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Migration im österreichischen Fußball nach 1945

Migration in Austrian Football after 1945

Georg Spitaler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18699
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2005
  • Projektende 30.06.2008
  • Bewilligungssumme 142.233 €

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (10%); Politikwissenschaften (45%); Soziologie (45%)

Keywords

    Football, Foreign Players, Migration, Xenophobia, Representation

Abstract Endbericht

Der Österreichische Fußballbund (ÖFB) feierte im Jahr 2004 sein 100-Jähriges Bestehen. Die Geschichte von Migration und Fußball in diesem Land - von Profispielern, die als Legionäre` nach Österreich kamen wie von migrantischen Bevölkerungsgruppen, die diesen Sport in ihrer Freizeit ausübten oder eine Profikarriere einschlugen - ist genauso lang. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass bisher kaum - weder historisch, noch zeitgenössisch orientierte - wissenschaftliche Aufarbeitungen zu diesem Thema vorliegen. Dies soll am Beispiel des Profifußballs in dem hier vorgeschlagenen Projekt geleistet werden. Ziel ist dabei die erste systematische sozialwissenschaftliche und historische Aufarbeitung der Geschichte von "Legionären" bzw. migrantischer Teilhabe im österreichischen Fußball nach 1945. Fußball, sowohl als Publikumssport als auch als popularkulturelle Praxis, wird in diesem Projekt als historisches wie auch zeitgenössisches Feld verstanden, in dem gesamtgesellschaftliche Prozesse der Integration, Segregation und Diversität einerseits auf symbolischer Ebene verhandelt werden, andererseits aber Entwicklungen in Gang gesetzt werden können, die reale Auswirkungen auf andere soziale Felder haben, womit dieser Sport gesellschaftlichen Wandel nicht nur widerspiegelt` oder verdichtet, sondern auch als Ort solcher Veränderungen angesehen werden kann. Gerade die Debatten um Vertretung, die im gesamten europäischen Fußball in den 1990er Jahren im Zuge der Liberalisierung des Spielermarktes und der damit einhergehenden Diversifizierung fußballerischer Repräsentation geführt wurden, zeigen die Bedeutung von Sportdiskursen für breitere politische Zusammenhänge. Folgende Fragestellungen und konkrete Arbeitsschritte werden im Projekt verfolgt: - Ein Vergleich von Theorien und Arbeiten zum Thema Migration in Österreich (z.B. Zuwanderungs-Phasen) mit dem speziellen Feld des Fußballs - Die Erstellung einer seriösen Datenbasis von Profilegionären (Herkunftsländer, Klubs, etc.) von 1945 bis 2005, sowie deren Auswertung - Die biographische Aufarbeitung ausgewählter Migrations- und Karriereverläufe von Spielern sowie eine Fragebogenerhebung unter aktuellen Profispielern - Die Analyse ausgewählter historischer (Medien)diskurse zur Frage von Repräsentation und Identität im österreichischen Fußball.

Der Österreichische Fußballbund (ÖFB) feierte im Jahr 2004 sein 100-Jähriges Bestehen. Die Geschichte von Migration und Fußball in diesem Land - von Profispielern, die als `Legionäre` nach Österreich kamen wie von migrantischen Bevölkerungsgruppen, die diesen Sport in ihrer Freizeit ausübten oder eine Profikarriere einschlugen - ist genauso lang. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass bisher kaum - weder historisch, noch zeitgenössisch orientierte - wissenschaftliche Aufarbeitungen zu diesem Thema vorliegen. Dies soll am Beispiel des Profifußballs in dem hier vorgeschlagenen Projekt geleistet werden. Ziel ist dabei die erste systematische sozialwissenschaftliche und historische Aufarbeitung der Geschichte von "Legionären" bzw. migrantischer Teilhabe im österreichischen Fußball nach 1945. Fußball, sowohl als Publikumssport als auch als popularkulturelle Praxis, wird in diesem Projekt als historisches wie auch zeitgenössisches Feld verstanden, in dem gesamtgesellschaftliche Prozesse der Integration, Segregation und Diversität einerseits auf symbolischer Ebene verhandelt werden, andererseits aber Entwicklungen in Gang gesetzt werden können, die reale Auswirkungen auf andere soziale Felder haben, womit dieser Sport gesellschaftlichen Wandel nicht nur `widerspiegelt` oder verdichtet, sondern auch als Ort solcher Veränderungen angesehen werden kann. Gerade die Debatten um Vertretung, die im gesamten europäischen Fußball in den 1990er Jahren im Zuge der Liberalisierung des Spielermarktes und der damit einhergehenden Diversifizierung fußballerischer Repräsentation geführt wurden, zeigen die Bedeutung von Sportdiskursen für breitere politische Zusammenhänge. Folgende Fragestellungen und konkrete Arbeitsschritte werden im Projekt verfolgt: Ein Vergleich von Theorien und Arbeiten zum Thema Migration in Österreich (z.B. Zuwanderungs-Phasen) mit dem speziellen Feld des Fußballs Die Erstellung einer seriösen Datenbasis von Profilegionären (Herkunftsländer, Klubs, etc.) von 1945 bis 2005, sowie deren Auswertung Die biographische Aufarbeitung ausgewählter Migrations- und Karriereverläufe von Spielern sowie eine Fragebogenerhebung unter aktuellen Profispielern Die Analyse ausgewählter historischer (Medien)diskurse zur Frage von Repräsentation und Identität im österreichischen Fußball.

Forschungsstätte(n)
  • Wiener Institut für Entwicklungsfragen - 100%

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