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Die antiken Mosaiken von Ephesos

The Ancient Mosaics of Ephesus

Werner Jobst (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18554
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2005
  • Projektende 30.11.2007
  • Bewilligungssumme 139.586 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Mosaiken, Spätantike Kunst, Ephesos, Paviment, Kaiserzeitliche Kunst, Tessellat

Abstract Endbericht

Mit der Vorlage der antiken Mosaiken von Ephesos wird ein wesentlicher Beitrag zur Erforschung des antiken Kleinasien einerseits, zur gesamtrömischen Mosaikenforschung andererseits geleistet. Jene versteht sich als ein Impuls für die systematische Auseinandersetzung mit den Mosaikdenkmälern auf dem Boden der modernen Türkei. Nach Abschluß der kontextbezogenen Erforschung der Mosaiken des Hanghauses 2 und den dort gewonnenen chronologischen Aufschlüssen ist der ideale Zeitpunkt zur Bearbeitung weiterer ephesischer Mosaikdenkmäler gegeben. Grundstock dieser Arbeit ist dabei die umfangreiche Materialdokumentation, die Werner Jobst im Zeitraum zwischen 1970 und 1985 zusammengestellt hat. Mosaiken sind in Ephesos integrale Ausstattungsbestandteile öffentlicher, privater und sakraler Bauten des 1. bis 6. nachchristlichen Jahrhunderts. Sie verteilen sich auf Gymnasien, Thermenanlagen und Straßenhallen, auf das Prytaneion, Theater und Agorahallen ebenso wie auf Wohngebäude und Kirchen. Für eine Bearbeitung der Mosaiken, die nicht nur nach stilkritischen sondern auch nach kontextorientierten Kriterien erfolgen soll, empfiehlt sich eine Gliederung des Materials in eine Gruppe kaiserzeitlicher (1. - 3. Jahrhundert) und spätantik- frühbyzantinischer (3. - 6. Jahrhundert) Denkmäler. Die Vorlage der Mosaiken wird in einer Monographie erfolgen, die aus einem Katalog und einem interpretierenden Textteil besteht. Die Beschreibungskriterien des Katalogs orientieren sich an den international üblichen Richtlinien [Fundort, Aufbewahrungsort, Erhaltungszustand, Restaurierungsmaßnahmen, technische Beschreibung (Bettung, Material, Größe und Farbe der Tesserae), Beschreibung des Dekors, Datierungskriterien]. Nach Möglichkeit werden die geometrischen und vegetabilen Muster mit den Nummern aus dem "Répertoire graphique et descriptif. Le décor géométrique de la mosaque romaine I -II (2002)" identifiziert. Aus der Untersuchung der ephesischen Mosaiken ergibt sich aber zusätzlich die Chance, dieses Repertorium um dort nicht vorhandene Muster zu erweitern. Bei der Bearbeitung der ephesischen Mosaiken werden umfassende Vergleiche mit den Pavimenten des gesamten römischen Imperium, unter besonderer Berücksichtigung des ephesischen Umlands sowie der der kleinasiatischen Küste vorgelagerten griechischen Inseln angestellt. Besonderes Augenmerk wird jedoch auf den innerstädtisch- ephesischen Vergleich zwischen den einzelnen Mosaikdenkmälern gelegt, da hier Aufschlüsse über Werkstattbezüge zu erwarten sind. Für die Werkstättenidentifikation sollen unterstützend Materialuntersuchungen (Gesteinsproben) an ausgewählten Böden durchgeführt werden, die geologische Herkunftsbestimmungen und Materialtransporte beleuchten können.

Mit der Vorlage der antiken Mosaiken von Ephesos wird ein wesentlicher Beitrag zur Erforschung des antiken Kleinasien einerseits, zur gesamtrömischen Mosaikenforschung andererseits geleistet. Jene versteht sich als ein Impuls für die systematische Auseinandersetzung mit den Mosaikdenkmälern auf dem Boden der modernen Türkei. Nach Abschluß der kontextbezogenen Erforschung der Mosaiken des Hanghauses 2 und den dort gewonnenen chronologischen Aufschlüssen ist der ideale Zeitpunkt zur Bearbeitung weiterer ephesischer Mosaikdenkmäler gegeben. Grundstock dieser Arbeit ist dabei die umfangreiche Materialdokumentation, die Werner Jobst im Zeitraum zwischen 1970 und 1985 zusammengestellt hat. Mosaiken sind in Ephesos integrale Ausstattungsbestandteile öffentlicher, privater und sakraler Bauten des 1. bis 6. nachchristlichen Jahrhunderts. Sie verteilen sich auf Gymnasien, Thermenanlagen und Straßenhallen, auf das Prytaneion, Theater und Agorahallen ebenso wie auf Wohngebäude und Kirchen. Für eine Bearbeitung der Mosaiken, die nicht nur nach stilkritischen sondern auch nach kontextorientierten Kriterien erfolgen soll, empfiehlt sich eine Gliederung des Materials in eine Gruppe kaiserzeitlicher (1. - 3. Jahrhundert) und spätantik- frühbyzantinischer (3. - 6. Jahrhundert) Denkmäler. Die Vorlage der Mosaiken wird in einer Monographie erfolgen, die aus einem Katalog und einem interpretierenden Textteil besteht. Die Beschreibungskriterien des Katalogs orientieren sich an den international üblichen Richtlinien [Fundort, Aufbewahrungsort, Erhaltungszustand, Restaurierungsmaßnahmen, technische Beschreibung (Bettung, Material, Größe und Farbe der Tesserae), Beschreibung des Dekors, Datierungskriterien]. Nach Möglichkeit werden die geometrischen und vegetabilen Muster mit den Nummern aus dem "Répertoire graphique et descriptif. Le décor géométrique de la mosaque romaine I -II (2002)" identifiziert. Aus der Untersuchung der ephesischen Mosaiken ergibt sich aber zusätzlich die Chance, dieses Repertorium um dort nicht vorhandene Muster zu erweitern. Bei der Bearbeitung der ephesischen Mosaiken werden umfassende Vergleiche mit den Pavimenten des gesamten römischen Imperium, unter besonderer Berücksichtigung des ephesischen Umlands sowie der der kleinasiatischen Küste vorgelagerten griechischen Inseln angestellt. Besonderes Augenmerk wird jedoch auf den innerstädtisch- ephesischen Vergleich zwischen den einzelnen Mosaikdenkmälern gelegt, da hier Aufschlüsse über Werkstattbezüge zu erwarten sind. Für die Werkstättenidentifikation sollen unterstützend Materialuntersuchungen (Gesteinsproben) an ausgewählten Böden durchgeführt werden, die geologische Herkunftsbestimmungen und Materialtransporte beleuchten können.

Forschungsstätte(n)
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