oder RNA-Ebene auf Mutationen analysiert werden. Wir werden weitere Patienten und Familien untersuchen, um die Kandidatenregion zu verkleinern und weitere Mutationen im betreffenden Gen zu finden. Die Identifizierung des Krankheitsgens wird der erste Schritt zum Verständnis des Pathomechanismus dieses komplexen Fehlbildungs-Syndrom sein. Ausserdem zeigte die Identifizierung des AHI1-Genes, welches bei einem Teil der JS-Patienten verändert ist, dass dieses Gen eine wichtige Rolle in der Evolution der Motorik des Menschen spielt. Daher kann die Identifizierung weiterer Gene bei JS und bei JSRD zum Verständnis von Aspekten spezifisch menschlicher Motorik beitragen.

Das Joubert-Syndrom (JS) ist ein autosomal-rezessiv erbliches Fehlbildungs-Syndrom des ZNS, verbunden mit schwer beeinträchtigter psychomotorischer Entwicklung. Zahlreiche weitere Fehlbildungen sind im Zusammenhang mit JS beschrieben worden ("Joubert-Syndrom-related-Disorders", JSRD). Das Meckel-Gruber-Syndrom (MGS) überlappt ebenfalls mit dem Formenkreis der JSRD. Fünf Genorte für JS bzw. JSRD sind kartiert worden, und Mutationen im AHI1- bzw. im NPHP1-Gen wurden in 6 bzw. in 4 Familien mit JS beschrieben, drei Genorte für MGS sind beschrieben worden. Wir beschrieben das JS in Assoziation mit der morning-glory disk anomaly und zystisch-dysplastischen Nieren, also eine Form von JSRD, in einer großen konsanguinen Familie aus Tirol. Dieses Krankheitsbild wurde auch bei einem weiteren Patienten aus Tirol, sowie bei einer grossen kanadischen Hutterer-Familie beobachtet. Wir haben DNA-Proben der relevanten Familienmitglieder gesammelt und mittels "Homozygosity-Mapping" die bekannten Kandidatenloci in allen Familien ausgeschlossen. Im beantragten Projekt möchten wir das bei dem von uns beschriebenen Syndrom ursächlich veränderte Gen durch genomweites Homozygosity-Mapping identifizieren. Dazu sollen Proben von Familienmitgliedern mittels DNA- Chiptechnologie typisiert werden. Wir haben Simulationen solcher Kopplungsanalysen durchgeführt und konnten zeigen, dass unser Familienmaterial für dieses Vorhaben geeignet ist. Gene aus der Kandidatenregion werden auf DNA oder RNA-Ebene auf Mutationen analysiert werden. Wir werden weitere Patienten und Familien untersuchen, um die Kandidatenregion zu verkleinern und weitere Mutationen im betreffenden Gen zu finden. Die Identifizierung des Krankheitsgens wird der erste Schritt zum Verständnis des Pathomechanismus dieses komplexen Fehlbildungs-Syndrom sein. Ausserdem zeigte die Identifizierung des AHI1-Genes, welches bei einem Teil der JS-Patienten verändert ist, dass dieses Gen eine wichtige Rolle in der Evolution der Motorik des Menschen spielt. Daher kann die Identifizierung weiterer Gene bei JS und bei JSRD zum Verständnis von Aspekten spezifisch menschlicher Motorik beitragen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Ekkehard Wilichowski, Georg-August-Universität Göttingen - Deutschland
  • Dietz Rating, University Childrens Hospital Heidelberg - Deutschland
  • Enza Maria Valente, CSS Mendel Institute - Italien
  • Kym Boycott, University of Calgary - Kanada
  • Friedhelm Hildebrandt, Children´s Hospital Boston - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 688 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Mutations in SPINT2 Cause a Syndromic Form of Congenital Sodium Diarrhea
    DOI 10.1016/j.ajhg.2009.01.004
    Typ Journal Article
    Autor Heinz-Erian P
    Journal The American Journal of Human Genetics
    Seiten 188-196
    Link Publikation
  • 2008
    Titel MYO5B mutations cause microvillus inclusion disease and disrupt epithelial cell polarity
    DOI 10.1038/ng.225
    Typ Journal Article
    Autor Müller T
    Journal Nature Genetics
    Seiten 1163-1165
  • 2007
    Titel Clinical and Electrophysiological Features in Charcot-Marie-Tooth Disease With Mutations in the NEFL Gene
    DOI 10.1001/archneur.64.7.966
    Typ Journal Article
    Autor Miltenberger-Miltenyi G
    Journal Archives of Neurology
    Seiten 966-970
  • 2009
    Titel Refinement of the GINGF3 locus for hereditary gingival fibromatosis
    DOI 10.1007/s00431-009-1034-9
    Typ Journal Article
    Autor Pampel M
    Journal European Journal of Pediatrics
    Seiten 327-332
    Link Publikation
  • 2011
    Titel TMEM237 Is Mutated in Individuals with a Joubert Syndrome Related Disorder and Expands the Role of the TMEM Family at the Ciliary Transition Zone
    DOI 10.1016/j.ajhg.2011.11.005
    Typ Journal Article
    Autor Huang L
    Journal The American Journal of Human Genetics
    Seiten 713-730
    Link Publikation

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