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Arbeitsmigration und Long-Distance Nationalism bei Albanern aus Makedonien

Networks of Identity - Labour Migration and Long-Distance Nationalism among Albanians from Macedonia

Robert Pichler (ORCID: 0000-0003-4985-4931)
  • Grant-DOI 10.55776/P18618
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2006
  • Projektende 31.07.2009
  • Bewilligungssumme 190.932 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Soziologie (60%)

Keywords

    Migration, Familie, Nationalismus, Makedonien, Albaner, Minderheit

Abstract Endbericht

Ziel dieser Studie ist die Analyse der Entstehung, der Organisations- und Funktionsweise sowie der strukturellen Veränderung eines über die Arbeitsmigration aufgebauten ethnischen Migrationsnetzwerkes zwischen dem albanischen Dorf Veleshta in Makedonien, der Schweiz und Österreich. Arbeitsmigration und transnationale Netzwerkbildung sind für die ökonomische Entwicklung und den sozio- kulturellen Wandel des Dorfes Veleshta in der Zeit von 1960 bis heute von enormer Bedeutung ist. Da es sich hierbei um ein unter der albanischen Minderheit verbreitetes Phänomen handelt, vermag eine eingehende Untersuchung des Wandels der Funktionsweise eines Migrationsnetzwerkes Einblick in die ökonomischen und soziokulturellen Hintergründe des virulenten interethnischen Konfliktes in Makedonien zu geben. Die Einbeziehung Österreichs und der Schweiz als wichtigste Destinationsländer in die geplante Studie soll die Bedingungen ausleuchten, unter denen Arbeitsmigranten in einem transnationalen Raum agieren und wie sich deren Handlungsspielräume unter den Bedingungen der Globalisierung verändern. In diesem Zusammenhang soll die Frage der Politisierung ethnischer Migrationsnetzwerke im Zuge der Desintegration Jugoslawiens thematisiert werden. Die jüngsten nationalistisch motivierten Kriege und Konflikte im ehemaligen Jugoslawien wurden wesentlich von Akteuren und Gruppierungen der Diaspora mitbeeinflusst und mitunter sogar mitverursacht. Dabei lässt sich beobachten, dass MigrantInnen eine patriotische Leidenschaft hervorbringen, die auf einem essentialistischen Nationsverständnis basiert. Warum unter den Bedingungen der Abwesenheit von Heimat ein derartiges Engagement für die Verteidigung der Nation entstehen kann und wie sich ein politischer Aktivismus in einem transnationalen Raum zu entfalten vermag, soll ein zentrales Thema dieses Forschungsprojektes darstellen.

Ziel dieser Studie ist die Analyse der Entstehung, der Organisations- und Funktionsweise sowie der strukturellen Veränderung eines über die Arbeitsmigration aufgebauten ethnischen Migrationsnetzwerkes zwischen dem albanischen Dorf Veleshta in Makedonien, der Schweiz und Österreich. Arbeitsmigration und transnationale Netzwerkbildung sind für die ökonomische Entwicklung und den sozio- kulturellen Wandel des Dorfes Veleshta in der Zeit von 1960 bis heute von enormer Bedeutung ist. Da es sich hierbei um ein unter der albanischen Minderheit verbreitetes Phänomen handelt, vermag eine eingehende Untersuchung des Wandels der Funktionsweise eines Migrationsnetzwerkes Einblick in die ökonomischen und soziokulturellen Hintergründe des virulenten interethnischen Konfliktes in Makedonien zu geben. Die Einbeziehung Österreichs und der Schweiz als wichtigste Destinationsländer in die geplante Studie soll die Bedingungen ausleuchten, unter denen Arbeitsmigranten in einem transnationalen Raum agieren und wie sich deren Handlungsspielräume unter den Bedingungen der Globalisierung verändern. In diesem Zusammenhang soll die Frage der Politisierung ethnischer Migrationsnetzwerke im Zuge der Desintegration Jugoslawiens thematisiert werden. Die jüngsten nationalistisch motivierten Kriege und Konflikte im ehemaligen Jugoslawien wurden wesentlich von Akteuren und Gruppierungen der Diaspora mitbeeinflusst und mitunter sogar mitverursacht. Dabei lässt sich beobachten, dass MigrantInnen eine patriotische Leidenschaft hervorbringen, die auf einem essentialistischen Nationsverständnis basiert. Warum unter den Bedingungen der Abwesenheit von Heimat ein derartiges Engagement für die Verteidigung der Nation entstehen kann und wie sich ein politischer Aktivismus in einem transnationalen Raum zu entfalten vermag, soll ein zentrales Thema dieses Forschungsprojektes darstellen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

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