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Die Dialektlieder P. Maurus Lindemayrs OSB (1723-1783)

The dialect poems of P. Maurus Lindemayr OSB (1723-1783)

Christian Neuhuber (ORCID: 0000-0002-6280-7374)
  • Grant-DOI 10.55776/P18719
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2006
  • Projektende 31.05.2008
  • Bewilligungssumme 122.703 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (5%); Kunstwissenschaften (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (75%)

Keywords

    Lindemayr, Bauernliteratur, Dialektlyrik, Ordensdichtung, Volkslied

Abstract Endbericht

Der Lambacher Konventuale Maurus Lindemayr, Vater obderennsischer Mundartliteratur` und Erneuerer der benediktinischen Ordensdramatik, gilt mit seinen bäurischen Liedern` zu Recht als bedeutendster österreichischer Dialektdichter des 18. Jahrhunderts. Umso erstaunlicher ist es, dass sein lyrisches Werk bis heute nur ausschnittweise vorliegt. Mehr noch: es war bislang der Forschung nicht einmal bekannt, dass trotz ihrer Popularität mehr als die Hälfte seiner selbstständig überlieferten Gedichte in bäurischer` Mundart aus verschiedenen Gründen ungedruckt blieb. Dabei sind Lindemayrs Gedichte über ihre erstaunliche poetische Qualität hinaus in vielfacher Hinsicht bemerkenswerte Dokumente der Alltagskultur und der Alltagsdiskurse im oberösterreichischen ländlichen Raum zur theresianisch-josephinischen Zeit. So geben sie in ihrer Thematik Einblick in das bäuerlich-kleinbürgerliche Leben angesichts einschneidender Reformen und Ereignisse, sind durch ihre Sprachgestaltung einzigartige Belege für den zeitgenössischen Sprachstand und illustrieren in ihren Vertonungen die Möglichkeiten des Musiklebens im Klosterbereich. Dass sie derart nicht nur für die Literatur- und Musikwissenschaft, sondern auch für andere Disziplinen wie Dialektologie, Ethnologie und Regionalgeschichte von hervorragendem Interesse sind, ist in der Forschung des Öfteren betont worden. Die erstmalige Synopse aller bekannten Überlieferungsträger sowie zahlreiche neue Text- und Notenfunde im Zuge umfangreicher Vorstudien machen nun die wissenschaftliche Erfassung und Untersuchung des Gesamtkorpus möglich, das um 25 selbstständig überlieferte Lieder (und über 200 Strophen!) mehr umfasst als bislang angenommen und dessen Vertonungen zum ersten Mal berücksichtigt werden. Auf diese Weise kann sich das Werk des dichtenden Pfarrherrn in einer ungeahnten Vielseitigkeit zeigen; eine Vielseitigkeit, die ein differenzierteres Bild der frühen Dialektdichtung und Volksliedkunst in Österreich ermöglichen wird.

Der Lambacher Konventuale Maurus Lindemayr, `Vater obderennsischer Mundartliteratur` und Erneuerer der benediktinischen Ordensdramatik, gilt mit seinen `bäurischen Liedern` zu Recht als bedeutendster österreichischer Dialektdichter des 18. Jahrhunderts. Umso erstaunlicher ist es, dass sein lyrisches Werk bis heute nur ausschnittweise vorliegt. Mehr noch: es war bislang der Forschung nicht einmal bekannt, dass trotz ihrer Popularität mehr als die Hälfte seiner selbstständig überlieferten Gedichte in `bäurischer` Mundart aus verschiedenen Gründen ungedruckt blieb. Dabei sind Lindemayrs Gedichte über ihre erstaunliche poetische Qualität hinaus in vielfacher Hinsicht bemerkenswerte Dokumente der Alltagskultur und der Alltagsdiskurse im oberösterreichischen ländlichen Raum zur theresianisch-josephinischen Zeit. So geben sie in ihrer Thematik Einblick in das bäuerlich-kleinbürgerliche Leben angesichts einschneidender Reformen und Ereignisse, sind durch ihre Sprachgestaltung einzigartige Belege für den zeitgenössischen Sprachstand und illustrieren in ihren Vertonungen die Möglichkeiten des Musiklebens im Klosterbereich. Dass sie derart nicht nur für die Literatur- und Musikwissenschaft, sondern auch für andere Disziplinen wie Dialektologie, Ethnologie und Regionalgeschichte von hervorragendem Interesse sind, ist in der Forschung des Öfteren betont worden. Die erstmalige Synopse aller bekannten Überlieferungsträger sowie zahlreiche neue Text- und Notenfunde im Zuge umfangreicher Vorstudien machen nun die wissenschaftliche Erfassung und Untersuchung des Gesamtkorpus möglich, das um 25 selbstständig überlieferte Lieder (und über 200 Strophen!) mehr umfasst als bislang angenommen und dessen Vertonungen zum ersten Mal berücksichtigt werden. Auf diese Weise kann sich das Werk des dichtenden Pfarrherrn in einer ungeahnten Vielseitigkeit zeigen; eine Vielseitigkeit, die ein differenzierteres Bild der frühen Dialektdichtung und Volksliedkunst in Österreich ermöglichen wird.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

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