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Die molekulare Basis der Amphetaminwirkung

The Molecular Basis of the Amphetamine Action

Harald H. Sitte (ORCID: 0000-0002-1339-7444)
  • Grant-DOI 10.55776/P18706
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2006
  • Projektende 31.03.2009
  • Bewilligungssumme 262.048 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (30%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (70%)

Keywords

    Amphetamine, Ecstasy, Carrier-Mediated Efflux, Transporter-Mediated Current, Surface Electrogenic Event Reader, Oligomerization

Abstract Endbericht

Die Familie der Neurotransmitter:Natrium Symporter (NSS) teilen viele strukturelle und funktionelle Eigenschaften. Ihre wichtigste physiologische Aufgabe besteht in der Wiederaufnahme von Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt, um deren Wirkung auf prä- und post-synaptische Rezeptoren zu beenden. Zu der Familie der NSS zählen auch die Monoamintransporter, die wiederum den Dopamin- sowie den Serotonin-Transporter beinhalten. Die Monoamintransporter stellen die Zielstrukturen für klinisch wichtige Antidepressiva und mißbräuchlich verwendete Substanzen da. Zu letzteren zählen die Amphetamine und ihre Derivate wie z.B. "Ecstasy" (Methylendioxi-metamphetamine, MDMA) oder "Speed" (D-Amphetamin). Diese Substanzgruppe erzielt ihre Wirkung durch einen Umkehrmechanismus der Transportrichtung und erhöht dadurch die Konzentration des Neurotransmitters im synaptischen Spalt. Die molekularen Grundlagen dieses Vorganges sind trotz intensiver Bemühungen immer noch unklar. Bislang wurde festgestellt und gilt als gesichert, dass (i) ein durch Amphetamine ausgelöster, einwärts-gerichteter Na+ -Strom und eine daraus resultierende Membrandepolarisation Voraussetzungen für Transporter-mediierten Efflux darstellen; (ii) bestimmte Aminosäuren bilden die Transportpfade für Einwärts- wie Auswärtstransport in einem solchen Transporter; (iii) die homo-oligomere Quartärstruktur der Transporter ist eine Voraussetzung für Transporter-mediierten Efflux. Ausgehend von den vorangehenden drei Feststellungen verfolgen wir in unserer Arbeitshypothese 1. die Identifikation der bestimmenden Ionen für Efflux. 2. die Identifikation der Aminosäuren, die für Efflux maßgeblich sind. 3. den Nachweis, dass Oligomerisierung eine Voraussetzung für Ionenfluss darstellt und daher auch für Efflux. Daher kann als primäres Ziel, das in vorliegendem Projekt verfolgt wird, die Erweiterung unseres Wissens über kurzfristige und langfristige Effekte, die durch Amphetamine hervorgerufen werden, formuliert werden. Wir erwarten uns, dass diese Untersuchungen Auswirkungen auf die Prävention und die Behandlung von Substanzmissbrauch-assoziierten Erkrankungen mit sich bringen werden.

Die Familie der Neurotransmitter:Natrium Symporter (NSS) teilen viele strukturelle und funktionelle Eigenschaften. Ihre wichtigste physiologische Aufgabe besteht in der Wiederaufnahme von Neurotransmitter aus dem synaptischen Spalt, um deren Wirkung auf prä- und post-synaptische Rezeptoren zu beenden. Zu der Familie der NSS zählen auch die Monoamintransporter, die wiederum den Dopamin- sowie den Serotonin-Transporter beinhalten. Die Monoamintransporter stellen die Zielstrukturen für klinisch wichtige Antidepressiva und mißbräuchlich verwendete Substanzen da. Zu letzteren zählen die Amphetamine und ihre Derivate wie z.B. "Ecstasy" (Methylendioxi-metamphetamine, MDMA) oder "Speed" (D-Amphetamin). Diese Substanzgruppe erzielt ihre Wirkung durch einen Umkehrmechanismus der Transportrichtung und erhöht dadurch die Konzentration des Neurotransmitters im synaptischen Spalt. Die molekularen Grundlagen dieses Vorganges sind trotz intensiver Bemühungen immer noch unklar. Bislang wurde festgestellt und gilt als gesichert, dass: (i) ein durch Amphetamine ausgelöster, einwärts-gerichteter Na+-Strom und eine daraus resultierende Membrandepolarisation Voraussetzungen für Transporter-mediierten Efflux darstellen; (ii) bestimmte Aminosäuren bilden die Transportpfade für Einwärts- wie Auswärtstransport in einem solchen Transporter; (iii) die homo-oligomere Quartärstruktur der Transporter ist eine Voraussetzung für Transporter-mediierten Efflux. Ausgehend von den vorangehenden drei Feststellungen verfolgen wir in unserer Arbeitshypothese. 1. die Identifikation der bestimmenden Ionen für Efflux. 2. die Identifikation der Aminosäuren, die für Efflux maßgeblich sind. 3. den Nachweis, dass Oligomerisierung eine Voraussetzung für Ionenfluss darstellt und daher auch für Efflux. Daher kann als primäres Ziel, das in vorliegendem Projekt verfolgt wird, die Erweiterung unseres Wissens über kurzfristige und langfristige Effekte, die durch Amphetamine hervorgerufen werden, formuliert werden. Wir erwarten uns, dass diese Untersuchungen Auswirkungen auf die Prävention und die Behandlung von Substanzmissbrauch-assoziierten Erkrankungen mit sich bringen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • M. Reyes-Parada, Universidad de Santiago de Chile - Chile
  • Marc G. Caron, Duke University Medical Center - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Randy D. Blakely, Florida Atlantic University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 629 Zitationen
  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Reticulon RTN2B Regulates Trafficking and Function of Neuronal Glutamate Transporter EAAC1*
    DOI 10.1074/jbc.m708096200
    Typ Journal Article
    Autor Liu Y
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 6561-6571
    Link Publikation
  • 2007
    Titel The Endoplasmic Reticulum Exit of Glutamate Transporter Is Regulated by the Inducible Mammalian Yip6b/GTRAP3-18 Protein*
    DOI 10.1074/jbc.m701008200
    Typ Journal Article
    Autor Ruggiero A
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 6175-6183
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Amphetamine actions at the serotonin transporter rely on the availability of phosphatidylinositol-4,5-bisphosphate
    DOI 10.1073/pnas.1220552110
    Typ Journal Article
    Autor Buchmayer F
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Seiten 11642-11647
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Unifying Concept of Serotonin Transporter-associated Currents*
    DOI 10.1074/jbc.m111.304261
    Typ Journal Article
    Autor Schicker K
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 438-445
    Link Publikation
  • 2009
    Titel The reverse operation of Na+/Cl--coupled neurotransmitter transporters – why amphetamines take two to tango
    DOI 10.1111/j.1471-4159.2009.06474.x
    Typ Journal Article
    Autor Sitte H
    Journal Journal of Neurochemistry
    Seiten 340-355
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Subtype-Specific Differences in Corticotropin-Releasing Factor Receptor Complexes Detected by Fluorescence Spectroscopy
    DOI 10.1124/mol.109.059139
    Typ Journal Article
    Autor Milan-Lobo L
    Journal Molecular Pharmacology
    Seiten 1196-1210
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Involvement of serotonin transporter extracellular loop 1 in serotonin binding and transport
    DOI 10.1080/09687680701633257
    Typ Journal Article
    Autor Mao Y
    Journal Molecular Membrane Biology
    Seiten 115-127
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Anomalous Dopamine Release Associated with a Human Dopamine Transporter Coding Variant
    DOI 10.1523/jneurosci.0473-08.2008
    Typ Journal Article
    Autor Mazei-Robison M
    Journal The Journal of Neuroscience
    Seiten 7040-7046
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Glycine Transporter Dimers EVIDENCE FOR OCCURRENCE IN THE PLASMA MEMBRANE * * This work was supported by the Max-Planck-Gesellschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Grants SPP1172 and NI 592/3-2, Fonds der Chemischen Industrie, the Cluster of
    DOI 10.1074/jbc.m800622200
    Typ Journal Article
    Autor Bartholomäus I
    Journal Journal of Biological Chemistry
    Seiten 10978-10991
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Signal-dependent export of GABA transporter 1 from the ER-Golgi intermediate compartment is specified by a C-terminal motif
    DOI 10.1242/jcs.017681
    Typ Journal Article
    Autor Farhan H
    Journal Journal of Cell Science
    Seiten 753-761
    Link Publikation
  • 2008
    Titel N,N-dimethyl-thioamphetamine and methyl-thioamphetamine, two non-neurotoxic substrates of 5-HT transporters, have scant in vitro efficacy for the induction of transporter-mediated 5-HT release and currents
    DOI 10.1111/j.1471-4159.2008.05272.x
    Typ Journal Article
    Autor Gobbi M
    Journal Journal of Neurochemistry
    Seiten 1770-1780
    Link Publikation
  • 2008
    Titel GTRAP3-18 serves as a negative regulator of Rab1 in protein transport and neuronal differentiation
    DOI 10.1111/j.1582-4934.2008.00303.x
    Typ Journal Article
    Autor Maier S
    Journal Journal of Cellular and Molecular Medicine
    Seiten 114-124
    Link Publikation

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