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Vedius- und Ostgymnasium in Ephesos: Skulpturenausstattung

Vedius and East Gymnasium in Ephesos: Sculptural Decoration

Maria Aurenhammer (ORCID: 0000-0002-3954-7690)
  • Grant-DOI 10.55776/P18605
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2006
  • Projektende 30.11.2008
  • Bewilligungssumme 203.009 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (25%); Geschichte, Archäologie (75%)

Keywords

    Roman architecture, Asia Minor, Roman bath, Ephesos, Roman sculpture

Abstract Endbericht

Ziel dieses Projekts ist die Publikation der Skulpturenausstattungen des Vedius- und Ostgymnasiums in Ephesos (Türkei) als Band der "Forschungen in Ephesos". Beide Bauten sind in mehrfacher Weise miteinander verbunden: durch den Bautypus des Thermengymnasiums mit Palästra und reich geschmückter Exedra ("Kaisersaal"), die Datierung um die Mitte des bzw. im 3. Viertel des 2. Jh.s n. Chr. (Palästra des Ostgymnasiums), und die Person des Stifters des Vediusgymnasiums, dessen Statue in beiden Exedren aufgestellt war. Es handelt sich nach der Bauinschrift des Vediusgymnasiums um ein Mitglied der berühmtesten ephesischen Familie, der Vedier: Vedius III., den "Bauherrn". Beide Gymnasien wurden im frühen 20. Jh. ausgegraben; der Forschungsstand ist unterschiedlich. Da Architektur und Skulptur beider Gebäude den höchsten Standard ihrer Zeit zeigen, wurden sie in der Literatur intensiv diskutiert, doch fehlte bisher eine fachgerechte Publikation mit Bauaufnahme und Dokumentation der Ausstattung. Seit 2000 wird nun das Vediusgymnasium systematisch für eine exemplarische Publikation einer ephesischen Thermenanlage erforscht (M. Steskal - M. La Torre). Dabei wurde die Bauchronologie verifiziert und eine Phase des 5. Jh.s n. Chr. festgestellt. 2003/04 wurde im "Kaisersaal" unter dem Boden des 5. Jh.n.Chr. eine Planierschicht ergraben, die mit 373 Skulpturenfragmenten von der Erstausstattung versetzt war. - Dr. Johanna Auinger hat bereits in ihrer Dissertation zum Thema, die sich mit den Skulpturen aus den "Altgrabungen" befaßte, viel Vorarbeit geleistet. Im beantragten Projekt sollen nun im Rahmen eines Dienstvertrags die Fragmente aus den neuen Grabungen im Vediusgymnasium dokumentiert, eine Rekonstruktion und Interpretation der Skulpturenausstattung beider Gymnasien sowie eine Scheidung der primären und sekundären Ausstattungen im Vediusgymnasium erarbeitet werden. Weitere Schwerpunkte sind die Interpretation der Funktion der "Kaisersäle" und das Studium der Bildhauerwerkstätten. In allen diesen Bereichen sind wichtige Fortschritte für die Forschung zu erwarten, da Auingers Arbeiten auf dem Studium des Archivmaterials und der Auswertung der neuen architektonischen und archäologischen Evidenz gründen. Für eine parallele Dokumentation der Skulpturenausstattung des Ostgymnasiums ist jedoch eine Bauaufnahme und Rekonstruktion der Exedra und des Propylon - in denen Skulptur aufgestellt war - unabdingbar. Deswegen wird in diesem Projekt ein Werkvertrag für diese Arbeiten beantragt, die in einem Annex im Forschungsband publiziert werden sollen.

Ziel des Projekts war die Dokumentation und Interpretation der Skulpturenausstattung zweier großer Thermenkomplexe der römischen Kaiserzeit in Ephesos (Türkei) für die Publikation in den "Forschungen von Ephesos". Diese Ausstattungen stellen ephesische Skulptur der mittleren Kaiserzeit auf ihrem Höhepunkt dar. Das Vediusgymnasium und ein Teil des Ostgymnasiums wurden von einem der prominentesten Mäzene der Stadt, Vedius III. (dem "Bauherrn") gestiftet, seine Porträtstatue war in beiden Bauten aufgestellt. Das Vediusgymnasium wurde um die Mitte des 2. Jhs., die Platzanlage (Palästra) des Ostgymnasiums mit angrenzenden Räumen wurde kurz danach errichtet, wie sich herausstellte. Die Altgrabungen in den 1920-30er Jahren erbrachten 90 Skulpturen, die Grabungen von 2002-2006 im Vediusgymnasium 370 Fragmente, die unter einem im 5. Jh. n. Chr. verlegten Fußboden im sog. "Kaisersaal" verfüllt waren. Die meisten Skulpturen schmückten die "Kaisersäle" in beiden Thermen. Ein Schwerpunkt des Projekts waren neue Rekonstruktionen dieser Ausstattungen, die anhand des Archivmaterials in Wien vorgelegt werden können, und die Klärung der Funktion der in der Forschung heftig diskutierten "Kaisersäle" (J. Auinger). Für die Säle in diesen ephesischen Thermen steht fest, dass im Zentrum der Hauptfassade eine überlebensgroße Götterstatue aufgestellt war und nichts in den Sälen auf die Ausübung des Kaiserkults hinweist, zumindest im erhaltenen Zustand. In erster Linie dienten die Ausstattungen der Selbstdarstellung des Stifters, der sich im Zentrum der Seitenfassaden im Kreise der Götter präsentierte. Weitere Schwerpunkte des Projekts betrafen Werkstattfragen - die Ausstattung des Vediusgymnasiums hat enge Parallelen in den Statuen des "Gebäudes Q" von Kremna in Pisidien - und die Scheidung der originalen Ausstattungen beider Thermen von späteren Ergänzungen und der jüngsten Phase in der Spätantike. - Im Ostgymnasium wurde eine partielle Bauaufnahme im Bereich des dortigen "Kaisersaals" und im Eingangsbereich (Propylon) durchgeführt, da diese Therme nur oberflächlich erforscht war. A. Leung wird eine neue Rekonstruktion des "Kaisersaals", die von jener F. Miltners abweicht, und die Architekturdekoration vorlegen. Die Entdeckung einer großen Anzahl von Architekturblöcken, die F. Miltner "vergraben" hatte, führte zu einer Verlängerung des Projekts bis November 2008. Aufgrund dessen kann das gesamte Manuskript erst 2009 abgeschlossen werden. - Die Resultate des Projekts sind von großer Bedeutung für die Erforschung kaiserzeitlicher Skulptur und Architektur sowie für deren Fortleben in der Spätantike, außerdem für das Stifterwesen und den (Kaiser-)kult in Kleinasien. J. Auinger hat das Projekt auf zwei internationalen Symposien präsentiert. Schautafeln in Ephesos und im Museum in Izmir (Türkei) sowie eine neue Präsentation der Architekturblöcke im Ostgymnasium sollen, in Absprache mit den betreffenden Museen, die Ergebnisse auch dem interessierten Laien vermitteln.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Luc Moens, Ghent University - Schweiz

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