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Quantifizierte Modallogik und Essentialismus

Quantified Modal Logic and Essentialism

Edgar Morscher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18500
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2006
  • Projektende 31.12.2008
  • Bewilligungssumme 105.504 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (50%); Philosophie, Ethik, Religion (50%)

Keywords

    Essentialism, Predicate Logic, Modal, Modalities, Metaphysics Of, Seminatics, Syllogistic, Modal, Ecthesis

Abstract Endbericht

Quine verwirft die quantifizierte Modallogik, weil sie u.a. zum "Aristotelischen Essentialismus" führt, eine nach ihm unverteidigbare metaphysische Theorie, wonach Individuen (Arten) manche ihrer Eigenschaften wesentlich haben. Weiters ist die quantifizierte Modallogik - grob gesagt - die Theorie der Ableitbarkeit von Sätzen wie `Alle Menschen sind notwendig vernunftbegabt` aus Mengen von solchen Sätzen. Quines Kritik zum Trotz wurde jedoch der Essentialismus in den letzten 20-30 Jahren einer Neubewertung unterzogen. Darüber hinaus wird die These vertreten, daß die Modalsyllogistik eine moderne Modallogik ist, ebenso wie die Gegenthese, daß sie das nicht ist. Während erstere zur Konsequenz hat, daß sie als Teiltheorie der modalen Prädikatenlogik rekonstruiert werden kann, geht das nach letzterer nicht. Da die Modalsyllogistik im Vergleich zur vollen modalen Prädikatenlogik eine relativ einfache quantifizierte Modallogik ist, erleichtert unseres Erachtens ihre Einfachheit die Untersuchung und Einschätzung der Aussichten einer essentialistischen Fundierung der quantifizierten Modallogik. Denn so wie die Modalsyllogistik keine Relationen kennt, handelt auch der Essentialismus primär nicht von wesentlichen Relationen. Deshalb untersuchen wir in diesem Projekt die Fragen, inwieweit solche Versuche, den Essentialismus zu rechtfertigen erfolgreich sind, wie sich die Modalsyllogistik essentialistisch begründen läßt und wie sich die Resultate einer solchen Fundierung umsetzen lassen, um auch die volle modale Prädikatenlogik essentialistisch zu begründen. Dazu muß vor allem das ungeklärte Verhältnis zwischen der Modalsyllogistik und der modalen Prädikatenlogik genau bestimmt werden. Letzteres läuft auf einen systematischen Vergleich von zwei Rekonstruktions-Ansätzen der Modalsyllogistik hinaus, welche sich beträchtlich in den vorausgesetzten Begriffen und Methoden voneinander unterscheiden. Wenn sich dabei herausstellen sollte, daß die Modalsyllogistik als eine Teiltheorie der modalen Prädikatenlogik rekonstruiert werden kann, dann ist eine passende essentialistische Fundierung der ersten auch eine dieser Teiltheorie. Wenn sie sich aber nicht auf diese Weise rekonstruieren läßt, dann können zumindest Resultate ihrer essentialistischen Fundierung erwartet werden. Doch selbst in diesem Fall können einige Rückschlüsse gezogen werden, wie jene Teiltheorie, welche der Modalsyllogistik entspricht, auf gewisse Weise durch den Essentialismus begründet werden kann. Jedenfalls ist in beiden Fällen eine essentialistische Fundierung der vollen modalen Prädikatenlogik absehbar, und zwar wegen der angestrebten Rechtfertigung von Erweiterungen des Essentialismus, um auch wesentliche Relationen zwischen Individuen (Arten) zu erklären. Ein hervorstechendes Merkmal einer solchen essentialistischen Fundierung wäre, daß sie von zeitlogischen Begriffen ausgeht, anstatt vom Begriff einer möglichen Welt. Sie stellt daher eine wichtige Alternative zur gängigen Metaphysik der Modalitäten dar (wie z.B. Aktualismus vs. Possibilismus).

Die hauptsächlichen Ziele des Projekts sind die Entwicklung einer genuin aristotelischen Semantik für eine Sprache der Modalsyllogistik und die Verifikation von möglichst vielen Behauptungen des Aristoteles über die Allgemeingültigkeit bzw. Nicht-Allgemeingültigkeit von Syllogismen seiner Modalsyllogistik im Rahmen einer solchen Semantik. Dazu werden die Details einer Theorie der Ekthesis (= Heraushebung) und einer Theorie der notwendigen Mengeninklusion ausgearbeitet. Es wird gezeigt, daß die Modalsyllogistik nicht auf einer Mögliche- Welten-Semantik beruht und damit keine Modallogik im modernen Sinn ist. Schließlich wird eine Querverbindung zwischen dem Aristotelischen Essentialismus und unserer Theorie der notwendigen Mengeninklusion untersucht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Paul Weingartner, Universität Salzburg , assoziierte:r Forschungspartner:in

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