Der Briefwechsel der Schubert-Freundeskreise. Kommentarbände
The Correspondence of the Schubert Circle. Commentaries
Wissenschaftsdisziplinen
Andere Geisteswissenschaften (40%); Geschichte, Archäologie (20%); Kunstwissenschaften (40%)
Keywords
-
Österreich,
Biedermeier,
Kulturgeschichte,
Schubert,
Musik,
Bildende Kunst
Der Briefwechsel der Freundeskreise um Franz Schubert aus den Jahren 1811-1830 stellt eine wertvolle Dokumentation zur österreichischen Kultur- und Geistesgeschichte der Biedermeierzeit dar. Der Großteil der Briefe befindet sich noch im Familienbesitz von Nachfahren der Schubert-Freunde und war bislang nur in sehr knappen Exzerpten bekannt. In Kürze wird die Edition der Dokumente, gesammelt und herausgegeben von Till Gerrit Waidelich, im Druck erscheinen. Das Ziel des Projekts besteht darin, diese wichtige Quellensammlung mit einem detaillierten Kommentar zu allen 800 Einzelbriefen zu komplettieren. Die Erschließung der Quellen und der differenzierte und umfassende Kommentar zur Edition sind unverzichtbare Hilfsmittel für den Wissenschaftler und den kulturgeschichtlich interessierten Leser. Er bietet Bausteine zur Kontextualisierung der Dokumente sowie eine Grundlage zum umfassenden Verständnis der Zeit. Differenzierte Themenkommentare, Kurzbiographien und Register sollen den gezielten Zugang zu allen erdenklichen Informationen betreffend musikgeschichtliche, kunsthistorische, biographische und sozialgeschichtliche Fragestellungen ermöglichen. Ein komplexes Verweissystem dient dazu, die Briefe von rund fünfzig sehr unterschiedlich profilierten Schreibern, die in der Edition streng chronologisch erscheinen, sinngemäß untereinander zu vernetzen. Geplant ist eine Drucklegung der Kommentare in zwei Bänden, im Anschluss an den Editionsteil, in der renommierten Reihe "Schubert:Perspektiven - Studien".
Der Briefwechsel der Freundeskreise um Franz Schubert aus den Jahren 1811-1830 stellt eine wertvolle Dokumentation zur österreichischen Kultur- und Geistesgeschichte der Biedermeierzeit dar. Der Großteil der Briefe befindet sich noch im Familienbesitz von Nachfahren der Schubert-Freunde und war bislang nur in sehr knappen Exzerpten bekannt. In Kürze wird die Edition der Dokumente, gesammelt und herausgegeben von Till Gerrit Waidelich, im Druck erscheinen. Das Ziel des Projekts besteht darin, diese wichtige Quellensammlung mit einem detaillierten Kommentar zu allen 800 Einzelbriefen zu komplettieren. Die Erschließung der Quellen und der differenzierte und umfassende Kommentar zur Edition sind unverzichtbare Hilfsmittel für den Wissenschaftler und den kulturgeschichtlich interessierten Leser. Er bietet Bausteine zur Kontextualisierung der Dokumente sowie eine Grundlage zum umfassenden Verständnis der Zeit. Differenzierte Themenkommentare, Kurzbiographien und Register sollen den gezielten Zugang zu allen erdenklichen Informationen betreffend musikgeschichtliche, kunsthistorische, biographische und sozialgeschichtliche Fragestellungen ermöglichen. Ein komplexes Verweissystem dient dazu, die Briefe von rund fünfzig sehr unterschiedlich profilierten Schreibern, die in der Edition streng chronologisch erscheinen, sinngemäß untereinander zu vernetzen. Geplant ist eine Drucklegung der Kommentare in zwei Bänden, im Anschluss an den Editionsteil, in der renommierten Reihe "Schubert:Perspektiven - Studien".
- Universität Salzburg - 100%